Ab Herbst: Waffenverbotszonen in Halle (Saale)

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35 Antworten

  1. Hans G. sagt:

    Sorry aber dies kann ja wohl nicht die Lösung sein. Ich erinnere an das Schauspiel am HBF. Da reichte es Handwerker zu sein.

  2. Pflicht sagt:

    Ganz Halle und Saalkreis soll Waffenverbotszone sein. Als Waffe erklärt auch das Tragen von Messern jeder Art.

  3. Hallenser sagt:

    „Seit Jahren verweist die CDU-Stadtratsfraktion darauf, dass dringend konsequenter gegen Drogenhandel und der hiermit zusammenhängenden Beschaffungskriminalität, wie beispielsweise dem Einbruchdiebstahl, Raubstraftaten und ähnliches vorgegangen werden müsse.“

    Sind dann Drogenhandelverbotszonen nicht effektiver? Und Einbruchdiebstahlverbotszonen, Raubverbotszonen…

  4. JM sagt:

    Sollte nicht eine ganze Stadt Waffenverbotszone sein?

  5. 10010110 sagt:

    Die Einrichtung von Waffenverbotszonen muss nach Ansicht der CDU-Stadtratsfraktion […] einhergehen mit der konsequenten Verfolgung und Ahndung aller Straftaten.

    Seit Jahren verweist die CDU-Stadtratsfraktion darauf, dass dringend konsequenter gegen Drogenhandel und der hiermit zusammenhängenden Beschaffungskriminalität, wie beispielsweise dem Einbruchdiebstahl, Raubstraftaten und ähnliches vorgegangen werden müsse.

    Ich glaube, die Verfolgung ist nicht das Problem, sondern eher die Tatsache, dass Kriminelle nach erfolgter Personalienaufnahme einfach wieder laufengelassen werden (müssen). Konsequent wäre es, wenn diese Personen erstmal für eine Weile aus dem Verkehr gezogen werden und/oder z. B. ausländische Straftäter sofort des Landes verwiesen würden. Dabei ist mir egal, ob im Herkunftsland Krieg herrscht; wer hier Waffengewalt anwendet, der wird ja damit im Herkunftsland auch zurechtkommen.

    Bei Beschaffungskriminalität nützt es überdies wenig, immer erst hinterher tätig zu werden, da muss der Grund für die Kriminalität beseitigt werden. Das sind oft arme Schweine, die aus irgendwelchen Gründen die Kontrolle über ihr Leben verloren haben. Da helfen Waffenverbotszonen auch nicht.

    • Achso sagt:

      Du tust ja fast so, als würden die hier mit Kalaschnikows rumrennen. Mit einer einfachen Stichwaffe kommt man in einem Krieg nicht weit.

      • 10010110 sagt:

        Es geht um das Gewaltpotential, bzw. die Hemmschwelle, eine Waffe mitzuführen und im Ernstfall einzusetzen.

        • nix idee sagt:

          Unter Waffe fällt auch dein Messer, mit dem du auf der Parkbank sitzend deinen Apfel schälst. Dazu braucht es nicht Gewaltpotenzial, Hemmschwelle und Einsatzwillen.

          • 10010110 sagt:

            Na klar, die ganzen Messerstecher, von denen wir in den Medien lesen, wollten eigentlich nur mal friedlich auf der Parkbank einen Apfel schälen. Die stachen bestimmt nur aus Notwehr unbewaffnete Gegner ab, was?

          • nix idee sagt:

            Trinkst du? Es geht darum, dass kein Gewaltpotenzial vorhanden sein muss, um in einer Waffenverbotszone gegen geltendes Recht zu verstoßen. Das tust du eben auch mit dem Taschenmesser zum Apfelschälen oder dein Pfefferspray, dass du griffbereit hast, wenn du im Minirock unterwegs bist.

            Als Messerstecher brauchst du dich um Verbotszonen nicht kümmern. Dann hast du ganz andere Probleme mit dir, der Gesellschaft und Strafgesetzen.

    • nix idee sagt:

      Nach der Feststellung der Personalien gleich ins Ausland abschieben? Ohne wieteres? Krasse Forderung.

      Eine Weile aus dem Verkehr ziehen ist auch wieder so eine heuchlerische Forderung, wenn du gleichzeitig Verhältnisse wie in den USA kritisierst.

      Gegen Kriminalität im Voraus tätig werden erfordert hellseherische Fähigkeiten. Wenn du über diese verfügst, stell sie doch zur Verfügung. Dann ist allen geholfen.

      So warm ist es doch eigentlich nicht mehr?!

