Autobahnnetz in Sachsen-Anhalt ist seit der Wende um fast 400 Kilometer gewachsen

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5 Antworten

  1. peterkotte sagt:

    Das faseln manche wirklich von „Rückbau“.

  2. Daniel M. sagt:

    Da hat bald jeder Einwohner seinen eigenen Kilometer. Und uns geht es auch sooo viel besser damit. Das unsinnigste Stück wird leider gerade weitergebaut. Ein moralisches Verbrechen.

    • Bruno sagt:

      Wieso unsinnig? Nur weil es für dich überflüssig ist, ist es für zig tausende ein Segen, weil sie Zeit einsparen können. Zum Beispiel beim Weg zur und von der Arbeit. Und moralische Verbrechen findest du am laufenden Band, wenn du so manche politische Entscheidung betrachtest.

      • 10010110 sagt:

        Niemand spart Zeit von und zur Arbeit, weil im gleichen Atemzug die Wege immer länger werden. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Zeit, die für Mobilität verwendet wird, über die Jahrhunderte relativ gleich geblieben ist. Nur die zurückgelegten Strecken wurden länger, u. a. weil durch Infrastruktur, die höhere Geschwindigkeiten erlaubt, immer mehr Arbeitsplätze woandershin verlagert wurden.

        • Peter sagt:

          Niemand? Blödsinn.

          Vor dem Bau der Autobahn Halle-Magdeburg hat mich die Pendelei zum Wochenende deutlich über 2h gekostet. Mit der Autobahn ist es rund eine Stunde.

          • Jörg sagt:

            Wochentags nächtigst du also am Arbeitsort? Ein Umzug ist sicher „zu teuer“ oder die ganz bestimmt vorhandene Frau hat einen Top-Job und kann nicht mitziehen, die Kinder sind auf der Privatschule usw. usf.

            Sind ja nur 2 Stunden pro Wochenende und eben die Zweitwohnung. Allerdings wären dann 4 Stunden pro Woche nicht weiter wild und die paar hundert Millionen für die Autobahn hätten sinnvoller eingesetzt werden können…

  3. Tutut sagt:

    Angesichts einer Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 210 km und 160 km von Ost nach West sind die 613 Gesamtkilometer nicht besonders beeindruckend, sondern der Bau war notwendig. Also danke dafür. Rühmen sollte man sich damit aber nicht. Auch sollte man hinterfragen, ob der Anteil der Verwaltungskosten beim Autobahnbau (ca. 55%) wirklich sein muss. In der Schweiz und Österreich baut man günstiger.

  4. Rentnerstudent sagt:

    Wieviele Streckenkilometer im Schienennetz wurden seitdem eigentlich neu gebaut bzw. abgebaut?

  5. hallenser sagt:

    Eine stolze Bilanz, da kann sich auch das Verwaltungsamt in der Klimabilanz auf die Schulter klopfen. Die meisten güterbahnhöfe sind geschlossen,wievie 100km bahnstrecken stillgelegt, dafür „Endlosgüterzüge“ mit Dieselmief auf den autobahnen.
    400 km x 23,50 m = 940000 m² Betonheizfläche zur Klimaerwärmung. Spielt ja keine Rolle, für die Klimaziele sind andere zuständig.

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