Baudezernent Uwe Stäglin hört auf

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Dieses Thema enthält 16 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Veit Zessin vor 7 Monate, 1 Woche.

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  • #71498 Antwort

    mirror
    Teilnehmer

    Er bedauere die Entscheidung, sagte Oberbürgermeister Bernd Wiegand. Man sei ein gutes Team gewesen.

    Das ist wohl die einsame Sicht des Deichgrafen. In der Regel wird durch Verkündigungen in der Presse angemehrt und die Dezernenten müssen das Thema ausbaden. Bei Problemen hat der OB mit allem nichts zu un (siehe Grundstücksverkauf Charlottenviertel).

    #71506 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Ich habe ihn schon immer für einen Masochisten gehalten, in einer Stadt wie Halle Baudezernent zu sein. Er hat aber bewundernswert lange durchgehalten.

     

    #71509 Antwort

    HansimGlück

    Das ist wohl eher nicht seine Sicht. Alles, was eine positive Schlagzeile wert war, hat er Stäglin, als einst potentiellem Gegenkandidaten für die nächste OB-Wahl, doch als Thema weggenommen. Das Ende der Hochstraßenbaustelle war da doch eines der Themen, was dem OB-Büro noch durch die Lappen gegangen ist.

    #71521 Antwort

    mashup quotes

    Gut, dass es in Halle und Umgebung die Übermenschen gibt, die in ihrem ganzen Leben ohne Fehl und Tadel waren. Warum übernehmen diese Besserwisser eigentlich keine Führungspositionen? Es kann nur besser werden.

    #71527 Antwort

    Mina

    Vielleicht empfand der Bürgermeister eher „Er“ wäre das gute Team allein gewesen. Schade, dass Stäglin geht.

    #71529 Antwort

    Maputo

    Ist jetzt wieder die CDU am Ruder der Entscheidung einen Kandidaten zu finden.

    #71542 Antwort

    Fadamo

    Wer von den herren ist den stäglin ?

     

    #71610 Antwort

    HansimGlück

    Der Artikel in der MZ ist ja wieder so furchtbar schlecht:

    „Ich werde mich bei den Neuwahlen für die Beigeordneten der Stadt nicht wieder bewerben“, sagte Stäglin während der Beigeordnetenkonferenz. – Quelle: https://www.mz-web.de/29021946 ©2017

    Das wird er so in Mehrzahl wohl nicht gesagt haben.

    Nach gut acht Jahren wird Stäglin damit im nächsten Sommer seinen Platz räumen. Der gebürtige Berliner war am 25. Mai 2011 im zweiten Wahlgang in das Amt gewählt worden. – Quelle: https://www.mz-web.de/29021946 ©2017

    Da sind dann weder ausreichende Kenntnisse in Mathematik noch in der Dauer einer Amtszeit eines Beigeordneten vorhanden.

    #71613 Antwort

    HansimGlück

    Zum Glück decke ich investigativ alles auf.

    #71620 Antwort

    HansimGlück

    Wenn du das investigativ nennst, Troll, ich nenne es nur Lesen. Aber wie heute in den Nachrichten, ist das Leseverständnis eine nicht klein zu redende verbreitete Schwäche.

    #71661 Antwort

    urs

    Die Wahlen für die Beigeordneten – was ist daran falsch? Es sind Wahlen, bei denen Beigeordnete (mehrere, nicht nur einer) gewählt werden. Bei denen tritt er nicht mehr an. Man kanns auch übertreiben mit der Medienschelte.

    #71662 Antwort

    urs

    wenn man dann noch weiß, wann die Wahlen sind, kommt man auch mathematisch auf „gut acht Jahre“. Aber naja

    #71669 Antwort

    HansimGlück

    2018 – 2011 = 8 ? Ich hatte es extra fett markiert. 🙁

    #71677 Antwort

    urs

    Nun versuch dich rauszureden. aber ist gut, du willst dich an Kleinigkeiten hochziehen. Dann mach doch.  Nicht vergessen alle anderen als troll zu bezeichnen !

    #71702 Antwort

    Ulrike

    Für unsere Stadt ist das ein großer Verlust. Wirklich sehr schade!

    #71882 Antwort

    Veit Zessin

    Während unter OB Rive die Stadt in den 1920er-Jahren wichtige Impulse erhielt, zukunftsweisende Strukturen und heute unter Denkmalsschutz stehende Gebäude entstanden, ist nach 1990 von Ähnlichem nichts zu vermelden. Billig und funktional muss seitdem alles sein – und möglichst viel Gewinn ins Stadtsäckel spülen. Heide-Süd, die große Chance, einen Stadtteil fast von Null aus neu zu gestalten, ist zu einem hässlichen, dicht und chaotisch bebauten Betonmoloch mutiert. Der Kontrast zur Gartenstadt Nietleben spricht Bände über die Qualität der Planungen. Keine der halleschen Nachwendebauten wird später einmal Denkmalsstatus erlangen. Mit der rasanten Umwandlung von Halle-Neustadt in ein  islamisch-afrikanisches Ghetto setzten OB und Stadtplaner dem Ganzen noch die Krone auf. Herr Stäglin und seine Fachleute haben Spuren in Halle hinterlassen, die die Verheerungen sozialistischer Planung noch toppen. Auftrag erfüllt, vorwärts in den wohlverdienten Ruhestand mit Pension bis zum Lebensende!

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