Corona-Umfrage beim Handwerk: 42 Prozent berichten von Umsatzeinbußen

Foto: Handwerkskammer Halle
Handwerkskammer Halle

Das könnte dich auch interessieren …

6 Antworten

  1. Coronaistzurück sagt:

    …..mein Mitleid hält sich in Grenzen!
    Aufgrund aktueller Erfahrung hat man das Gefühl, dass der klassische Handwerksbetrieb an Aufträgen von Privatkunden kaum Interesse zeigt.
    Das Warten auf einen Kostenvoranschlag, geschweige ein Termin vor Ort, kann schon mal 6 Wochen dauern. Andere lehnen Anfragen sofort ab! Weiteres Mittel – ablehnende Angebote, d.h. das Angebot so hoch erstellen, dass der Kunde nur ablehnen kann. Beispiel – eine Gartenpforte (Tür) aus Metall (ohne Schnickschnack) ca. 1m x 1m inkl. Montage kostet dann eben 1750,00 Euro.
    Vielen Dank, der osteuropäische Markt freut sich!

    • Hand W. Erker sagt:

      Welcher Preis wäre denn für die Tür genehm?
      Und bitte bedenken, der Osteuropäische Scheinselbstständige zahlt weder Sozialabgaben noch Mindestlohn. Materialkosten liegen auch ume einiges niedriger, als um gelobten Land

  2. Ups sagt:

    Ist heute Jammertag bei der Handwerskammer? Klar haben die Handwerker auch während der Corona-Pandemie so ihre Schwierigkeiten. Der eine oder andere Handwerker, wird sicher ne Lösung finden, sein Portmonee etwas aufzufüllen. Manch Kunde verzichtet gerne bei einem entsprechendem Angebot auf eine Rechnung! Aber das gab es vor der Pandemie auch und wird es danach ebenfalls weiter geben.

    • Goldeselei sagt:

      Die wollen sich nur fette Zusatzkohle erjammern. Minister Altmaier hat doch das Füllhorn geöffnet. Da kann man sich vielleicht einreihen und Hüte voller Goldmünzen abgreifen.

    • Achso sagt:

      42 versus 85 Prozent. Wenn man der Handwerkskammer Halle glauben darf – und das darf man nicht – wäre eine autoarme Altstadt vermeintlich schlimmer als Corona.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.