Anwohner sammeln Unterschriften gegen Identitäres Hausprojekt

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Dieses Thema enthält 109 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Peter Landmann vor 10 Monate.

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  • #61803 Antwort

    10010110

    Wer hat denn das Schreiben aufgesetzt und die Unterschriften organisiert? Die politisch korrekte Extraerwähnung von Menschen weiblichen Geschlechts lässt das weniger nach einer Graswurzelbewegung als nach einer eindeutig politisch „von oben“ organisierten Protestaktion und damit unglaubwürdig aussehen, genauso wie die Tatsache, dass der oder die Verfasser sich herausnehmen,

    Im Namen der Anwohnerinnen und Anwohner […]

    zu sprechen, obwohl sie sich gar nicht über die uneingeschränkte Unterstützung selbiger sicher sein können.

    #61804 Antwort

    Meckerbock

    was für  ein Gutmenschen sprech /schreib 🙂 … glaubt an das geschwurbel jemand…

    naja muss ja nur gut klingen.

    interessant  wie verschieden die Ängste der Anwohner da und den Anwohnern der Hafenstrasse  wahrgenommen werden ..

    die radikalen sind ja durchaus vergleichbar ..

    #61808 Antwort

    HansimGlück

    Meckerbock, nimmst du sie nicht gerade verschieden war, oder der Kollege Zahlensalat? Aber süß, wie ihr genau das in Frage stellt, was an der Hafenstraße aber total sicher war.

    #61816 Antwort

    10010110

    Was heißt hier „ihr“? Ich habe mich zur Hafenstraße kaum geäußert.

    Der Unterschied zu den Anwohnern der Hafenstraße scheint zu sein, dass sich dort der Protest von einzelnen aus der Anonymität heraus kristallisiert, während er hier straff politisch organisiert ist.

    #61817 Antwort

    HalleVerkehrt

    Meine Version wäre:

    Liebe Identitäre Bewegung,

    Ihre Argumentation hat mich restlos überzeugt, was die Migration und Identität angeht. Leider bleibt unverständlich, warum Sie sich nicht daran halten, sondern sich erstens aus Ihren verschiedenen Heimaten vermischen und zweitens in unser Halle kommen. Die meisten von Ihnen kommen aus ganz anderen Fürstentümern, Ihr Haus gehört einem Hessen und sie pflegen engen Kontakt mit denen aus Thüringen und Sachsen.

    Da Sie neu in dieser Stadt und Region sind, fordere ich Sie nachdrücklich dazu auf, sich der hiesigen Kultur anzupassen und unterzuordnen, unsere jungen Frauen in Ruhe zu lassen und unsere jungen Männer nicht mit Ihrer fremdartigen Ideologie zu verschmutzen. Besonders in einer Straße wie der Adam-Kuckhoff-Straße würden viele einheimische Hallenser gern wohnen, da nehmen Sie als Zugewanderte nur den Platz weg.

    Die meisten von uns waren auch mal neu hier, wir können also Ihre Lage nachvollziehen. Aber die erste Generation soll sich gefälligst fleißig und bescheiden unterordnen, die zweite Generation dann assimilieren und ab der dritten Generation zählt man als Hallenser.

    Bis dahin gibt es sicher einen Platz für Sie in den üblichen Gebieten der Zugewanderten. Allerdings sollten Sie aufgrund der bekannten Probleme mit Sachsen und Thüringen gibt, die uns ständig die profitablen und erfolgreichen Unternehmen vor der Nase wegschnappen (Porsche, BMW, DHL) und nur ein paar billige Callcenter-Jobs übrig lassen dringend die Kontakte dorthin einstellen.

    Mit wohlwollend herablassenden Grüßen

    Ein echter Hallenser

    #61819 Antwort

    Wolfgang

    genauso wie die Tatsache, dass der oder die Verfasser sich herausnehmen, Im Namen der Anwohnerinnen und Anwohner […] zu sprechen, obwohl sie sich gar nicht über die uneingeschränkte Unterstützung selbiger sicher sein können.

