Bilanz der Radkontrollen für Sachsen-Anhalt: 253 Verstöße

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20 Antworten

  1. Fritz sagt:

    Schlechte Bilanz…oder die Radfahrer haben die Kontrollen gesehen und sind entsprechend ordentlich gefahren…

  2. Zd sagt:

    Ne Radfahrer fahren doch inet vorbildlich

  3. Andreas sagt:

    „In zum Teil gemeinsam durchgeführten Kontrollen der Polizei mit den Kommunen erfolgte auch eine Überwachung des ruhenden Verkehrs und die Verfolgung von Halte- und Parkverstößen auf Radwegen.“

    Gibt es für den Teil auch konkrete Zahlen?

  4. Paulaner sagt:

    Ich habe es mir angewöhnt Radfahrern auf dem Gehweg nicht mehr auszuweichen und lege es auf eine Kollision an.
    Radfahrer sind genau so Verkehrsteilnehmer wie Autofahrer. Wann lernen es diese endlich einmal sich im Straßenverkehr zu benehmen wie es sich gehört? Ich darf mein Auto nicht auf dem Gehweg abstellen, aber auf dem Gehweg laufe ich Slalom um abgestellte Fahrräder?
    Als Autofahrer braucht man beim abbiegen ja nicht mehr in den Rückspiegel schauen ob ein Fahrrad kommt, sondern nur noch darauf achten dass im Gegenverkehr auf dem Rad-bzw Gehweg nicht wie gewohnt ein Fahrradfahrer unterwegs ist.
    Und verkehrstechnisch sind wohl ein Großteil der Fahrräder nicht für den öffentlichen Verkehrsraum zugelassen.

    • huh-huh-huhuhuh! sagt:

      Gehts dir jetzt besser, Heulsuse? Steig mal um auf Sternburger „Sternie“!

    • Wäre echt cool, wenn Autos auf dem Gehweg nicht mehr abgestellt und drauf rumgefahren würde. Gemeinsames Ziel!

      • G sagt:

        Oh weiser Kämpfer für freie Wege… Welch edles Ziel.. Keine Falschparker mehr auf Gehwegen…. Auf das deine jünger selbst dort freie Fahrt haben. Und durch ihr Tun noch den letzten fussgänger zur Radreligion bekehren.
        Wer nicht freiwillig konvertiert wird dann in gotteskriegen vernichtend geschlagen.
        Dein Reich komme….. Heil dir.

  5. Peter sagt:

    Sehr gut. Bitte öfters solche Aktionen. Auch mal an Fußgängerüberwegen.

    • Radfahrerin sagt:

      Nicht alle wartenden Autofahrer*innen sind begeistert, wenn ich am Fußgängerüberweg vom Fahrrad steige und entspannt die Straße überquere – trotz meines freundlichen Lächelns. Aber egal, ist alles vorschriftsmäßig.

  6. Papa Gei sagt:

    Und immer schön vorher ankündigen, auch im Radio und so. Sonst hätten die Kontrolleure wirklich zu viel zu tun. Das wollen wir doch nicht!

  7. Kontrolleur sagt:

    Und immer schön vorher ankündigen, auch im Radio und so. Sonst hätten die Kontrolleure wirklich zu viel zu tun. Das wollen wir doch nicht!

  8. Kontrolleur sagt:

    Und immer schön ankündigen, auch im Radio und so. Sonst hätten sie viel zu viel zu kontrollieren. Das wollen wir doch nicht!

  9. Kitten sagt:

    Kontrollen müssen überall angekündigt werden sonst kann man sich ja drauf einstellen. Das wäre ja unfair sonst.

  10. Burg sagt:

    Wer steht wo wie lange und warum auf dem Gehweg wie oft bei wem? Radfahrer haltet ihr euch erst mal an die Ordnung und meckert nicht nur rum. Da habt ihr genug zu tun. Wenn ich die Typen schon sehe, bei Rot mit Kopfhörer über die Kreuzung entgegen der Fahrtrichtung ohne Licht, sind das nicht Verstöße genug

  11. Philipp Schramm sagt:

    Ich sehe des öfteren Polizeifahrzeuge am Leipziger Turm stehen. Leider tuen sie nichts dergleichen, Radfahrer die den Boulevard hoch-/runter fahren anzuhalten, auch Rotlichtsünder werden konsequent ignoriert.

    Als Radfahrer kannst du dich hier in Halle daneben benehmen, es passiert kaum etwas. Weist man einen Radfahrer auf seinen Fehler hin, wird man auch noch beleidigt.

    Es ist also kein Wunder das die Forderungen nach Radführerscheinen immer lauter werden.

    • Radfuchs sagt:

      Die obere Leipziger Straße ist so wenig frequentiert, dass die Diskussion ums Radfahrverbot einfach albern ist. Dazu bitte auch die offizielle Radwegführung ansehen: Der nach heutigen Maßstäben unzulässige Zweirichtungsradweg ist eine Zumutung und kreuzgefährlich, die Alternative über die Martinstraße ein Hindernisparcour für MTB-Sportler.
      Ich bin absolut dagegen, wenn sich Radfahrer in der Fußgängerzone so rücksichtslos bewegen, dass sie Fußgänger verunsichern oder gar gefährden. Aber man kann sich dort auch radfahrend so bewegen, dass es niemanden stört – außer Prinzipienreiter. Und OA und Polizei halten in der Regel auch nur die Rücksichtsvollen an – die Rücksichtslosen lassen sich gar nicht aufhalten.

      Sollte sich der OB mit seinem Plan durchsetzen, eine Radverkehrsführung auf dem Markt und in der Leipziger Straße einzurichten, würden wohl bei etlichen Blockwarten bittere Tränen kullern.

    • 10010110 sagt:

      Es ist also kein Wunder das die Forderungen nach Radführerscheinen immer lauter werden.

      Wo werden denn die Forderungen „immer lauter“? In der Politik, bei den Entscheidungsträgern? Oder vielleicht doch nur in deinen feuchten Träumen?

      • Radfuchs sagt:

        In den Kommentarspalten zu jedem Radfahr-Thema, Fakten (*) geflissentlich ignorieren.

        (*)

        Verkehrserziehung findet im Kindesalter statt.
        Die meisten Radfahrer verfügen über einen Führerschein, viele auch über ein Auto.
        Die Führerscheinpflicht für Kraftfahrer beruht auf der Tatsache, dass diese Fahrzeugklassen erheblich gefährlicher sind.

    • Radfahrerin sagt:

      Ein Radfahrführerschein garantiert nicht regelkonformes Verhalten, ebenso wenig wie ein Fahrzeugführerschein.

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