Arbeiten am neuen Autobahndreieck: A14 zwischen Löbejün und Trotha noch bis Sonntagabend gesperrt

Autofahrer in Sachsen-Anhalt müssen sich am kommenden Wochenende auf erhebliche Verkehrseinschränkungen einstellen: noch bis 19. Oktober 20 Uhr wird die A14 zwischen den Anschlussstellen Löbejün und Halle-Trotha in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Grund dafür sind Bauarbeiten im Rahmen des Neubaus der A143, insbesondere am entstehenden Autobahndreieck Halle-Nord. So wird eine Brücke installiert.

Zur Umfahrung des gesperrten Abschnitts sind Bedarfsumleitungen ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Umleitungen U5 und U24 zu folgen, die an den Anschlussstellen Löbejün und Halle-Trotha beginnen.

Der Neubau der A143 gilt als wichtiger Lückenschluss im mitteldeutschen Autobahnnetz und soll insbesondere den Verkehr rund um Halle (Saale) entlasten. Verantwortlich für die Umsetzung des Projekts ist die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH).

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8 Antworten

  1. Yvonne sagt:

    Na dann hoffen wir mal dass bis dahin die Trothaer Straße wieder frei ist.

  2. Briwe sagt:

    Was hat die Trothaer Straße mit der Baustelle zu tun? Überlegt erst mal, bevor ihr schreibt. 😢

  3. Bürger für Halle sagt:

    Der Opa scheint einen zu viel getrunken zu haben. Mit noch mehr Autobahnen geht nun mal mit Sicherheit nichts vorwärts.

    • Frager für mich sagt:

      Wieso „noch mehr Autobahnen“? Sind doch beide schon existent! Wieder zu viele von diesen Ideologiepillen geschluckt?

  4. PaulusHallenser sagt:

    Eine sehr gute Nachricht. Das neue Autobahndreieck wird die Mobilität der Sachsen-Anhalter deutlich verbessern und fördert so das Wirtschaftswachstum.