Abschied von der S7: bis Dezember keine S-Bahn nach Nietleben

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4 Antworten

  1. Kneifzange sagt:

    Stündlich? Ich komme vor Lachen nicht in den Schlaf!

  2. JEB sagt:

    Stündlich ist die Vorstufe von Einstellung.

  3. Rgi sagt:

    Na nun überschlagt euch nicht gleich, bis Dezember wollt ihr fertig werden?

  4. Arbeiter sagt:

    Also wenn die S-Bahn nur noch stündlich fahren sollte, können sie sie auch gleich einstellen…

    Warum wird die S-Bahn bisher nur noch so wenig genutzt?
    1. Weil sie kaum eine Alternative zur Linie 9 darstellt.
    2. Well sie unzuverlässig ist. Es kam nicht nur selten vor, dass Züge kurzfristig ausfielen.
    Wer nutzt, bspw. für den Arbeitsweg, ein unzuverlässiges Verkehrsmittel?
    3. Die Taktzeit

    Ich wünsche mir von Stadt und Land ein Zukunftskonzept S-Bahn Halle.

    Man könnte zum Beispiel auch die Linie S 9 bis nach Nietleben durchbinden. Somit könnte man zum mindest teilweise den Star Park über den Haltepunkt Peißen mit Neustadt erschließen und würde (einen entsprechenden Fahrplan voraus gesetzt) die überfüllten Busse entlasten können.

    Zudem sollte über eine Optimierung der Nord-Süd-Achse nachgedacht werden. Kann man den Standort der Haltestellen optimieren? Kann man neue Haltepunkt (z.B. zwischen Ammendorf und Hbf) setzen?
    Ich würde mir generell eine stärkere Durchbindung der Linien nach Neustadt und Trotha wünschen – so wie es in Leipzig ja auch gemacht wird, freilich unter anderen Voraussetzungen.

    Jedenfalls wird in Sachen S-Bahn in Halle viel Potential verschenkt. Wer es mit der ÖPNV Alternative ernst meint, muss ALLE Verkehrsmittel in ein Gesamtkonzept mit einbeziehen und natürlich auch Geld investieren.

    • Alexander Lorenz sagt:

      Besonders hervorzuheben: die bisherige Standardstreichung der S3 Trotha-Halle Hbf sobald irgendwo irgendwas hackt. Zählt in die Kategorie Unzuverlässigkeit – auch auf der S3. Die wird es ja dann gar nicht mehr geben schätze ich mal.

    • Tina sagt:

      S9 wäre schon nach Eisleben oder sogar Sangerhausen, am Besten mit den Halten in Rosengarten, Silberhöhe und Südstadt, zusätzlich zur S3. Allerdings bräuchte es dafür wahrscheinlich vor der Saalebrücke noch ein Überwerfungsbauwerk, um von der S-Bahn-Trasse auf das andere Gleis der Brücke zu kommen.

  5. Bruno sagt:

    Die Anwohner zwischen Kasseler Straße und Kreuzung Freyburger Straße – Karlsruher Allee bekommen den Lärm der Züge, vor allem Güterzüge zu Schlafenszeiten auch in voller Lautstärke ab. Bekommen die auch endlich eine Lärmschutzwand??

  6. Jtrr sagt:

    Geht das denn nicht schneller oder arbeitet da immer nur einer aus Polen

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