Bundesinstitut zeichnet Berufsorientierung der Handwerkskammer Halle aus

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Das Berufsorientierungsprojekt (BOP) der Handwerkskammer Halle zeigt jungen Menschen Perspektiven im Handwerk auf. Auf seiner Jahrestagung in Berlin zeichnete heute das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Handwerkskammer für ihr Projekt aus.

Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, gratulierte den Vertretern der Handwerkskammer auf der Veranstaltung. „Sie zeichnen sich für ihre differenzierten didaktischen Konzepte aus, mit denen Sie heterogen zusammengesetzten Gruppen eine jeweils angepasste Berufsorientierung anbieten können. Dabei legen Sie Wert darauf, kultursensible Angebote für Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus bereitzuhalten. Sie zeichnet aus, dass Sie dazu auch besondere Schulungsreihen für Ihr Ausbildungspersonal durchführen“, begründete Müller die Auszeichnung.

Seit 2009 nehmen jährlich rund 700 Schüler im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer (BTZ) an den Standorten Halle und Stedten an der praxisnahen Berufsorientierung teil. Nach einer Potenzialanalyse stellen Ausbilder den Siebt- bis Achtklässlern geeignete Handwerksberufe von Bau über Kfz bis Friseur vor. Die Jugendlichen probieren sich in den Werkstätten selbst aus.

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