Anlaufstelle für jugendliche Langzeitarbeitslose: “Haus der Jugend” soll mehr in die Stadtmitte

Seit mittlerweile fünf Jahren betreiben die Stadt Halle (Saale) und die Arbeitsagentur das “Haus der Jugend”. Hier erhalten Unter-25-Jährige Hilfe und Beratung bei Problemen in der Schule, der Familie oder bei der Arbeit, erhalten Unterstützung und Tipps für die Bewerbung.

Zu finden ist die Einrichtung derzeit in den Räumlichkeiten des Jobcenters in Halle-Neustadt. Doch die Stadt sucht einen neuen, zentraleren Standort, um die Einrichtung “auch für Jugendliche aus anderen Stadtteilen attraktiv zu machen”, erklärte Katharina Brederlow, Beigeordnete für Bildung und Soziales, im Jugendhilfeausschuss.

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Keine Antworten

  1. So sagt:

    Wie wäre es denn im Rathaus einzurichten? Das ist doch Zentral genug. Und einen neuen Jugend Werkhof kam man doch in der frühen Zukunft bauen

  2. Gerd sagt:

    Nur benötigen eben mehr Jugendliche in Neustadt diese Einrichtung als in den anderen Stadtteilen ( da höhere Konzentration durch Hartz4, Migration). Und ist diese dann woanders hin zu bauen/ einzurichten, da werden die Jugendlichen keinen Bock haben dorthin zu fahren. Oder möchten eher die Mitarbeiter kürzere Arbeitswege und das Elend rund ums Jobcenter nicht mehr sehen? 😉

  3. nohope sagt:

    Endlich kommt der Schmutz, wo sich die ganzen assis rumtreiben weg von Neustadt, fehlr nur noch das Jobcenter und die Flüchtlinge

  4. PaulusHallenser sagt:

    Ich frage mich ernsthaft, wie in Zeiten des demografischen Wandels junge Menschen langzeitarbeitslos sein können. Solchen Schmarotzern sollte man die Zahlungen einstellen, denn sie zeigen, wozu Hartz IV und Co führen.

    • Jim Knopf sagt:

      Beim Geld kriegt man Sie Alle wenn man will .

    • Frodo sagt:

      Einstellen sicher nicht, aber auf ein geringes Taschengeld und Bezugsscheine umstellen. Das wäre für manchen schon heilsam, mit diesen Gutscheinen einkaufen zu müssen…

  5. Anonym sagt:

    Lasst es da wo es ist. Der Mensch ist ein gewohnheitstier. nicht das sich noch ein hartzi verläuft

  6. Nachtijall, ick hör dir... sagt:

    Da hat wohl irgendjemand keine Lust mehr, andauernd nach Neustadt zu fahren? Ansonsten gibt es keinen Grund, eine Anlaufstelle für Problemjugendliche aus einem der Viertel mit Problemjugendlichen zu entfernen.

  7. west sagt:

    es gibt doch bürgergeld, da kann man sich diesen aufwand sparen…

  8. Julian sagt:

    Einige der Berater dort kenn ich noch vom Studium. Wenn die in der Beratung wie im privaten sind, würde ich mich von denen nicht beraten lassen.

  9. Elfriede sagt:

    U r s a c h e n bekämpfen!!
    Danach fragen, wieso junge Menschen unter 25 ( nach der Wende geboren!!)
    zu Langzeitarbeitslosen werden konnten!

    • 0815 sagt:

      Bildungsmisere und Kürzungen im sozialen Bereich auf allen Ebenen, das alles seit der Wende – sowas potenziert sich irgendwann und wird zum Selbstläufer.

  10. 😋 sagt:

    Galeria Kaufhof zieht doch aus, da werden doch im Keller irgendwie ein paar Zimmer frei sein

  11. Robert sagt:

    Ohne den arbeitslosen Jugendlichen, wären die Mitarbeiter, dieses Hauses, auch arbeitslos. Die arbeitslose Jugend hat also auch einen positiven Effekt für diese Mitarbeiter.

  12. :D sagt:

    Na ist ja kein Wunder schaut euch die ganzen Assi Eltern an in Neustadt die mit ihren klein Kindern vor Kaufhalle stehen und sich mit ihren Säufer Freunden ganzen Tag besaufen nur sollte man vielleicht Mal denn Leuten kein Geld mehr geben