„Arschlöcher“, „Scheiß Gewerkschaft“: streikende Havag-Mitarbeiter werden beschimpft

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80 Antworten

  1. Ipso sagt:

    Das kann ich mich gutheißen, aber wundert sie das? Viele kommen von sonstwoher in aller Herrgottsfrühe und müssen nun zusehen, wie sie auf Arbeit kommen. Bei Fahrpreiserhöhungen haben ja die Fahrgäste auch nicht gestreikt. Die sollten sich mal überlegen, für wen Sie tagtäglich fahren. Ihr Warnstreik sollte verträglich sein und nicht die Fahrgäste im Regen stehen lassen. Auf dem Rücken der Kunden seine Ziele erreichen ist immer unfair. Da sollte sie sich mehr anderes überlegen.

    • Logiker sagt:

      „Auf dem Rücken der Kunden seine Ziele erreichen ist immer unfair. Da sollte sie sich mehr anderes überlegen.“

      Achse, Sie sollten also deinen Arbeitgeber bestreiken?

    • 10010110 sagt:

      Du willst auch, dass Demonstrationen nur Sonntag Mittag stattfinden, damit sie dich nicht stören, was? Wie Eibacke weiter unten schon schrieb: was bringen denn Streiks oder Demos, wenn sie dann stattfinden, wenn keiner betroffen ist? Sie sollen ja Aufmerksamkeit erzeugen und/oder Entscheidungsträger unter Druck setzen.

      Außerdem ist es vorerst nur ein Vormittag, danach kannst du wieder dein ignorantes Leben weiterleben, also heul’ leise!

    • Fadamo sagt:

      Heute hat doch jeder ein Auto .Also wo liegt da das Problem, nicht auf Arbeit zu kommen ?Wer in der Stadt wohnt ,sollte als Alternative sich ein Motorroller oder Fahrrad anschaffen.

    • Urhallenser sagt:

      Du hast meine volle Unterstützung! Jedes Jahr werden die Preise erhöht – aber gehen da die HAVAG-Mitarbeiter auf die Straße??? Die jammern auf ganz hohem Niveau!

      • Wilfried sagt:

        Da verwechselst du aber entschieden was. Seit wann sind Mitarbeiter, Arbeitnehmer, für irgendeine Preispolitik zuständig? Und Preise sind kein gewerkschaftlich gesetzlicher Streikgrund wie ein Tarif. da solltest du dringendst nochmal drüber nachlesen…

  2. Gelackmeierter sagt:

    Da braucht man sich nicht wundern, wenn man andere Menschen vor die Karre pisst!

  3. Genussradler sagt:

    Heute wird sich zeigen, ob eine Stadt nur mit Autos oder mehr mir Fahrrädern oder einfach zu Fuß funktioniert. Bin gespannt.

  4. Eibacke sagt:

    Warte kurz…. Ein Streik der niemanden betrifft, ist wie effektiv??? Eibacke

    • Aubacke sagt:

      er betrifft aber Menschen, die für diese Situation nichts können und eine Lösung auch nicht beeinflussen können. Dieser Streik ist wie gerecht??? Aubacke

      • Sven sagt:

        Das dürfte auf so ziemlich jeden Streik zutreffen. ¯\_(ツ)_/¯

        Nach Ihrer Ansicht dürfte ein Arbeitskampf dann also nicht stattfinden?

        • ¯\_(ツ)_/¯ sagt:

          ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯

          ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯

          ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯ ¯\_(ツ)_/¯

          Mhhhm. Genau. Dürfte nicht stattfinden! Das isses! Sofort nachträglich verbieten!

          • Wilfried sagt:

            Dann nehmen wir doch gern alle bisherigen erkämpften Arbeitnehmerrechte zurück. Du darfst ab morgen 60 Stundden pro Woche arbeiten, ohne Urlaub und gesetzlicher Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Kündigungsfristen werden auch ausgesetzt; es gilt tägliche Kündigung. Du merkst was? Ja, ist beabsichtigt…

  5. Joker sagt:

    Na mal schauen ob heute Vormittag am Franckeplatz der Individualverkehr auch so lange an der ‚Arschlochampel‘ steht.