    Bevor ich etwas unterschreibe, lese ich es mir vorher durch. Nur wenn ich damit einverstanden bin, setze ich meine Unterschrift darunter. Dann kann man auch von meiner uneingeschränkten Unterstützung sprechen.

     

    nach einer eindeutig politisch „von oben“ organisierten Protestaktion und damit unglaubwürdig aussehen

    Eindeutig, weil ein seit viele Jahren gerbäuchliches großes I genutzt wurde, „von oben“ organisiert, weil nur die „geheimen Eliten“ ein solches I nutzen und unglaubwürdig, weil nur Graswurzelaktionen überhaupt glaubwürdig sein können, die wiederum ganz andere Formulierungen nutzen würden.

    So ein Schmarrn! Das hält ja hinten und vorne keinem logischen Erklärungsversuch stand.

    #61822 Antwort

    Pozilei

    Ich finde den Brief wirklich gut und gelungen. Und ich finde es mutig, dass sich Menschen dazu bekennen, keine Lust auf die Identitären in ihrer Nachbarschaft zu haben.
    Danke dafür! Solche Initiativen sind angesichts des gesellschaftlichen Rechtsrucks neue Lichtblicke.

    PS: Korrekte Formulierungen als Zeichen für „straff politisch organisiert“ und „eindeutig politisch von oben“ zu klassifizieren ist lachhaft. Sind Sie tatsächlich der Meinung, die*der durchschnittliche Hallenser*in seien zu dumm für geschlechtergerechte Sprache?

    Beste Grüße,
    Ihre Gesinnungspolizei, Abteilung dubisthalle, mit freundlicher Unterstützung von ganzganzoben
    (ohne diese Unterstützung wäre es mir nicht möglich gewesen, das Gendersternchen zu nutzen)

    #61823 Antwort

    10010110

    Bevor ich etwas unterschreibe, lese ich es mir vorher durch. Nur wenn ich damit einverstanden bin, setze ich meine Unterschrift darunter. Dann kann man auch von meiner uneingeschränkten Unterstützung sprechen.

    Von deiner vielleicht. Aber haben etwa alle Bewohner der von denen genannten Straßen unterschrieben oder sich sonstwie unterstützend geäußert?

    Eindeutig, weil ein seit viele Jahren gerbäuchliches großes I genutzt wurde, „von oben“ organisiert, weil nur die „geheimen Eliten“ ein solches I nutzen und unglaubwürdig, weil nur Graswurzelaktionen überhaupt glaubwürdig sein können, die wiederum ganz andere Formulierungen nutzen würden.

    Eindeutig, weil das Binnen-I nicht allgemein, sondern nur in „gewissen Kreisen“ gebräuchlich ist. Und damit meine ich nicht „die geheimen Eliten“, sondern eindeutig politisch links orientierte und organisierte Kreise. Kein Schwein schreibt oder spricht in persönlicher Alltagskommunikation so einen Unsinn, das wird immer nur dann gemacht, wenn jemand in „offizieller“ Form auftritt und eine eindeutige Aussage über seine politisch links orientierte Einstellung machen will.

    Und weil zu vermuten ist, dass solche Aktionen immer von den gleichen Akteuren ausgehen, ist eine wirkliche Graswurzelbewegung von „einfachen Anwohnern“ unwahrscheinlich. Das Gegenteil stelle ich mir da tatsächlich bei der Hafenstraße vor. Welche Wortwahl wurde denn da in der Kommunikation von Seiten der Anwohner verwendet?

    #61825 Antwort

    10010110

    Sind Sie tatsächlich der Meinung, die*der durchschnittliche Hallenser*in seien zu dumm für geschlechtergerechte Sprache?

