Doppelter Verstoß: Barbier hatte illegal geöffnet, Kunden zoffen sich über Haarschnitt

19 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Gleich zurück in die Heimat schicken.

  2. Veit Zessin sagt:

    Es ist doch erfreulich, wie die „Fachkräfte, die uns bereichern“ auch in Krisenzeiten das Bruttosozialprodukt steigern. Haare schneiden generiert Steuern, Krankenhausaufenthalte generieren Verbrauch von Verbandsmaterial, Medikamenten etc. und kurbeln die Wirtschaft an. Die Migranten haben schon beim Grenzübertritt gemerkt, dass Gesetze in Deutschland durch die „Herrschaft des Unrechts“ abgelöst worden sind. Warum sollen sie dann Verordnungen zu Corona-Zeiten ernst nehmen?

  3. Kulturendurcheinander sagt:

    Vorab:Ich habe und hatte nie etwas gegen „Ausländer“ aber man schon zugeben, dass man sich selbst so im Ausland nicht benehmen würde. Ob es nun die Minderheit ist oder nicht, das kann man gar nicht feststellen aber jeder von uns hat schon einmal komische Erfahrungen gemacht. Schwarzarbeit, heimlich Eigenheim im Herkunftsland welches vermietet wird, nebenbei hier ALG2 oben drauf, nachtaktiv, lärmig, lautstark, unsauber…es ist sehr schade, verschiedene Kulturen wären eigentlich eine Bereicherung aber ich persönlich muss leider meine einst positive Haltung gegenüber einigen Regionen der Erde (Rumänien, Iran, Irak, Türkei) widerrufen. Ich bin enttäuscht. Das ALG2 ist einfach das Problem. Es lockt die Schmarotzer an und ist viel viel zu hoch.

    • Aki sagt:

      Also doch Rassist, mit dem tollem pauschalen Statement!
      Rumänen sind übrigens EU Bürger!
      Es gibt viele hochgebildete, z. B. aus dem Iran aber auch anderen Ländern, welche wegen ihrer weltoffenen Meinung mit dem Tode bedroht wurden.
      Soran 1 bis 7 hat nichts aber auch gar nichts mit Migration und ALG2 zu tun!
      Sondern nur mit der großzügigen Auslegung von Handwerksregeln und anderen Gesetzen.
      Bei dem aktuellem Fall werden schon ordentliche Bußgelder verhängt, ggf. kann die amtliche Gewerbebescheinigung vielleicht auch entzogen werden.
      Überlassen wir das doch der Verwaltung.

  4. Hirsch sagt:

    Ich bin für Kulturoffenheit. Engländer Klasse integriert, Franzosen Klasse integriert, Russen Klasse integriert. Vietnamesen Klasse integriert Polen Klasse integriert Tschechen Klasse integriert Schweden Klasse integriert Dänen Klasse integriert.ungarn Klasse integriert ,,usw alles fleißige Menschen. Wo ist nun das Problem ????

    • farbspektrum sagt:

      Liegt vielleicht daran, dass sie sich integrieren oder wissen, wie man sich im Gastland verhält. Dass sie ihre Kultur nicht dem Gastland überstülpen wollen. Ich kann auch nicht sehen, dass die Genannten einen organisierten Gutmenschen-Mob brauchen, um ihre Forderungen durchzusetzen.

      • 10010110 sagt:

        Liegt vielleicht auch daran, dass es durch den kulturellen Einheitsbrei, der seit einem Jahrhundert auf unserem Kontinent forciert wird und bisher im Konstrukt „Europäische Union“ kulminiert ist, keine wirklichen kulturellen Unterschiede mehr gibt, eine „Integration“ also für die jeweiligen Volksgenossen keinen Aufwand darstellt.

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