Bündnis Sahra Wagenknecht: 112 Hallenser unterstützen die neue Partei – Namensgeberin spricht in der Händelhalle

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65 Antworten

  1. Ex Soldat sagt:

    Mal eine vernünftige Partei. Viel Glück!

    • Sinnlos BSW sagt:

      Links bleibt links. Der gleich Schrutz wie die LINKE.

      • Kalyna sagt:

        In meinem Wahl-O-Mat Ergebnis Wahlvorschlag Nr. 15
        Gemeinsam mit der FDP (48,7%)
        Demnach ist BSW wohl eher ein linksliberales Bündnis

  2. 🤣 sagt:

    Doch so viele.

    Fleißig spenden! Sonst machtse nüscht.

  3. Einwohner sagt:

    Damit sind die Tage der „Linken“ gezählt. Katja Müller, Hendrik Lange und Ute Haupt werden dann ins Nirwana geschickt. Aus ist es mit der Doppelmoral von Frau Katja Müller als Stadtratsvorsitzende und ein Nebeneffekt: Die Gerichtskosten, die vor allem wegen Katja Müller angefallen sind, werden dann auch weniger…! Im Stadtrat wird es auch ruhiger.

    • t-haas sagt:

      Vor allem das letzte entspricht wohl deinem Geisteszustand… Träum weiter…

    • Andreas sagt:

      Welche Effekte du dir durch eine Partei herbeifantasierst, obwohl diese gar nicht zur Stadtratswahl antritt.

    • petty sagt:

      Schon bewusst, dass „BSW“ bei der Kommunalwahl nicht antritt?

    • Bravo sagt:

      Die Linken in Halle und Deutschland müssen wieder arbeiten gehen um zu überleben. Frau Wagenknecht wird gewählt. Leider Zeit die auf kommunaler Ebene nicht an. Aber bei der Europawahl kann man die wählen und dad sollte man auch

  4. . sagt:

    Interessant, Frau Zack-Strammermann wird ’ne Woche vorher groß angekündigt, aber Wagenknecht erst hinterher erwähnt. Zufall?

  5. LOL sagt:

    „nach eigenen Angaben“

  6. Emmi sagt:

    Eine frische Partei, unverbraucht. Schmeißt die Linke vom Stuhl, hoffentlich.

  7. 10010110 sagt:

    Personenkult ist mir suspekt und sollte auch jedem anderen suspekt sein.

    • wer weiß sagt:

      Ging es ihr je um was anderes?

      • @Realitätsverlust sagt:

        Du meinst, sie hat immer nur über sich geredet und nicht über politische Anliegen?

        • Daisser sagt:

          Sie hat ein „Bündnis“ nach ihr benannt und treibt „Spenden“ damit ein. Ihr Name verkauft sich auch als „Rednerin“ und „Autorin“ millionenfach.

          Politik spielt, wenn überhaupt, nur eine Nebenrolle.

          • gähn sagt:

            „Ihr Name verkauft sich auch als „Rednerin“ und „Autorin“ millionenfach.“

            Dann bist vielleicht du es, der sich irrt. Dir kommen bestimmt auch ständig Hunderte Falschfahrer entgegen, gell?

            • arme Kommunisten sagt:

              „Mit mehr als 750.000 Euro durch Nebeneinkünfte dürfte die umstrittene Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht zu den Spitzenverdienern im Bundestag im vergangenen Jahr gehören. Der Großteil stammt aus Buchhonoraren, weitere Einkünfte aus Vorträgen.“

              Nur für ein Jahr (2022)! Zusätzlich zu den weit über 100.000 Euro als Bundestagsabgeordnete, was eigentlich die Haupttätigkeit sein sollte!

              • gähn sagt:

                Am Geld kann man nicht den zeitlichen Aufwand ablesen.
                Bist du nun fertig mit Empören? Dann kannst du ja gleich mal die Nebeneinkünfte von Merz und Strack-Zimmermann googeln, Meiner.

              • Merkwürdig sagt:

                Von Einnahmen aus Spenden steht in deinem Zitat gar nichts.

              • S.W. sagt:

                Ignorieren und spenden!