    Nein, im Gegenteil: jene, welche statt Geschlechtergerechtigkeit erstens das soziale und das biologische Geschlecht verwechseln und zweitens die Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst noch hervorheben, denken meistens selbstherrlich, sie seien klüger oder intellektueller oder einfach nur bessere Menschen als alle anderen. Weiterhin tragen sie nur dazu bei, die Sprache unverständlicher zu machen und Kommunikation zu verkomplizieren. Und genau wie die, die immer Toleranz und Vielfalt hochhalten, merken sie gar nicht, wie scheinheilig sie eigentlich sind.

    #61827 Antwort

    Fadamo

    Die mieter dieses hauses machen doch keinen stress.Stress machen  die leute die ständig das identitäres hausobjekt angreifen und auf der strasse demo machen.

    Viele unterzeichner wissen wahrscheinlich gar nicht was sie da unterschreiben.Ist wie im bundestag,wenn etwas abgesegnet wird und viele wissen nicht worüber.Die ganze unterschriften veranstaltung ist lächerlich.

     

    #61828 Antwort

    Meckerbock

    @halleverkehrt

    das enttäuscht mich aber  … das können Sie besser.

     

    😉

    #61829 Antwort

    HalleVerkehrt

    @halleverkehrt

    das enttäuscht mich aber  … das können Sie besser.

    Danke für das Lob, die Grammatikfehler sind ärgerlich und mir fehlt eine „Ändern“ Funktion. 🙁

    #61831 Antwort

    Wolfgang

    Aber haben etwa alle Bewohner der von denen genannten Straßen unterschrieben oder sich sonstwie unterstützend geäußert?

    Nein, damit wird nur darauf hingewiesen, das die Unterzeichnenden nicht irgendwelche Bürger von sonstwoher sind, sondern solche aus unmittelbarer Nachbarschaft. Vielleicht haben sie auch nur zum Zweck des offenen Briefs auf die genaue Anschrift verzichtet, da so ein offener Brief gewöhnlich veröffentlicht werden soll.

     

    Kein Schwein schreibt oder spricht in persönlicher Alltagskommunikation so einen Unsinn, das wird immer nur dann gemacht, wenn jemand in „offizieller“ Form auftritt und eine eindeutige Aussage über seine politisch links orientierte Einstellung machen will.

    Es gibt, politisch ganz unverdächtig, sogar Schülerzeitungsartikel, in denen das „Binnen-I“ verwendet wird. Das muss nicht allen gefallen, ich selbst bin nicht mal großer Anhänger davon. Aber mir geht es mehr um Inhalte, um das, was gesagt wird, als das ich mich deswegen in Hysterie reinsteigern würde.

     

    Das Gegenteil stelle ich mir da tatsächlich bei der Hafenstraße vor. Welche Wortwahl wurde denn da in der Kommunikation von Seiten der Anwohner verwendet?

    Das müssen die des Schreibens schon selbst beantworten. Es ist bisher nicht in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Genügend Zweifel an der Authenzität gibt es auch. Aber gerade das scheint es ja für dich besonders „graswurzelig“ und überzeugend zu machen.

     

     

    jene, welche statt Geschlechtergerechtigkeit erstens das soziale und das biologische Geschlecht verwechseln und zweitens die Unterschiede zwischen den Geschlechtern erst noch hervorheben, denken meistens selbstherrlich, sie seien klüger oder intellektueller oder einfach nur bessere Menschen als alle anderen.

    Und was davon macht sie zu „von oben“ gesteuerten? Selbstherrlich zu behaupten, klüger oder intellektueller oder einfach nur ein besserer Mensch zu sein, trifft auch auf deinen Kommentar zu. Bist du etwa „von oben“ gesteuert?

    #61833 Antwort

    Q-Boy

    *zing!*

    😀

    #61834 Antwort

    HansimGlück

    Und weil zu vermuten ist, dass solche Aktionen immer von den gleichen Akteuren ausgehen, ist eine wirkliche Graswurzelbewegung von „einfachen Anwohnern“ unwahrscheinlich. Das Gegenteil stelle ich mir da tatsächlich bei der Hafenstraße vor.