  6. Sandra Schmidt sagt:

    Streiken für mehr Lohn. …und die Fahrgäste müssen wieder tiefer in die Tasche greifen! Dann sollten wir alle soweit möglich aufs Fahrrad umsteigen! Dann können die Bahnen leer fahren. !Vielleicht ist das dann besser! Mehr Lohn haben alle Branchen verdient. …aber so einfach ist das nunmal nicht!

  7. Halle falke sagt:

    Arbeitskampf ist legitim Punkt. Ich drücke den Männer und Frauen die Daumen und Hofe das sie was erreichen.

  8. Sachverstand sagt:

    Hasta la Victoria siempre Companeros y Venceremos!

  9. Hallore sagt:

    Allein diese Reaktionen würden mich darin bestärken „jetzt erst Recht“. Es ist deren verdammtes Recht zu Streiken – so wie auch diejenigen – wenn sie denn einen Job haben – die dort verbal entgleisen, ebenso das Recht haben. Wer gleiche Lebensverhältnisse in Ost und West will, der kann nunmal nicht warten, weil Löhne und Arbeitsbedingungen werden nicht wie im Sozialismus festgelegt, sondern zwischen den Tarifparteien ausgehandelt. Es müssten vielmehr Branchen mal streiken – damit auch die Leute/Kunden mal wieder ein wenig geerdet werden und sehen, was hier alles schiefläuft – und das nicht alle selbstverständlich ist.

  10. Heinz Plastik sagt:

    Danke. Heute einmal ohne Stauverursachende Straßenbahn die Arbeit erreicht.

  11. Lars sagt:

    Man sollte sich als Arbeitgeber überlegen ob man solche Menschen überhaupt einstellt einfach keine Gewerkschaftsmitglieder einstellen und gut ist. Alle die heute wegen dem Streik Verdienstausfall haben oder Mehrkosten sollten sich zusammen tun und die HAVAG und VERDI auf Schadensersatz Verklagen.

    • Hallore sagt:

      1. JEDER hat das Recht der Gewerkschaft beizutreten. Wenn du jetzt forderst alle Mitarbeiter auszutauschen, weil sie dir unliebsam sind, dann Gute Nacht ! Wo willst du auf die Schnelle Ersatz finden !

      2. Deine Klage auf Schadensersatz kannst du dir sonstwo hinschmieren. Wenn Menschen ihre Grundrechte wahrnehmen, dann musst du lernen damit klarzukommen und mit deinem Arbeitgeber eine Regelung finden. Nenn es von mir aus höhere Gewalt … soweit kommt es noch, dass irgendjemand dafür aufkommt, nur weil die Leute ihren Alltag nicht geregelt bekommen und Streiks finden immermal wieder statt. (eigentlich viel zu wenig)

      • Matze sagt:

        Eine endlose Spirale. Jetzt wollen die Mitarbeiter höhere Löhne und Gehälter, dann kann sich die HAVAG das nicht leisten. Die Preise müssen wieder angehoben werden und dann steigt wieder die Inflation und niemand hat etwas erreicht.
        Sollte es dadurch wieder zu einer Erhöhung der Fahrpreise kommen, dann werde ich auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten.
        Ist dann ja auch mein gutes Recht!

        • Sandra Schmidt sagt:

          Richtig! !!

        • 123 sagt:

          Preise steigen auch so zb Lebensmittel entweder teurer oder weniger drin.

        • Bierflaschensammler sagt:

          Sehr weitsichtig oder doch nicht? Allein die Gehälter im öffentlichen Dienst werden die Inflation nicht entscheidend beeinflussen. Die Forderungen sind eine Anpassung an die bestehende allgemeine Preiserhöhung vor allem im privaten Bereich. Wenn man sich an dem Inflationsziel von ca 2 Prozent p.a. orientiert, dann würde eine Gehaltserhöhung um 2 Prozent einfach nur die allgemeine Preisentwicklung wiederspiegeln. Gewährt der Arbeitgeber aber keine Gehaltsanpassung so bedeutet dies faktisch eine Gehaltskürzung für die Arbeitnehmer.

          • Matze sagt:

            Aber für eine allgemeine Gehaltsanpassung muss niemand streiken. Und am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, ob die Fahrpreise noch angemessen sind oder nicht. Je teurer ein Gut wird, desto weniger wird es nachgefragt.

