Bürgermeister eröffnet Interkulturelle Woche: “In unserer Stadt ist kein Platz für Hass und Ausgrenzung”

Am Freitagabend wurde in der Konzerthalle Ulrichskirche die diesjährige Interkulturelle Woche eröffnet. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Papa Dula Band. In den kommenden Tagen gibt es ein Programm aus Ausstellungen, Vorträgen, Filmen und Gesprächsrunden.

Bürgermeister Egbert Geier richtete Dankesworte an Satenik Roth vom Verband der Migrantenorganisationen (VEMO), “weil sie sich für die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt”, so Geier. Kürzlich erhielt Roth für ihre Tätigkeit auch das Verdienstkreuz vom Bundespräsidenten. Aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen betrachte er mit Sorge, wie beispielsweise Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Offenheit, Respekt und ein gutes Miteinander seien die Werte, die über der Stadt stehen müssten, so Geier. Die Interkulturelle Woche sei ein gutes Format, mit dem man zeigen könne, dass man füreinander einstehe. “In unserer Stadt ist kein Platz für Hass und Ausgrenzung, sondern Dialog und gegenseitiges Verständnis”. Das sei die Grundlage für das Zusammenleben. Er sei der Überzeugung, dass die kulturelle Vielfalt die Stadtgesellschaft bereichert. 

Es gebe über 45 Veranstaltungen, sagte Satenik Roth. Das seien mehr als die Jahre zuvor. Roth verwies dabei unter anderem auf einen Netzwerktag des Jobcenters für Migranten. Die IKW ermögliche den Hallensern Einblicke in andere Kulturen. Es werde auch für Lebenswege von Menschen sensibilisiert, die aus anderen Teilen der Welt kommen. 

Komplettes Programm: https://vemo-halle.de/termine/ikw/

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Keine Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Ach, immer die gleichen hohlen Phrasen. 🙄

  2. Zapp sagt:

    Wenn diese „Interkulturellen“ von meinem Geld leben und mich überfallen, dann sind Hass und Ausgrenzung durchaus angebracht.

    • Einladung sagt:

      Du wurdest nie überfallen. Den Hass haben sich andere für dich ausgedacht. Vielleicht gehst du mal hin. Du musst dich nicht ausgrenzen.

    • Zappenduster sagt:

      Sie leben nicht von deinem Geld und überfallen wurdest du auch nicht. Also erzähl keinen Mist. Sonst könnte man dir eine entsprechende Gesinnung zuordnen.

    • Bürger für Halle sagt:

      Wie man in einen Satz so viel Hass, Lüge, Unverfrorenheit, Menschenfeindlichkeit und Verrohung unterbringen kann, ist mir ein Rätsel. Zapp scheint arm dran zu sein.

  3. Zum Wohle der Bürger sagt:

    Keine Ausgrenzung? Dass sollte der Geier mal im Stadtrat sagen.

  4. Phrasenpolitiker sagt:

    Wann wird Verständnis für Deutsche gezeigt?

  5. Emmi sagt:

    Ich glaube, die sich dort einbringen sind nicht die, die sich hier nicht benehmen können. Aber gerade die Migranten meinen sich hier ihre eigenen Regeln schaffen zu können. Da ist es eine richtige Phrase: sind vor Krieg und Verfolgung geflohen. Das passt dann auch nicht mit ihrem Leben von Sozialleistungen der Bürger hier zusammen. Da erwarte ich auch soziale Leistungen zurück….. geht auch ehrenamtlich.

  6. Unlogik sagt:

    “In unserer Stadt ist kein Platz für Hass und Ausgrenzung”

    Offensichtlich doch, sonst wären solche Veranstaltungen ja umsonst.

  7. Hans im Glück sagt:

    Ganz schön verlogen. Wer grenzt denn am meisten aus?

  8. PaulusHallenser sagt:

    Egbert Geier hat hier völlig recht. Hass und Ausgrenzung gehören nicht in unsere Stadt. Schade, dass das noch nicht von allen wirklich richtig verstanden wird.

  9. No name sagt:

    Danke Hans im Glück 👍

  10. Paul sagt:

    Bei den Zuständen in Halle müsste es Interkulturelle Jahre heißen.

  11. Lars sagt:

    Ach wie war das noch vor einiger Zeit…….Für Ungeimpfte kein Zutritt “ soviel zu Thema Ausgrenzung!!!!

  12. Gegenwind sagt:

    Und warum wird die AFD im Stadtrat ausgegrenzt? Richtig Herr Geier ,kein Platz für Ausgrenzung…..dann halten SIE sich mal dran