    ROFL. Eben Das meinte. Widerspricht sich hier sogar in den beiden Sätzen.

    #61837 Antwort

    Klartext

    Seit dem Sommer ist es unruhig geworden in der Adam-Kuckhoff-Straße.

     

    Unruhe geht doch dort lediglich von den linken Maden aus.

     

    Nun macht eine Anwohner-Initiative mobil gegen das Projekt. 120 von ihnen haben einen Brief an die Nutzer des Hausprojekts verfasst.

     

    Klingt unglaubwürdig. Dieses Geschreibsel sieht doch viel mehr nach der Federführung irgendwelcher Vereinsmaden aus.

    Wenn man so sieht, wer da alles angeblich unterschrieben hat, wird auch klar, woher der Wind weht. Vereinsmaden und Steuerparasiten.

    #61839 Antwort

    Pozilei

    Dürfen Linke nicht mehr Teil einer Graswurzelbewegung sein?
    Oder darf sich jede*r nur ein mal alle paar Jahre betätigen, damit man ja nicht zu viel Bewegung aufnimmt?
    Dürfen Linke nicht mehr gegen ein rechtes Projekt sein?

    Der Begriff Graswurzelbewegung stammt aus dem Anarchismus. Kennzeichen von Graswurzelbewegungen sind, dass sie basisdemokratisch und konsensorientiert strukturiert sind; es wird ein direkterer Weg genommen um sich politisch zu artikulieren, statt in eine Partei einzutreten.
    Mal davon abgesehen, dass nur du diese Initiative als „Graswurzelbewegung“ bezeichnest (ich kenne die Initiative tatsächlich nicht): Warum dürfen da keine Menschen mitmachen, die davor schonmal politische Sachen gemacht haben? So lange sie nicht so dominant auftreten, dass sich heimliche Hierarchien bilden (die den Prinzipien der Basisdemokratie und Konsensorientierung widersprechen) sehe ich es als was positives, wenn Erfahrene und weniger Erfahrene Menschen politisch zusammenarbeiten.

    Die Nutzung des Binnen-I ist nicht unbedingt ein Beispiel für eine heimliche Hierarchie. Das Binnen-I ist beispielsweise an der Uni sehr gebräuchlich. Menschen sprechen in Seminaren teilweise so und in Fachliteratur wird das mittlerweile auch oft genutzt. Das Identitärenhaus befindet sich gegenüber vom Sozialwissenschaftscampus.

    #61840 Antwort

    Meckerbock

    .. aber nun mal ehrlich .. das diese Aktion professionell gesteuert und vorbereitet wurde  erkennt man doch schon an den Institutionen die in der Unterstützerliste stehen … es ist  nicht davon auszugehen das diese irgendwas spontan und „graswurzelig“ machen.

    grundsätzlich gegen alles was irgendwie nach rechts aussieht zu sein ist doch  Staatsräson .. da gibt’s immer Geld und Unterstützung …

    ist nicht  schlimm .. nur eben keine Demokratie

    #61841 Antwort

    Eibacke

    Sehr putzig wie hier einige versuchen, Nazis zu verharmlosen. Im besten/schlimmsten Fall muss dann halt ein Buchstabe in Form eines „I“ herhalten, um zivilgesellschaftliches Engagement zu diskreditieren.

    #61844 Antwort

    Fadamo

    @Eibacke du verkennst die Pläne der NWO.

    Gegen diese muss man Widerstand leisten,sonst macht diese NWO mit dem Bürger was sie will.

    #61845 Antwort

    Pozilei

    Viele unterzeichner wissen wahrscheinlich gar nicht was sie da unterschreiben.

    eindeutig politisch „von oben“ organisierten Protestaktion

    Dieses Geschreibsel sieht doch viel mehr nach der Federführung irgendwelcher Vereinsmaden aus.