              • @Merkwürden sagt:

                „Einnahmen aus Spenden“

                „Nur für ein Jahr (2022)!“

                „Der am 26. September 2023 beim Amtsgericht Mannheim angemeldete Verein…“

                „Die Partei wurde auf der Gründungsversammlung am 8. Januar 2024 in Berlin von 44 Personen gegründet.“

                „Das BSW wurde zunächst als Verein gegründet, um die Partei vorzubereiten. Der Verein sammelte 1,4 Millionen Euro an Spenden als Startkapital für die Partei“

                „Werden Sie Förderer des BSW indem Sie die Partei durch eine regelmäßige monatliche Spende unterstützen.“

              • Merkwürden sagt:

                Wurden die Spenden deiner Meinung nach veruntreut, oder wie kommst du dazu, diese 1,4 Millionen als ihre Einkünfte darzustellen?
                Die Buchhonorare werden mittlerweile geringer ausfallen, wenn ihr letztes Buch 2021 erschienen ist.

    • Miraculix sagt:

      Laut eigener Aussage wird die Partei zu einem späteren Zeitpunkt einen anderen Namen erhalten, damit eben kein Personenkult entsteht. Der Ubergangsname sozusagen wurde gewählt, damit die Partei der Namensgeberin zugeordnet und von den Leuten auf dem Wahlzettel entsprechend gefunden werden kann.

    • Eh sagt:

      Kult ist sehr schön und die Personin erst recht

  8. Ted Stryker sagt:

    Vorsicht Falle! – Nepper, Schlepper, Bauernfänger.

    Wer diese Altkommunistin und Stalinistin für wählbar hält und auf ihre Parolen reinfällt, der hat sein Leben verwirkt. Gründet eine Partei, ohne wirkliche Ziele und Ideen zu verkünden. Am Ende läuft es nur um Umverteilung heraus, ohne bei sich selbst anzufangen.

    Frau Wagenknecht ist der wahrgewordene Enkeltrick, wer auf diesen billigen Pathos hereinfällt, ist selbst schuld.

    • fragjanur sagt:

      Bei welcher Partei läuft es nicht auf Umverteilung hinaus?

    • Recht hat er! sagt:

      Dem gibt es nichts hinzuzufügen!

    • Hoh-hoh-hoh-hoach... chchchch sagt:

      Da hast du aber nix ausgelassen, oder? Warte mal … ja … mit „Putin“, da geht doch auch noch was! Komm, leg‘ nach! Mach schon. Hol das Stöckchen! Komm spring!

    • Brünette sagt:

      Na die anderen Parteien haben doch ausser Parolen auch nichts zu bieten.

    • @Vollhorst sagt:

      Eine Partei hat auch ein Parteiprogramm. Das solltest du vielleicht mal lesen, bevor du deine Dummheit und Voreingenommenheit öffentlich zur Schau trägst.

    • Lober sagt:

      Ja, sehe ich auch so. Wer ein Bild von sich an jede Laterne hängt und drunter textet. Krieg oder Frieden, Sie haben die Wahl, hat nichts im politschen Leben verloren sondern sein politsches Leben für bankrott erklärt.

    • PaulusHallenser sagt:

      „Wer diese Altkommunistin und Stalinistin für wählbar hält und auf ihre Parolen reinfällt, der hat sein Leben verwirkt.“

      Ted Stryker,

      Frau Wagenknecht bewegt sich innerhalb des demokratischen Spektrums, auch wenn mir ihre antimarktwirtschaftlichen Standpunkte überhaupt nicht gefallen.

      Demokratie lebt vom politischen Pluralismus. Vielleicht, sehr geehrter Ted Stryker, begreifen Sie das eines Tages auch noch. 🙂

  9. Schneckrich sagt:

    Meine Kanzlerin ❤️

  10. Maria Cron sagt:

    Ich glaube nicht, dass die alten LINKEN im Stadtrat in Rente geschickt werden.
    Wer auf Listenplatz 1 steht und schaut mal wer das ist, wird es wieder schaffen.

  11. HeinzMoni sagt:

    Hurra. Noch eine populistische Partei mehr. Vor allem bei naiven Ossis ja sehr beliebt.

