Diskussion in der Leopoldina in Halle: Klimaneutral bis 2050? Deutschlands Rolle im Europäischen Green Deal

Fachleute aus Wissenschaft und Politik diskutieren mit dem Publikum am 11. Mai 2023 in Halle (Saale) über Europas Strategie gegen den Klimawandel und die Folgen für unser Leben.

Der European Green Deal stellt die EU vor gewaltige Herausforderungen: Bis 2050 soll Europa der erste klimaneutrale Kontinent werden. Doch wie einig sind sich die Mitgliedstaaten überhaupt, was den Weg dahin anbelangt? Lassen sich Zielkonflikte zwischen Ökonomie und Ökologie sozial verträglich lösen? Und welche Folgen wird diese Transformation für uns in Deutschland haben?

Darüber diskutieren Gäste aus Politik und Wissenschaft mit Bürgerinnen und Bür­gern bei der vierten Ausgabe der Europa-Debatte, einer Veranstaltungsreihe der Na­tionalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).

Europa-Debatte: Klimaneutral bis 2050? Deutschlands Rolle im Europäischen Green Deal – Eine Dialogveranstaltung mit Empfang

Termin:          Donnerstag, 11. Mai 2023, 18:00 Uhr

Ort:                   Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1,

06108 Halle (Saale)

Mit:                   Professor Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Mitglied der Leopoldina

Simone Großner, Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegen­heiten des Landes Sachsen-Anhalt

Professor Dr. Oliver Holtemöller, Vizepräsident und Konjunkturchef des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Michael Niejahr, Vize-Generaldirektor der EU-Generaldirektion „Land­wirtschaft und ländliche Entwicklung“

Moderation: Silke Wettach, EU-Korrespondentin WirtschaftsWoche

Programm:   auf der Website<https://www.iwh-halle.de/ueber-das-iwh/veranstaltungen/detail/europa-debatte-klimaneutral-bis-2050-deutschlands-rolle-im-europaeischen-green-deal/>

Das Publikum ist herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Der Eintritt ist frei. Ein Emp­fang im Anschluss an die Diskussion bietet die Gelegenheit zum vertiefenden Ge­spräch. Bürgerinnern und Bürger können sich hier anmelden:

https://www.leopoldina.org/form/anmeldung-europa-debatte-2023/
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11 Antworten

  1. Jim Knopf sagt:

    Es werden immer mehr Menschen auf der Erde . Darüber spricht Keiner und das ist der wichtigste Punkt .

  2. Tim Buktu sagt:

    Der erste klimaneutrale Kontinent. Die Verzwergung Deutschlands breitet sich aus. So blöd werden aber die wenigsten Länder im Konstrukt EU sein. Die Amis und Chinesen kommen jetzt schon vor Lachen kaum in den Schlaf.

  3. Fachmann mit Abschluss sagt:

    Der Artikel beginnt mit „Fachleute aus …. der Politik „.
    Da kann man getrost aufhören mit Lesen, den Rest des Framings kennt man schon.
    Wer sind denn die „Fachleute“? Der Kinderbuchautor mit seinen Hintermännern des Agora-Clans? Die Trampolinspringerin mit dem „optimierten“ Lebenslauf? Der demente Finanzbetrüger? Die ungelernte Küchenhilfe aus Gotha? Die ungelernte Parteivorsitzende ohne jeglichen Abschluss? Ihr rotes Pendant, ebenfalls ohne jeglichen Abschluss? Der selbsternannte „Arzt“? Die Kämpferin gegen „Rechts“, die selber Artikel schreibt für Publikationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden? Der Porschefahrer, der die AKW weiterlaufen lassen will, bei der Abstimmung aber für die Abschaltung stimmt? Die Bauministerin, unter der die wenigsten Wohnungen seit Bestehen des Landes gebaut werden?
    Sind wirklich diese „Fachleute“ gemeint?

  4. Heizfried sagt:

    Klimaneutral, ist mir vollkommen Wurscht.

  5. Ebbe04Sand sagt:

    Bis 2050 dürfte das „Spiel“ rettungslos gespielt sein! Es bedarf einer global völlig neuen Wirtschaftsordnung weg von Wachstum und Profitmaximierung, hin zum tatsächlichen Bedarf als erste Grundlage. Nicht bis 2050 sondern am besten schon „gestern“, minimal „heute“ als letzter machbarer Zeitpunkt.

  6. Pfleger sagt:

    Die Leopoldina hat sich schon bei Corona an die Spitze der Panikmacher und Lügner gestellt. Und beim Klima wieder das gleiche Spiel. Braucht man so dringend Drittmittel aus der Industrie?