    Vereinsmaden und Steuerparasiten.

    grundsätzlich gegen alles was irgendwie nach rechts aussieht zu sein ist doch Staatsräson

    Es gibt auch Linke in dieser Stadt. Nehmt es hin, akzeptiert es. Das Identitärenhausprojekt bejubeln nicht alle Menschen. Es sind halt nicht alle Hallenser*innen rechtsradikal.
    Bei allem, das euch nicht passt, tut ihr konsequent so, als könne es das dann gar nicht geben. Das hat schon pathologische Züge.
    Ich kann auch anerkennen, dass es Rechtsradikale hier in der Stadt gibt – auch wenn ich’s scheiße finde, sind sie da. Warum könnt ihr das andersrum nicht? Was läuft da schief bei euch?

    Und fadamo, was ist denn die „NWO“?

    #61846 Antwort

    Klartext

    Wer andere Menschen ausgrenzt, bedroht und in Lebensgefahr bringt

     

    😀  Der Brüller.

    Ausgerechnet DAS  von linken Vereinsmaden.

    Wer grenzt denn Andersdenkende aus und verunglimpft diese?

    Wer bedroht denn Andersdenkende, beschädigt und zerstört fremdes Eigentum? Wer fackelt denn ständig Autos ab?

    Wer wirft denn Steine, Brandsätze und sogar Betonplatten auf Polizisten?

    Verlogenes Heuchlerpack!

     

    #61847 Antwort

    Bla

    Trink mal nen Klaren und quark keinen Mist. Ich schlage dir zwei bis drei Liter in einer halben Stunde vor.

    #61848 Antwort

    Fadamo

    @Pozilei die nwo wirst du noch erfahren.

    Ist jedenfalls für die weltbevölkerung nicht gut.

    #61849 Antwort

    Meckerbock

    @Pozilei

    „Es gibt auch Linke in dieser Stadt. Nehmt es hin, akzeptiert es. Das Identitärenhausprojekt bejubeln nicht alle Menschen. “

    danke für  diesen denkwürdigen satz … hier bekommen sie meine volle Zustimmung .. meine Abneigung  gegen LINKS resultiert aus meinen Erfahrungen im DDR Deutschland, und dem wissen das die dort gelebte gesellschaftliche form einer Diktatur gleichkommt.

    im übrigen bin ich  sehr dafür mit allen politischen Strömungen im Gespräch zu bleiben .. dazu gehört aber auch  das nicht von vornherein eine politische Richtung per se die bessere ist.

     

    daher auch meine Vermutung das Demokratie an dieser stelle hier  nicht gewünscht  ist …

    #61850 Antwort

    Peter Landmann

    Man stelle sich vor, jemand (eine echte „Graswurzel“) kommt z.B. zu Corax mit der Idee, Unterschriften in der Nachbarschaft zu sammeln, und der Verein sagt „Besser nicht. Wir unterstützen zwar dein Anliegen, aber durch unsere Unterstützung wirkt es dann nicht mehr überzeugend.“ 😀

     

    Und Buchhandlungen, Copyshops – alles nur Außenposten der Illuminaten. 🙄

    #61852 Antwort

    Q-Boy

    daher auch meine Vermutung das Demokratie an dieser stelle hier nicht gewünscht ist …

    Nicht erwünscht wie z.B. eine Unterschriftenaktion von Anwohnern. Was ist dann besser? Eine Anweisung von oben, die ohne Widerspruch zu erdulden ist? 🙂

    #61855 Antwort

    Eibacke

    NWO = „New World Order“? Echt jetzt? Nicht dein Ernst? Obwohl zu den Leuten der IB passt das! 😀

    #61856 Antwort

    Karl

    Also zum einen, wer gendert hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Und zum anderen, bei der anderen Seite des Hufeisens wird komplett bezweifelt das es Gegner geben könnte. Wäre das Schreiben nicht gegendert und würde sich gegen alle Extreme aussprechen wäre es ja etwas Vernünftiges.

    #61857 Antwort

    Q-Boy

    Also wegen einem I lieber alle Extremen unbehelligt lassen. Karl, du bist so schlau! 😀

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