Auseinandersetzung mit Schreckschusswaffe und Pfefferspray im Paulusviertel – 5 Verletzte

27 Antworten

  1. Rh sagt:

    Achso Flüchtlinge, die nach Deutschland gelingen sind in hier zu randalieren

  2. Fluch der Karibik sagt:

    Wo steht im Text etwas über Flüchtlinge?
    Maximal Flüchtende vor der Polizei.

  3. Mensch sagt:

    Deutsche Sprache schwere Sprache.

  4. xxx sagt:

    Nur noch Vollidioten unterwegs…

  5. Protestler sagt:

    Ich melde Protest an! Mehrfachen Protest, wegen mehrfacher Fehler im Artikel.
    Entweder ist der Verfasser des Artikels ein Wessi, der von Halle (Saale), Giebichenstein- und Paulusviertel null Ahnung hat, oder der als Verfasser angegebene ESEPPELT war besoffen oder nicht Herr seiner Sinne.
    Alle genannten Örtlichkeiten haben mit dem Paulusviertel nichts, aber auch gar nichts zu tun. Alle Schnarchnasen, welche bisher ihren Senf zum Artikel abgaben, haben offensichtlich auch null Ortskenntnis.

    Den verwendeten, neuzeitliche Begriff „Thomas-Müntzer-Park“ kann nur ein dahergelaufener Wessi geprägt haben und promt denkt wahrscheinlich auch ein Herr ESEPPELT, daß dieser komische „Thomas-Müntzer-Park“ irgendwo am Thomas-Müntzer-Platz, also im Paulusviertel, gelegen sei. Dem ist aber nicht so, denn der neu erfundene „Thomas-Müntzer-Park“ liegt gar nicht am Thomas-Müntzer-Platz.

    Mit der ausgedachten Bezeichnung „Thomas-Müntzer-Park“ wird jetzt offensichtlich von Nichthallensern, die Grünfläche gegenüber der Lutherlinde bezeichnet.
    Luther war zwar ein Zeitgenosse Müntzers, aber als der seine Linde da anpflanzte und das weiß jeder gebürtige Giebichensteiner, war diese heutige Grünfläche zwischen Friedenstraße, Gr. Brunnenstraße, Kleiner Brunnenstraße und Fichtestraße geheiligter Boden, nämlich der Alte Giebichensteiner Friedhof!
    Jeder, der auf dem dortigen Rasen herumtrampelt, trampelt auf den Gebeinen der alten Giebichensteiner Bürger herum. Selbiges gilt für den, heute s.g. „Bolzplatz an der Friedenstraße“.
    Dieser Bereich, eingerahmt von der R.-Wagner-Straße, Großer Brunnenstraße und Friedenstraße war der Neue Giebichensteiner Friedhof, welcher heute, mit seinem Baumbestand, tatsächlich einem Park entspricht. Und nein (!!!), die alten Gräber wurden nicht umgebettet, sondern der Friedhof zu DDR-Zeiten(1950er, 60er und 70er Jahren) einfach der Verwilderung überlassen. Ende der 1960er wurde dann ein Flachbau für die Unterstufen (1.- 4.Klasse) der POS-Wittekind und der Bolzplatz als Hartplatz dort errichtet, bzw. angelegt.
    Die Gräber wurden einfach überbaut, bzw. die nicht überbauten von Jugendlichen geplündert. Gerade an der Friedhofsseite zur R.-Wagner-Straße hin, befanden sich prachtvolle Familien-Gruftanlagen gutsituierter Giebichensteiner Familien, welche durch jugendliche Vandalen Ende der 1960er/Anfang bis Mitte der 1970er Jahre geöffnet, zerstört und ausgeplündert wurden. Die Gebeine und Schädel der Bestatteten lagen zwischen dem Efeu und manchmal sogar auf der flachen Mauer zur Friedenstraße herum.
    Zu dieser Zeit war aber der Bereich an der Lutherlinde (Der vormals Alte Giebichensteiner Friedhof.) schon eingeebnet und als Rasenfläche angelegt.
    Der Name „Alter Friedhof“ ging auf den eigentlich „Neuen Giebichensteiner Friedhof“ über und alte Giebichensteiner bezeichnen den heutigen Parkbereich immer noch als „den alten Friedhof“.

    Der heute so benannte „Rosa-Luxemburg-Platz“, also der Platz vor dem Haupteingang zum Landesmuseum für Vorgeschichte, liegt übrigens auch nicht im Paulusviertel, sondern auf alter Giebichensteiner Flur und wird von alten Hallensern und alten Giebichensteinern, seit Generationen als „Wettiner Platz“ bezeichnet.

    Wie also der Artikelverfasser den ehemals Alten Giebichensteiner Friedhof an der Lutherlinde und den ehemaligen Wettiner Platz am Landesmuseum, aus Giebichenstein hinaus ins Paulusviertel verlegen konnte, bleibt sein großes Indianergeheimnis.

    • Larry sagt:

      Boah,irgendwann war irgendwo immer mal irgendwas vorher! Thema war eigentlich diese Sinnlose Schlägerei und solange niemand anderes,total unbeteiligter zu Schaden kam, is doch alles im Lot!

      • xxx sagt:

        Immer diese Ignoranten. Sei froh, wenn du mal noch was über Halle lernen kannst!

      • Protestler sagt:

        Guten Abend @Larry. Nein, das Thema war :

        „Auseinandersetzung mit Schreckschusswaffe und Pfefferspray im Paulusviertel – 5 Verletzte“

        „von eseppelt · 20. November 2021“

        …und es unterstellt, falscher Weise als eine Art Sensationsschlagzeile im Stile der Bildzeitung, daß es im Paulusviertel jetzt zugeht wie in HaNeu oder auf der Silberhöhe.
        Das die Schlägerei aber gar nicht im Paulusviertel, sondern ausschließlich im Giebichensteinviertel stattfand, wird bei der Sensationshascherei billigend überspielt und selbstredend in Kauf genommen.
        Das nebenher von einer halleschen Webseite (dubisthalle.de) auch noch realitätsfremde Begrifflichkeiten verwendet werden, wie die ausgedachte Bezeichnung „Thomas-Müntzer-Park“ für den „Alten Giebichensteiner Friedhof“, erlaubt schon die Frage, durch wen und wann diese Umbenennung offiziell stattgegeben wurde.
        Können sich die hier mitlesenden Stadträte daran erinnern, daß es dazu einen Stadtratsbeschluß gegeben hätte?

    • ich sagt:

      Danke für den interessanten Beitrag. Ich dachte nämlich tatsächlich, dass Seppelt, unser Star-Journalist, den Thomas-Müntzer-Platz im Paulusviertel meint. Neuerdings sind ja 3 Bäume oft schon ein Park…oder auch einfach nur hässlichste Neubauten, wie im Paulus-Park. 😀
      Daher mein Denkfehler. Starke Leistung, Seppelt!

  6. Destructor sagt:

    Seit ihr durch 🤣

  7. Hirsch sagt:

    Paulusviertel, es wäre zu schön gewesen. Das hätte mal gepasst. Das sich unsere Jugend bewaffnen muss mittlerweile hat doch ein Grund. 50 messerangriffe am tag in Deutschland haben wir multikulti zu verdanken.

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