  12. Siegfried von der Heide sagt:

    Wenn Rudenz Schramm wegen der Auftritte von Steimmle und Eckhart kritisiert wird – wie kann es angehen das Sarah Wagenknecht in der Händelhalle sprechen kann ohne das es Probleme für Ulf Herden und die MAWI gibt ? Eine rechtsreaktionäre Populistin die auch locker in der AfD Platz finden würde, wie Herr Höcke es ihr ja auch angeboten hat… Seltsame Zeiten kündigen sich an.
    Wahlkampf – ungut und unschön: Die nächste Figur aus dem Westen die den Ossis sagt wo es für sie lang geht. Wo ist das ostdeutsche Selbstbewusstsein hin ?

    • 👎 sagt:

      Von vorn bis hinten Müll, dein Kommentar…
      Wagenknecht ist weder Wessi, noch ist sie rechtsreaktionär. Und nur weil Höcke ihr was angeboten hat, heißt das noch lange nicht, dass da irgendwas passt.
      Wie kann ein Schreiberling alleine nur so unglaublich dämlich sein.

  13. Marina sagt:

    In zwei Jahren redet niermand mehr über BSW und diese Linkspopulistin, die in talkshows nur rumrudert.

    • Wunschdenken sagt:

      Das hat man über die AfD auch gesagt.
      Nicht dass ich das gut fände, aber man sollte sich auch keine falschen Hoffnungen machen.

    • 👎 sagt:

      Ja watt denn nu – einer quirlt „rechtsreaktionär“, einer „Linkspopulistin“ – vielleicht setzt ihr euch mal zusammen und würfelt aus, welchen Schlamm ihr zukünftig schmeißen wollt?

      • Marina sagt:

        Ganz einfach: Wer sich bei einem Kriegstreiber wie Putin anbiedert, arbeitet der AfD in die Hände (auch wenn er noch so weit links stehen will). Höcke und Co klatschen Beifall! Und ihre Bücher verkaufen, möchte Frau Wagenknecht auch.

        • gäään... sagt:

          „Wer sich bei einem Kriegstreiber wie Putin anbiedert, arbeitet der AfD in die Hände“

          Das darfst du gerne mal näher erläutern. Bis jetzt klingt es jedenfalls einfach wie Stuss.

        • Zu einfach sagt:

          Nö, also da klatscht vielleicht Putin in die Hände, aber Höcke und Co. freuen sich ganz bestimmt nicht über Konkurrenz, die im eigenen Wählerpotenzial wildert.
          Was hat Bücher verkaufen wollen mit rechtsreaktionär und linkspopulistisch zu tun?

    • ... sagt:

      Das sehe ich überhaupt nicht so. Sie spricht wahre Wirte mit klarem Verstand. Und wer sich traut, im Bundestag frei heraus zu sagen „Wir haben die dümmste Regierung der Welt“, weiß, was er – in dem Fall sie – will.
      Ich glaube auch ganz und gar nicht, dass sie eine Putin-„Freund“ ist. Das wird ihr natürlich unterstellt, weil sie sagt, man müsste auf diplomatischem Wege versuchen, mit ihm zu reden. Aber das will ja sonst keiner 🙁 Wir liefern lieber Waffen…

  14. Prognose sagt:

    Es benötigt neue Kräfte im Land!! – in Holland, Dänemark und Österrreich sind Rechtspopulisten an der Macht – mit ERFOLG.
    Nur in Germania wird alle neues niedergemacht.
    CDU, SPD, FDP sind verbaucht.

    • Needu sagt:

      Holland besteht im Wesentlichen aus Noord-Holland und Zuid-Solland.

      Noord-Holland wird von GroenLinks, VVD, D66 und PvdA regiert. Viel linker geht nicht.
      Zuid-Holland von GroenLinks, PvdA, BBB, VVD, CDA – auch linksdominiert

      Dänemark hat eine sozialdemokratische Ministerpräsidentin, die Sozialdemokraten sind wenig überraschend auch größte Fraktion im Parlament

      Bei den Rechtspopulisten in Österreich war des letzte Wahlergebnis das schlechteste seit 2006.

      Deine „Prognose“ basiert auf falschen, oder wohl eher fehlenden Daten.