Burg-Jahresausstellung: Kunststudenten zeigen ihre Werke

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Dieses Thema enthält 26 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  HansimGlueck vor 3 Wochen, 3 Tagen.

Ansicht von 26 Beiträgen - 1 bis 26 (von insgesamt 26)
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    Beiträge
  • #114904 Antwort

    Berni

    Und hier, hier ist wieder nur Schrott zu sehen! Alle nachher arbeitslos- die können nichts, aber auch gar nichts!

    #114907 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Nanana, Halle ist doch die Stadt der Kreativen!

     

    #114913 Antwort

    Burgwächter

    Die Kunstsachverständigen aus dem Internet geben ihre Einschätzung ab. Immer wieder aufs Neue ein faszinierendes Schauspiel. 😀

    #114915 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Kunst kommt von Können und nicht der Behauptung, dass es Kunst ist.

    Markt täuscht eine Ursache vor, wo wir nur Beute seiner Wirkung werden. Die Picassos und van Goghs sind berühmt, weil ihre Gemälde viel kosten. Wären ihre Werke billig, hätten sie vielleicht die Gunst einiger Kritiker und Professoren. Aber niemand würde ihnen einen Platz im Olymp reservieren.

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-9260051.html

     

     

    #114919 Antwort

    unst ist, Dünnschiss an die Wand zu nageln

    Soso, das ist also Kunst. Aha…  😀

     

    #114950 Antwort

    Prinz

    Kunst ist etwas, was jemand erschaffen hat und was den Betrachter im Innersten bewegt.

    #114953 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Die Kunstindustrie ist ein Netzwerk aus Hochstaplern.

    Bewegt mich überhaupt nicht:

    #114959 Antwort

    Kunst ist, Dünnschiss an die Wand zu nageln.

    Kunst ist etwas, was jemand erschaffen hat und was den Betrachter im Innersten bewegt.

     

    Demnach ist Sauerkraut im Glas also Kunst. Bewegt mich auch im Innersten…   😀

     

    #114972 Antwort

    Sockenpuppe

    Bewegt mich überhaupt nicht

    Trotzdem versuchst du bei jeder Meldung, die auch nur das Wort Kunst enthält, deinen Dünnschiss an die metaphorische Wand zu nageln und freust dich diebisch, wenn jemand auf deine drögen Provokationen anspringt. Du hältst dich sicher auch für einen Künstler, wie du ja auch glaubst, das Schreiben von Leser-Kommentaren in einem Internetblog sei Journalismus.

    #115009 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Keine Kunst ist es, Spiegelei als Schreiber von Postings zu erkennen. Die Burg hat 1000 Studenten. Wäre mal Zeit für eine erneuerte Statistik, wieviele davon anschließend der Stadt auf der Tasche liegen. Ich glaube aber nicht, dass sie sie wieder veröffentlichen würden.

     

    #115015 Antwort

    10010110
    Teilnehmer

    farbi, die Burg hat neben dem Fachbereich Kunst noch einen Fachbereich namens „Design“, der Studiengänge u. a. in Industriedesign, Produktdesign und Innenarchitektur beinhaltet. Das sind alles sehr realitätsnahe Fachbereiche, von denen viele Absolventen „ehrliche“ Berufe ergreifen, mit denen sie u. U. das Leben der Menschen auch praktisch etwas verbessern. Zum Beispiel habe ich mir von einem Absolventen dieser Hochschule mal sagen lassen, dass eine Form des Bauarbeiter-Schutzhelms an der Burg entworfen wurde. Außerdem wurde das Äußere einer Baureihe der Berliner S-Bahn hier entworfen (Quelle). Und auch diese Studenten stellen bei der Jahresausstellung ihre Werke aus.

    Deine Äußerungen sind also was für den Müllhaufen der Geschichte.

    #115016 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Deine Äußerungen sind also was für den Müllhaufen der Geschichte.

    Das stimmt mit einer kleinen Änderung. Du musst „Deine“ durch „Meine“ austauschen.
    Das mit dem Müllhaufen der Geschichte stimmt, denn das, was du aufzählst, war zu DDR-Zeiten. Du scheinst die Änderungen nicht mibekommen zu haben.

