Die halleschen Wälder in der Diskussion

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4 Antworten

  1. micha06de sagt:

    „…die Laien suchen Ausflüchte“;“ „ordnungsgemäße …Waldbewirtschaftung, Waldästhetik, „wurde ein wüster hoher Wall aufgetürmt , ….Was soll dieser Schandfleck und diese Holzvergeudung?“

    Gleich im Eingang andere als Laien diffamieren, Wortwahl und Duktus zeigen wessen Geistes Kind der Autor ist. Es gibt bei Wäldern Nutzungs- und Gestaltungsmöglickeiten jenseits denen des des toitschen Wirtschaftswaldes, wie des der Herr Diplomforstingenieur wohl vor Jahrzehnten lernte.

    Was soll dieser Artikel? Herr Hahn als Berater der Stadt? Nein das will niemand – genießen Sie ihren Ruhestand Herr Diplomforstingenieur Ingolf Hahn!

    • Helsche sagt:

      Die Dölauer Heide ist Wirtschaftswald und Naherholungsgebiet zu gleich. Ich denke Herr Hahn ist, dass Durchaus bewusst. Und wenn man im WQald nur auf Naturverjüngung setzt, bekommt man derzeit auch nur Kiefer, Fichte und Duoglasie als Hauptbaumart. Wenn wir einen ordentlichen Mischwald wollen müssen Eicheln und Bucherckern gesammelt werden. Die Baüme dann geschult und gepflanzt werden.
      Nach dem Pflanzen braucht es auch ein Lichtregime, dasssich ohne Durchforstung nicht verwirklichen lässt.
      Der Forstwirt hat schon Recht, dass man das Holz auch verwerten sollte als es verotten zu lassen. Dass Könnte im gewissen Maß auch Geld in die Stadtkasse spülen.
      Stämme der Güteklasse A werden nicht nach einen Festmeterpreis verkauft, die werden als Fonierholz versteigert. Solches Fonierholz geht schonmal in die Tausende Euro pro Festmeter.
      Auch wenn es nicht viel ist kann die Stadt es gebrauchen.

  2. micha06de sagt:

    „…die Laien suchen Ausflüchte“;“, „ordnungsgemäße …Waldbewirtschaftung, Waldästhetik“, „…wurde ein wüster hoher Wall aufgetürmt, – …Was soll dieser Schandfleck und diese Holzvergeudung?“

    Gleich im Eingang andere als Laien diffamieren, Wortwahl und Duktus zeigen wessen Geistes Kind der Autor ist. Es gibt bei Wäldern Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten jenseits denen des toitschen Wirtschaftswaldes, wie es der Herr Diplomforstingenieur wohl vor Jahrzehnten lernte.

    Was soll dieser Artikel? Herr Hahn als Berater der Stadt? Nein das will niemand – genießen Sie ihren Ruhestand Herr Diplomforstingenieur Ingolf Hahn!

  3. Jack in the green sagt:

    Frage mich, was dieser Kommentar sein soll als pure Polemik. Was ist denn der richtige Weg, micha06? Das sind im wesentlichen vernünftige Argumente, die da vorgebracht werden. Ich besitze selbst ein Stück Wald und entnehme nur soviel, wie ich zugleich wieder anpflanze. Zudem muss der Wald fit gemacht werden für die Veränderungen durch den Klimawandel. Da reicht es eben nicht, nur auf natürliche Verjüngung zu setzen, was ja auch plausibel erklärt wird. Nun lass mal Dein Licht leuchten, micha06, was daran so verkehrt ist. Ich hoffe da kommt mehr als nur die „toitsche“ Keule.

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