Antisemitismus-Monitoring: Einblicke und Strategien von RIAS und Verfassungsschutz

Das Junge Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft lädt am 22. August ab 17 Uhr Veranstaltung zum Thema: „Antisemitismus-Monitoring: Einblicke und Strategien von RIAS und Verfassungsschutz“ in den Hörsaal 1, Adam-Kuckhoff-Str. 35 ein.

In der Veranstaltung werden die neuesten Jahresberichte von RIAS (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus) und dem Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt vorgestellt und diskutiert. Dabei stehen folgende Fragestellungen im Fokus:

– Welche Perspektiven und Methoden nutzen RIAS und der Verfassungsschutz beim Monitoring von Antisemitismus?
– In welchen Punkten ergänzen sich die Ansätze beider Institutionen?
– Wo liegen Unterschiede und mögliche Widersprüche?
– Wie können die gewonnenen Erkenntnisse zur Bekämpfung von Antisemitismus weiterhelfen?

Wir hoffen auf einen spannenden und aufschlussreichen Abend mit Ihnen. Die Veranstaltung wird uns dabei helfen, ein besseres Verständnis für die Herausforderungen im Kampf gegen Antisemitismus zu entwickeln.

Wir freuen uns über die Teilnahme aller Interessierten. Wir weisen darauf hin, dass Plakate, Fahnen sowie ähnliche Gegenstände unerwünscht sind. Wir behalten uns vor, Personen, die sich nicht daran halten oder sich antisemitisch äußern, von der Veranstaltung auszuschließen. Wir bitten Sie darüber hinaus, von großen Taschen und Rucksäcken abzusehen.

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7 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ich sage großes, inhaltsleeres Schwurbelbla ohne konkrete Ergebnisse voraus. Aber irgendwie muss man seine Existenz ja rechtfertigen.

    • ach nulli sagt:

      „Aber irgendwie muss man seine Existenz ja rechtfertigen.“

      Mal sehen, wann (ob) du es merkst. 🙂

    • Oh weh, ... sagt:

      … wenn die dir das mal nicht schon antisemitristisch auslegen! Das geht bei denen nämlich ganz fix!

    • Zipp sagt:

      Ich frage mich auch, was Leute antreibt, zu so einer Veranstaltung zu gehen.

      Natürlich gibt es einen Nahostkonflikt und unterschiedliche Positionen beider Seiten. Da kann man jetzt mehr Verständnis für die eine oder die andere Seite haben.

      Aber dieses Verständnis, das man hat oder nicht hat, ändert nichts an der Situation im Nahen Osten. Deutschland hat dort schlicht und ergreifend nichts zu melden und tut gut daran, sich dort nicht einzumischen. Man muss nicht alles auf sich beziehen.

      Was den Antisemitismus in Deutschland angeht, der lässt sich doch sicherlich testen. Man setze sich eine Kippa auf und laufe durch Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxloh, alternativ durchs Dresden oder Leipzig.

      Mal sehen, wo es eher was auf die Mütze gibt. Ich hab da einen Verdacht, den man aber nicht äussern darf…

      • Jesus sagt:

        @Zipp, lauf einfach mit Kippa und Davidstern am „Begegnungszentrum in Neustadt rum. Dauert nicht lange. 😉

  2. Radiohörer sagt:

    Ich merke, dass ich alt bin…

    Früher war RIAS ein gern gehörter Radiosender

  3. Der geteilte Himmel sagt:

    Der Artikel zeigt und beschreibt in meinen Augen die derzeitigen 1945/49er-Machtverhältnisse in der BRD.

  4. Robert sagt:

    Wie weit wird wird das Monitoring ausgeweitet und eines Tages flächendeckend angewendet ? Wehret den Anfängen !