    #115046 Antwort

    Ghost

    Wieso zählen Kunst-oder Geisteswissenschaften für viele hier als wertlos?!
    Muss man sich so sehr als totaler Materialist identifizieren?!???
    Wenn ihr euch so eine Gesellschaft wünscht wo es NUR um materiellen, direkten oder Leistungsnutzen von etwas „praktischen“, wirtschaftlich anwendbaren geht dann gute Nacht.
    Kultur spielt offenbar keine Rolle für euch. Oder geistige, philosophische Weiterentwicklung.
    Das war es jedenfalls doch mal worauf auch so einige selbsternannte Patrioten ach so stolz sind auf Deutschland aber dann ständig die Geisteswissenschaften und auch Studenten dissen. Damit meine ich jetzt nicht mal speziell irgendwen aus dem Forum. Aber das Leben und eine Gesellschaft ist bzw sollte mehr sein als nur Technik, materieller Fortschritt und Wirtschaftskraft. Es sei denn man steht total auf Kapitalismus.Tun hier dann wieder offenbar ja so einige..

    #115047 Antwort

    Ghost

    Wieso zählen Kunst-oder Geisteswissenschaften für viele hier als wertlos?!
    Muss man sich so sehr als totaler Materialist identifizieren?!???
    Wenn ihr euch so eine Gesellschaft wünscht wo es NUR um materiellen, direkten oder Leistungsnutzen von etwas „praktischen“, wirtschaftlich anwendbaren geht dann gute Nacht.
    Kultur spielt offenbar keine Rolle für euch. Oder geistige, philosophische Weiterentwicklung.
    Das war es jedenfalls doch mal worauf auch so einige selbsternannte Patrioten ach so stolz sind auf Deutschland aber dann ständig die Geisteswissenschaften und auch Studenten dissen. Damit meine ich jetzt nicht mal speziell irgendwen aus dem Forum.Aber das Leben und eine Gesellschaft ist bzw sollte mehr sein als nur Technik, materieller Fortschritt und Wirtschaftskraft. Es sei denn man steht total auf Kapitalismus.Tun hier dann wieder offenbar ja so einige..

    #115063 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Weil bekannt ist, wo sie die erworbenen Kenntnisse später einsetzen. Es wird ein hoher gesellschaftlicher Ausbildungsaufwand betrieben, ohne dass die Absolventen entsprechend eingesetzt werden. Mir sind auf diesen Gebieten zuviele Selbstverwirklicher unterwegs, die später dem Staat auf der Tasche liegen, während es auf anderen Gebieten an Fachkräften mangelt.
    Von mir aus kann jeder nach seiner Fasson seelig werden, solange er es selber finanziert.

     

     

    #115080 Antwort

    Oma Else
    Teilnehmer

    Spätestens wieder hier muss der kunstinteressierte Hallenser erfahren, dass die Zeiten eines Ebert, Sitte, Möhwald längst der Vergangenheit angehören.
    Die gezeigten Exponate dieser „Hohen Schule“ auch noch als Abschluss- bzw. Diplomarbeiten anzubieten, zeigt eigentlich in welcher Liga diese kunstproduzierende Kaderschmiede spielt.
    In Halle an der Saale, jetzt auch noch, die Kunststadt mit Hafen und Golfplatz, nur noch alles beschönigen, ist schon tägliche Realität.
    Da spielt nicht nur der HFC (noch) in der 3. Liga, auch diese chinesische Luther-Akademie ist international auf dem gleichen Niveau, die sogenannte Kunst dämmert im gleichen Fahrwasser dahin, die Wirtschaft hat sich längst über den Acker gemacht, aber alle sind Weltklasse, zumindest aus Sicht der Politpfeifen im Land der Frühaufsteher.

    #115099 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    Mir sind auf diesen Gebieten zuviele Selbstverwirklicher unterwegs,…

    Schreibt ausgerechnet ein Ostrentner, dessen wesentlicher Tagesinhalt das Schreiben zahlreicher niveauloser Beiträge und Kommentare auf diesem Portal zu sein scheint.

    #115112 Antwort

    Sockenpuppe

    Schreibt ausgerechnet ein Ostrentner, dessen wesentlicher Tagesinhalt das Schreiben zahlreicher niveauloser Beiträge und Kommentare auf diesem Portal zu sein scheint.