        • Sven sagt:

          Sie würden natürlich jederzeit auf einen höheren Lohn/ höheres Gehalt verzichten, damit die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens, für das Sie arbeiten, nicht teurer werden.

          • Matze sagt:

            Sie werden es nicht glauben, aber es gibt tatsächlich Unternehmen die mit ihren Produkten in ganz Europa konkurrieren. Da kann man dann nicht einfach höhere Kosten wie Löhne/Gehälter, CO2-Steuer usw, an die Kunden weitergeben, da dann die Kunden einfach bei einem anderen Hersteller einkaufen. Hier hat die HAVAG einen echten Vorteil, da es keine Konkurrenz gibt. Man hat nur die Möglichkeit sich zu entscheiden, dass man es sich ab einem gewissen Preis nicht mehr leisten möchte/kann.

      • G sagt:

        Alles richtig was sie schreiben…. Aber die ma die streiken sollte man nach und nach durch loyalere ma austauschen.. So auf lange Sicht…

    • Stachel sagt:

      @ lars. Ohne Gewerkschaften gäbe es keine Mitbestimmung! Ohne Gewerkschaften würdest Du heute noch an 7 Tagen 12 und mehr Stunden für einen Hungerlohn arbeiten! Ohne Gewerkschaften wärst Du im Krankheitsfall nicht sozial abgesichert!
      Gewerkschafter wurden verfolgt, in Lager gesteckt und umgebracht!
      Es ist ein Grundrecht zum Streiken und es ist ein Grundrecht Gewerkschaften/Betriebsräte zu gründen.
      Viel Spaß beim Klagen gegen die HAVAG und Verdi. Lass uns das Ergebnis Deiner Klage wissen.

      • Stachel-Beere sagt:

        Welch ein Schwachsinn! Die wichtige system-kapitalistische Rolle der Konsumenten blendest du in deinem Schreckensszenario völlig aus! Der Laden funktioniert nur, wenn die erzeugten Güter auch „verbraucht“ werden! Dazu bedarf es breit gestreuter Kaufkraft. Denk mal drüber nach. Oder lies ein Buch. Womöglich auch bei Audible und so. Aber mach was gegen deine erschröckliche Unwissenheit!

        P.S. Lies bloß nich den Marx oder sowas. Zu viel Wissen ist auch schädlich … für das System!

  12. Faustrechtlern aufs Maul geben sagt:

    Streiks im öffentlichen Dienst, in Bereichen der öffentlichen Infrastruktur- und Versorgungsunternehmen, der Daseinsvorsorge und im Gesundheitswesen gehören verboten. Die Liste ließe sich erweitern.

    Schluß mit dem Poker-Kasperkram auf Kosten der Bevölkerung.

    Streikt bei Aldi, dann gehn wir halt zu Lidl. Hihihi. Aber nicht bei der Bahn!

  13. theduke sagt:

    Ich frag mich, was sich die Gewerkschaft in der aktuellen Situation leistet. Das deutsche BIP ist diesen Jahr um 7% gefallen und einige Leute könnten trotzdem den Hals nicht voll genug bekommen. Solidarät heißt auch, dass in schweren Zeiten alle zurück stecken müssen. Und so, wie es corona-bedingt aussieht, werden die Zeiten so schnell nicht wieder besser.

    • Hallore sagt:

      Es heisst immer „in schweren Zeiten zurückstecken“ und „in guten Zeiten auch zurückstecken, damit das Gute nicht wieder verloren geht“. Nach der Logik hätten wir dann Stillstand. Sehen Sie es mal so: Familien bekommen nen Extrabonus für jedes Kind – unabhängig vom Einkommen. Die Familie mit 8.000 € Einkommen im Monat bekommt das Gleiche, wie die, die auf Mindestlohnbasis arbeiten. Die ohne Kind, die oftmals Mehrarbeit hatten, aufgrunddessen das Eltern zu Hause blieben, die bekommen NICHTS !

      • Matze sagt:

        Du solltest dich mal informieren, sonst schreibst du noch mehr Käse.
        Der „Extrabonus“ für die Betreuung der Kinder wird mit der Einkommensteuererklärung verrechnet.
        Ab 42.950 EUR wird der Bonus für Kinder in der Einkommenssteuer voll verrechnet, zwischen 33.900 und 42.950 EUR anteilig.
        Bei verheirateten Eltern sind die doppelten Beträge heranzuziehen (bis 67.800 EUR keine Verrechnung, ab 85.900 EUR volle Verrechnung, zwischen 67.800 und 85.900 EUR anteilig.

