Bislang haben sich keine Helfer für die Krankenhäuser gemeldet

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35 Antworten

  1. Hazel sagt:

    In der MZ stand heute aber was anderes. Es habe sich Viele in den Krankenhäusern gemeldet. Alleine im EK 50 Personen.

  2. Klatscher sagt:

    Dass sich überhaupt niemand mit medizinischen Vorkenntnissen meldet, sagt viel darüber aus, wie groß die Lust ist, den Kesselflicker für das System zu spielen.

  3. Er sagt:

    Woher sollten sich die Helfer kommen und wer will dich schon in Gefahr begeben nur weil die Stadt nicht planen will. Sollen sie doch ihre Beamten abordnen, sonst wollen sie doch auch immer in der ersten Reihe stehen

    • Horst Schlämmer sagt:

      Was hat denn die Stadt Halle mit der Personalplanung eines Krankenhauses zu tun? Machen Sie Herrn Wiegand auch für das Fernsehprogramm von RTL2 in Halle verantwortlich?

      • Nicky Nickname sagt:

        Nach den Freitagsschulschwänzern ist der Hauptverwaltungsbeamte mehr für die heiße Luft u. überhaupt für die weltweite Klimaerwärmung verantwortlich – das wird aber schon in der Stadtplanung populistisch berücksichtigt. Wer so umsichtig richtige Prioritäten setzt kann sich wohl nicht auch noch um den Pflegenotstand Hallescher Krankenhäuser kümmern ?

  4. Mario sagt:

    Na wo sind denn nun unsere neuen Fachkräfte ?
    Weiter so. Armes Deutschland.

  5. Lotte sagt:

    Wieso denn der Gefahr aussetzen?
    Laut Medienbeiträgen ist es in den Krankenhäusern so sauber wie nie! Jegliche Keime wie z.B. die schlimmen Krankenhauskeime sind deutlich seit der Corona-Pandemie zurück gegangen! Darüber darf man aber lieber nicht nachdenken…
    Vielleicht sollte man lieber Mal über Umlegung von Patienten nachdenken. Es gibt genug Kernankerhäuser die Platz hätten da sie ja dazu angehalten sind ihre Betten frei zu halte. Scher würden die auch gerne etwas an Geld verdienen mit mehr Patienten. Unser Gesundheitswesen ist schon echt „klasse“ hust hust…

  6. bibabo sagt:

    Hmm, der Herr Oberbürgermeister könnte sich doch melden
    Dann würde Er mal etwas arbeiten, und würde nicht auf solche Ideen wie mit den Markthändlern kommen. Dazu würde Ihm die Zeit fehlen.*fg*

  7. Carex sagt:

    Könnte es sein, dass die Helfer sich auf kurzem Wege direkt bei den Krankenhäusern ihrer Wahl gemeldet haben und sich nicht von unserem OB dirigieren lassen wollten?

  8. Hallenserin1968 sagt:

    Wenn unser OB sagt „niemand“, dann meint er wahrscheinlich – bei ihm. Dies würde ich der angegebenen Mailadresse entnehmen.

    Wenn ich Zeit hätte (jedes zweite Jahr muss ich zwischen W. und Neujahr arbeiten), würde ich mich auch direkt vor Ort melden und nicht beim von mir nicht gewählten OB.

  9. ???? sagt:

    Als Ehemaliger, langjährig im Rettungsdienst tätig gewesener würde ich mich sofort melden. Leider bin ich selber fast ein Pflegefall und Hochrisikogruppe. Aber in jüngeren Jahren hätte ich sicher mitgeholfen. Vielleicht finden sich ja doch Menschen die sich nützlich machen möchten, denn jeder kann plötzlich da liegen und Hilfe brauchen.

  10. Daniel M. sagt:

    Wieviel gibt es denn eigentlich für die Hilfe?

  11. Dddg sagt:

    Was sind denn das für Meldungen?

  12. Pflege_ist_wichtig sagt:

    Vielleicht meldet sich ja auch keiner bei ihm, dem Alleskönner, Allesmacher, weil es eine Hotline des Landes gibt.
    https://ms.sachsen-anhalt.de/aktuelles/news-detail/news/0345-1332-444-hotline-gegen-pflegenotstand-in-sachsen-anhalt/
    Aber lieber beschäftigt er die Feuerwehr mit seinem eigenen überflüssigen Einfall.
    Und – die Bezahlung (ja, Bezahlung, Arbeitsvertrag) wird direkt zwischen Einrichtung und Interessenten geklärt, um diese Frage auch mal zu beantworten.

  13. Engagieren sagt:

    Aus sicherer Quelle: es haben sich mind. 40 Medizinstudenten im EK gemeldet. Jeden Tag werden es mehr. Selbst an den Weihnachtstagen (!!) sind diese schon als Helfende Hände dort gewesen. Dass sich ’niemand‘ gemeldet hätte stimmt also nicht, evtl nicht beim OB persönlich, aber in den Krankenhäusern sehr wohl.

  14. Sven sagt:

    Vielleicht ist auch die Bezahlung schlecht. Beim pazienten wird sehr viel abgerechnet mit Wucherpreisen und der die Dienstleistung anbietet, bekommt nur die Groschen auf den Boden geworfen.. wie immer…

  15. D.h. sagt:

    Groschen gibt’s schon lange nicht mehr

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