Aktuell 62 offene Stellen in Hotels und Gaststätten in Halle – Gewerkschaft sieht Job-Perspektive für Geflüchtete aus der Ukraine im Gastgewerbe

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Keine Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Und wieso wurde das nicht schon 2015 gefordert? Wieso hat man damals von „Flüchtlingen“ geredet und jetzt heißen sie „Geflüchtete“? Sind Ukrainer irgendwie bessere Menschen als Syrer und Iraker? Und wenn ja, warum? Ihr scheiß Heuchler!

    • unlustig geimpfter sagt:

      nur die ruhe … alle Menschen sind gleich … nur eben sind manche gleicher.

      kann unsere Fachkraft für Völkerball mit dem geschönten Lebenslauf sicher erklären.

    • webbi sagt:

      Vor den „Flüchtlingen“ hießen diese Menschen übrigens noch „Migranten“ oder „Asylsuchende“. Hat man dann passend zur gewollten politischen Richtung über Nacht geändert.

    • xxx yyy zzz --- sagt:

      Sie passen besser zu unserem Kulturraum und unserem Verständnis vom Zusammenleben.
      Besonders die aus der Westukraine um Lemberg. Seit jahrhunderten christlich katholisches Stammland
      in Geschichte des polnisch-litauischen Grossfürstentums.
      Die sind halt vor den russischen Bomben geflohen, so wie die anderen vor den Amibomben und den Gurgelschneidern.
      Die Afros aus Armut, versprachen sich hier ein besseres Leben in kostenloser sozialer Hängematte.
      Was unterscheidet sie aber?, die Ukrainer haben sich nicht freiwillig übers mIdi Mare rudern lassen und den Schleppern 10 000 dafür gezahlt.
      Ich wette, der grösste Teil geht auch wieder zurück in ihre Heimat, sobald die Lage es zulässt.

  2. Hallu sagt:

    Jetzt sind sie da, die Billiglöhner.
    Karl Marx lässt grüßen!

  3. Pressesprecher sagt:

    Keine Bange, das sind in der Mehrzahl schlaue Leute, die sich nicht vom Mindestlohn und Teildiensten ködern lassen. Da muß man als Kneiper schon mehr und Besseres bieten…

  4. Doofmichel sagt:

    Schon faszinierend, dass sich ein Gewerkschaftsboss für die Interessen der Arbeitgeber einsetzt zu und die Politiker auffordert, Billiglöhnern aus Nicht-EU-Ländern eine Arbeitserlaubnis zu geben!

    Das wird die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt weiter erhöhen und die Löhne nach unten drücken, bei gleichzeitig steigenden Mieten.

    Aber der Doofmuchel wird sich auch das gefallen lassen, jede Wette!

    Bei den Briten hat genau die gleiche Politik zum BREXIT geführt.

  5. te sagt:

    Genau ukrainische Kellnerinnen brauchen wir. Klasse

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