  14. Houdini sagt:

    Ich gönne es den Streikenden. Immerhin werden die in ein paar Jahren alle arbeitslos sein, wenn das autonome Fahren flächendeckend durchgesetzt wurde.

  15. Sachverstand sagt:

    Unter dem Siegel strengster Vertraulichkeit: Die MA des ÖD sind… 1)… Steuerzahler wie jeder andere Lohnabhängige auch, 2)… von steigenden Lebenshaltungskosten (Mieten, Lebensmittel, Strom, Pflichtversicherungen,…) ebenso betroffen wie jeder andere Lohnabhängige auch, 3)… von dem Recht auf Streik ebenso nicht ausgeschlossen wie jeder andere Lohnabhängige auch (Selbst Nicht-Gewerkschaftsmitglieder haben dieses Recht, bekommen jedoch kein Streikgeld.) und 04)…in Unternehmen der Infrastruktur (Strom, Wasser,…) und dem Gesundheitswesen auch in Streikzeiten soweit im Dienst, dass hier keine extrem spürbaren Beeinträchtigungen für die Bevölkerung und Wirtschaft eintreten, notwendige OP’s und Notdienste gewährleistet sind. Streiks wird es solange geben, solange im gelobten kapitalistischen (Verdrängungs) Wettbewerb weiter an der Preisspirale gedreht wird. Deshalb bin ich für die Einführung von Preisobergrenzen bis zu diesem Limit dann der Wettbewerb ausgetragen werden kann. Hiermit erziele ich eine beidseitige Planungssicherheit und eine Streikursache fällt weg.

  16. Sandra Schmidt sagt:

    Hallore. …Du verdienst bestimmt soviel um die steigenden Preise zu bezahlen damit alle Arbeiter mehr Lohn bekommen! !!

  17. Trotharian sagt:

    Wäre zu schön, wenn sich die ganzen jammerer und klagewütigen mal informieren würden.

    Zum einen hat der KAV die Tarifverträge gekündigt. Verdi wollte die Tarifrunde 2020 auf kommendes Jahr verschieben. Aber der KAV wollte dies nicht und hat auf die jetzige Tarifrunde bestanden, wohl spekulierend das in dieser Situation nicht gestreikt wird.

    Und zum anderen ist zur alljährlichen Fahrpreiserhöhung zu sagen das nicht die HAVAG die Preise erhöht, sondern der MDV.
    Wer also gegen irgendjemand wegen heute wütend ist und/oder klagen will, dann bitte an den KAV und den MDV adressieren.

    • Wilfried sagt:

      Gut erklärt, DANKE. Und daß es auch anders geht, beweisen die Tarifrunden in anderen Branchen, zB. Chemie…
      Übrigens muß man ja nicht auf Rechte und Streikgeld verzichten: Einfach Mitglied werden… Gewerkschaft heißt Solidarprinzip, und nicht Kollegenschwein und Trittbrettfahrer.

  18. Esb sagt:

    AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
    Noch nie in meinem Leben habe ich mich soo gefreut wie heute 😀 SO werden die Leute bestimmt nicht von Pkw etc auf ÖPNV umsteigen. Ich hatte keine Probleme mit meinem Auto auf Arbeit zu kommen. Ich war wie immer pünktlich. Pünktlichkeit kann man von der Havag nicht erwarten. Was sagt eich das? Macht den Führerschein und holt euch ein Auto ✌?

  19. Was soll's sagt:

    Solche Typen sind eh unterbelichtete Looser die im Leben nur am versagen sind. Deren geprolle würde mir hinten runtergehen.

  20. Chefs anbinden sagt:

    Menschen die Stress mit ihren Chefs bekommen, weil der ÖPNV nicht fährt, sollten ihre Chefs bestreiken…

  21. Monitorin sagt:

    Man kann auch einfach kündigen, wenn es einem zu gut geht, weil man einen Job hat. Kommen eben Andere, die heulen nicht rum, sondern sind damit zufrieden. Mal davon abgesehen stehen wir kurz vor einer Wirtschaftskrise. Wie dumm muss man sein den Hals nicht vollzukriegen?