    Er hat das Arbeiten nie gelernt. Als paranoider Anscheißer hat er wohl eher die dafür vorgesehene Karriere gemacht und liegt Stadt und Staat seit der Wende auf der Tasche.

    #115180 Antwort

    Fenton

    Wenn man die Kommentare besonders eines Teilnehmers liest, möchte man meinen, wir reden hier nicht über die beste Kunsthochschule Deutschlands und eine der Top-Adressen weltweit, sondern über die Malklasse irgendeiner Sonderschule.

    Eine eigene Meinung haben ist ja richtig und wichtig aber hier grenzt das gerade an Slapstick…

    #115197 Antwort

    Ghost

    Ja ich finde das auch schade!
    Die Einheimischen reden die Kultur, Kunst und die Studenten hier schlecht.
    Ohne die ganzen Gebiete würde Halle sehr traurig aussehen vom Gesamtbild her!
    Wahrscheinlich erkennt man nur als Hallunke, was für schöne Seiten, diese sonst so mittelmäßige, arme Oststadt mit ihren speziellen (muffeligen) Einwohnern sonst zu bieten hat (:
    Außer den Hallorenkugeln mit fair trade Siegel.

    #115201 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Wenn man die Kommentare besonders eines Teilnehmers liest, möchte man meinen, wir reden hier nicht über die beste Kunsthochschule Deutschlands und eine der Top-Adressen weltweit, sondern über die Malklasse irgendeiner Sonderschule.

    Der war gut

    #115215 Antwort

    geraldo
    Teilnehmer

    @farbspektrum scheint die Bildersuche noch nicht zu kennen. Sonst würde er sich vielleicht nicht die Blöße geben, mal eben irgendein Bild aus irgendeinem Zeitungsartikel von irgendeiner lang zurückliegenden Jahresausstellung zu posten.

    #115238 Antwort

    Fenton
    #115261 Antwort

    borni

    Lasst ihn trollen. Er hat doch nichts anderes.

    #115913 Antwort

    farbspektrum
    Teilnehmer

    Die Anmeldung von Arbeiten für die kostenpflichtige jährliche Auszeichnung (aktuell bis zu 450 Euro) ist sowohl für Designer als auch Hersteller möglich. Auf die ausgezeichneten Teilnehmer, die anschließend den Red Dot auf ihren Produkten führen dürfen, kommen weitere Kosten für den verpflichtenden Eintrag im Jahrbuch, die Nutzung des Red Dot-Labels und die Präsentation in der Ausstellung zu.[11] Aktuell können hierbei mehrere tausend Euro anfallen.[12] Der einzige mit Geld dotierte Preis ist der „Red Dot: Junior Award“, der mit 10.000 Euro dotiert ist (abzgl. der Kosten für Anmeldung und der Folgekosten).[13]

     

    Reinhard Brembeck kritisierte 2013 in der Süddeutschen Zeitung, dass bei der Teilnahme am Red Dot Design Award Einreichungsgebühren genommen werden und bei einem Sieg noch mehr Geld für „üppige Bücher und Partys“.[14]
    Achim Schaffrinna vom Blog Design Tagebuch kritisierte 2012 die Vergabepraxis. So habe etwa jede fünfte eingereichte Arbeit im Jahr 2011 eine Auszeichnung im Bereich Product Design erhalten, in der Sparte Communication Design sei es etwa jede zehnte Arbeit. Mit dem Qualitätsmerkmal best of the best würden jährlich zusätzlich etwa ein bis zwei Prozent der Arbeiten bedacht. Angesichts solch einer „Award-Schwemme von bis zu 830 red dots pro Jahr und pro Sparte“ stellte sich Schaffrinna die Frage, ob „der Award tatsächlich als Qualitätssiegel fungieren“ könne. Hinter dem Red Dot Award stehe ein Unternehmen, das „wirtschaftlich denkt und handelt. Mehr Einreichungen bedeutet mehr Umsatz und mehr Gewinn“. Das sei „ein Designpreis als Geschäftsmodell“.[15] (Wikipedia)

    Wie viele Rankinglisten gibt es eigentlich?

    https://www.topuniversities.com/university-rankings/university-subject-rankings/2018/art-design

     

    #115918 Antwort

    HansimGlueck
    Teilnehmer

    Jetzt beschwert sich der Oberlabeler übers labeln. Aha.

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