      • Wilfried sagt:

        Nein, das heißt Prävention und hat nix mit Hellseherei zu tun. Allerdings wären da mal mehr Beamte in der Fläche nötig, die früher ABV genannt wurden, und dann mit deutlich größerem bereich als KOB genannt wurden. Als ich noch in der Innenstadt firmierte hab ich „meinen“ KOB in den 10 Jahren einmal zu gesicht bekommen… Und ich glaube nicht, daß sich da signifikant was dran geändert hat…

    • Uppercrust sagt:

      Bravo Mr. Binärcode. Wird leider nicht passieren.
      Und eine normales Taschenmesser verbieten ist auch Blödsinn. Das Problem ist nicht die Waffe, sondern wer sie trägt.
      Aber dann würden einige sofort Diskriminierung schreien …

    • Wilfried sagt:

      StPO sagt mW immer noch, daß bis 24 h in gewahrsam genommen werden kann… heißt also 23h 59m …

      Aber das ist wohl der Polizei schon zuviel, denn dann wären die Gewahrsamsräume ständig gut gefüllt…

  6. Sven sagt:

    Waffenverbotszonen? Wozu gibt es ein Waffengesetz? ?‍♂️

  7. farbspektrum sagt:

    Wie kann die Polizei kontrollieren, ob jemand eine Waffe bei sich führt?
    a) außerhalb einer Waffenverbotszone
    c) innerhalb einer Waffenverbotszone
    ?

  8. Durchschuss im Kopf sagt:

    Es wäre doch viel einfacher, statt Waffenverbotszonen nur Waffenerlaubniszonen festzulegen. Das dürfte viel überschaubarer sein, da nur wenige Stadtteile keine Kriminalität vorweisen.

  9. Daniel M. sagt:

    Ist ja gut… ich lasse meinen Hosenstall demnächst zu, ok?!

  10. M.Ney sagt:

    Also früher trugen nur die Vopos Waffen. Und die Messerwerfer im Zirkus.

  11. Kripo Hal sagt:

    Schöne Beruhigungspille für die ganz dämlichen. Das Verbrechen verschwindet, in dem man die Ursachen abstellt und nicht die Tools verbietet.

  12. Mephisto sagt:

    Diejenigen die mit Waffen durch die Gegend laufen und diese auch einsetzen wird das den feuchten Huf interessieren oder ist jemand so naiv zu glaube. Das das die davon abhält?

    • Beerhunter sagt:

      Erstmal alle Bauarbeiter verhaften(haben meistens ein Cuttermesser oder Brotzeitmesser am Mann)! Nicht der Gegenstand ist schuld , sondern die Person ! Wenn ich das möchte ist mir die Zone egal! Egal obs der Supermarkt oder Bahnhof ist. Im Supermarkt liegen sie zudem im Regal. Schwachsinn!!!

      • Wilfried sagt:

        Ob du Bauarbeiter oder Handwerker bist, wird sich wohl ganz schnell feststellen lassen. Alle anderen haben das Verbot zu akzeptieren und ggf. strafrechtlich belangt zu werden.

  13. Lucas Striebe sagt:

    Bin etwas irritiert. Jährlich erfahren wir aus den Medien dass es in Deutschland nie so sicher war wie jetzt… Und nun werden plötzlich No Go Areas benannt…

    • Hallenser sagt:

      Es werden keine No Go Areas benannt. Trotz chronischer Verwirrtheit bitte keine Fake-News verbreiten!

    • Ursula B. sagt:

      Sehr gut erkannt und was sagt uns das? Purer populismus, den die CDU Fraktion hier betreibt.

    • Maik sagt:

      na gut, wer den Medien sowas jemals abgekauft hat…. ich führe das jetzt mal nicht weiter aus. Aber richtig, sowas wie Waffenverbotszonen hat vor ein paar Jahren noch niemand gebraucht. Woran das liegt müssen wir hier auch nicht weiter ausführen, das weiß jeder auch so.

      • Nacktschwärmer sagt:

        Die Frage ist ja gerade, ob sowas wie Waffenverbotszonen heute jemand braucht. Nur weil sie möglich sind, sind sie ja noch lange nicht notwendig oder überhaupt sinnvoll. Wenn du immer nur andeutest, weil du gar keine Argumente hast, wirst du darauf natürlich keine Antwort geben können.

  14. Jürgen sagt:

    Und wer soll das durchsetzen?
    Die immer wieder warnenden und mahnenden Politiker? Oder der Schreiberling der einseitigen Berichterstattung?
    Es fehlt ein einfachs durchsetzen vorhandener Gesetze und die Welt ist in Ordnung. Und kein in den Rücken fallen der Polizei, durch rückratlose Politiker und solche Schreiberlinge.

  15. Http sagt:

    Alle Parks, Heide, Plätze, Bahnhof, Banken, Kultureinrichtungen, Gaststätten und Verkaufsstellen gehören dazu

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