Debatte um Rettungsboot: Stadtrat erzürnt über fehlende Einladung der Freiwilligen Feuerwehr

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6 Antworten

  1. Joe sagt:

    Man merkt immer mehr dass es hier nicht um Kompetenz geht, sondern um Machtkämpfe und Machterhalt. Rationale und sinnvolle Entscheideungen trift die Verwaltung schon lange nicht mehr. Hier geht es nur um persönliche Kleinkriege und Vetternwirtschaft. Auch die Verwaltung muss langsam einsehen, dass man nicht gleich Experte ist, wenn man einen Lehrgang besucht hat. Das Rettungswesen ist das Paradebeispiel dieser Verwaltung. Im Umland wird die hallesche Feuerwehr samt Rettungsdienst verspottet. Hier hat man mehr mit Rechtsstreiten zu tun, als mit dem Feuerlöschen. Sogar in Berlin wird über Halle deswegen gelästert.

  2. Franzl sagt:

    Es geht doch nur noch um Geld und um Machtkampf! Wenn Halle keine Freiwillige Feuerwehr mehr hat,weil alle entlassen werden,nur weil sie mal Dampf ablassen,sähe die BF ganz schön alt aus. Wo bleibt da die Sicherheit. Was sind schon zwei Menschenleben. Ich sage,es sind zwei zuviel.

  3. Nachtschwärmer sagt:

    Vielleicht sollte man involvierte Mit“arbeiter“ der Stadtverwaltung mal eine Woche unbezahlt von ihrer Tätigkeit freistellen und ihnen das Grundgesetz zu lesen geben. Besonders Artikel 5 sollte dabei sehr einprägsam verstehend gelesen werden.

  4. hansimglück sagt:

    Ach wenn nicht nur deine Traumwelt so einfach wäre, Nachtschwärmer.
    Wenn du dich in einem Arbeitsverhältnis befindest, unterschreibst du regelmäßig, dass du nix über innerbetriebliche Dinge nach außen zu geben hast.
    Ich hab den Post jetzt nicht gesehen, aber vorsichtig vermutet, bei dem Thema wird man das sowohl als betrieblich und private Meinung auslegen können. Bisschen dämlich war es sicher auch.
    Die Reaktion gerade zu diesem Zeitpunkt ist natürlich noch dämlicher.
    Heute nach dem Ausschuss wird das Thema vielleicht durch sein. Eine Beurlaubung für eine gewisse Zeit oder so etwas hätte es sicher getan. Gerade da sich der OB bisher immer als Fan und Freund der Feuerwehr hingestellt hat, wäre ein kameradschaftliches Zusammenstauchen für die ganze Truppe vielleicht viel zielführender gewesen.

  5. Wilfried sagt:

    Eine Ehrenamtstätigkeit ist keinArbeitsverhältnis, da bist du wohl in der Traumwelt.
    Und klar, man kann alle Kameraden entlassen oder maßregeln. Dann darf man das Feuer selbst auspinkeln. Die anderen sonnen sich derweil im Garten.

  6. Hansimglück sagt:

    Ich hab es auch nachgeschaut, weil auf den ersten Blick die Freiwillige Feuerwehr so erscheinen mag. Sie mögen zwar ehrenamtlich sein, das heißt aber nicht dass du da an die Tür klopfen und mitmachen kannst.
    Wenn die öffentlich rechtliche Stadt jemanden rauswerfen kann, dann sollte vorher auch ein Arbeitsverhältnis bestanden haben.

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