    • Wilfried sagt:

      Schon mal was vom Fachkräftemangel gehört? Interessenten stehen Schlange bei der HAVAG? Andere? Mit welcher Qualifikation zur Führung von Schienenfahrzeugen und Bussen?
      Sorry, vom Balkonklatschen für Systemrelevanz wird der Bauch nicht voll.
      Denk mal drüber nach…

  22. Tomate sagt:

    Ist das jetzt eigentlich eine Neiddebatte oder warum jammern hier so viele rum, dass die Mitarbeiter ihr ganz normales Recht in Anspruch nehmen. Bei einem Streik legt man nun mal seine Arbeit nieder und die Leute mit Rückgrat sind sogar Gewerkschaftsmitglied und haben somit auch eine Stimme gegenüber ihrem Arbeitgeber.
    Wenn ich natürlich als kleines Licht in einem Ausbeuterbetrieb arbeite, dann bin ich leicht ersetzbar und habe auch keine Stimme um meine Bedürfnisse als Arbeitnehmer durchzusetzen. Wenn ich aber schon zu Schulzeiten nicht aufgepasst habe und jetzt halt einen Job habe, der mir keinen Spaß macht und schlecht bezahlt wird, dann sind sicher alle anderen Schuld und man selber hat es ja so schlecht.

    • KardinalZahl, geb. Rischeljöh sagt:

      Quatsch. Die Streiker erpressen die Geschäftsleitung, indem sie als Mitarbeiter eines Monopoldienstleisters die Öffentlichkeit in Geiselhaft nehmen!

      Sicher hast du in der Schule geschlafen, als Ethik und Moral besprochen wurden.

      Oder warum applaudierst du hier diesen selbstsüchtigen Verdi-„Weil-wir-es-wert-sind!“-Komikern?

      • Achso sagt:

        Und ohne Streikrecht könnte die Geschäftsleitung eines Monopoldienstleisters die Mitarbeiter erpressen.
        Sicher hast du in der Schule geschlafen, als Ethik und Moral besprochen wurden. Und als Logik drankam, auch.

      • Hallore sagt:

        „Erpressen“ – schon haben wir eine Diskursverschiebung – normalerweise kenne ich sowas nur aus dem politschen rechten Spektrum. Da wird genau so argumentiert. Die Geschäftsleitung muss doch nur in Verhandlungen treten. Es wird niemand erpresst. Da sie Worte, wie Ehtik und Moral überhaupt benutzen, ist schon ungeheuerlich.

    • Toter Frosch sagt:

      Die HAVAG ist ein hoch defizitärer Teil des Konzerns „Stadt Halle“. In der freien Wirtschaft käme kein Arbeitnehmer auf die Idee, mehr Geld zu verlangen. Als Straßenbahnfahrer braucht man keinen Uni-Abschluss – das ist lediglich eine mehrwöchige Qualifikation, so viel zum Thema „zu Schulzeiten nicht aufgepasst“.

      • Der Frosch mit der Maske sagt:

        Rente wird ja später auch aufgestockt. Eine wahre Wonne, dieser Sozialismus.

      • Wilfried sagt:

        Na, dann schau dir mal an, in welchen Branchen ganz unbemerkt neue tarifverträge ausgehandelt wurden… Und noch dazu in der „freien Wirtschaft“…
        Und warum du noch nicht Straßenbahnfahrer und Busfahrer bist, wundert mich allerdings sehr, oder auch wiederum nicht. Du hättest wohl noch nicht mal die „lediglich mehrwöchige Qualifikation“ geschafft…Eben: „zu Schulzeiten nicht aufgepaßt“…

  23. Werner Missal sagt:

    Überflüssig, aufgeblasen, fettgefressen, Verdi, nein Danke.

    Auto anmelden? Fehlanzeige–>Homeoffice
    Termin beim Amt? Fehlanzeige–> Homeoffice
    etc. etc.

    Und immer schön den Polizisten und die Krankenschwester vorschieben.
    Das wären dann auch die einzigen, die es verdient hätten.
    Dem Rest bitte Lohn abziehen!

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