DRK richtet in Halle Notunterkunft für Ukraine-Flüchtlinge ein

Auch die Stadt Halle (Saale) bereitet sich auf eine mögliche Welle ukrainischer Flüchtlinge vor. Kurzerhand wurde eine Turnhalle in der Frohen Zukunft zur Notunterkunft umgebaut.

Tatkräftig haben die freiwilligen Helfer vom DRK-Betreuungszug angepackt, Kisten geschleppt und Feldbetten aufgestellt. In nicht mal einer Stunde war alles fertig. 100 Flüchtlinge können hier nun betreut werden.

Zudem steht die Stadtverwaltung mit den städtischen Wohnungsgesellschaften HWG und GWG im engen Austausch zur kurzfristigen Bereitstellung von Wohnungen. Kurzfristig können hier rund 250 unmöblierte Wohnungen zur Verfügung gestellt werden, die bis zu 800 Personen Platz bieten. Geprüft wird zudem, ob das ehemalige Maritim-Hotel bereitgestellt werden kann.

Immobilieneigentümer, die in Größenordnungen möblierten Wohnraum zur Verfügung stellen wollen, können sich unter der E-Mail-Adresse wohnraum@halle.de bei der Stadtverwaltung melden.

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6 Antworten

  1. ???? sagt:

    Das Maritim wäre sicher besser als jede Turnhalle. Etwas Privatsphäre pro Familie ist unersetzlich. Hoffentlich kann das umgesetzt werden.

    • Ja zur Hilfe sagt:

      Sehe ich auch so.
      Das Maritim wäre besser.
      Dauert aber bestimmt noch um so ein Haus wenigstens für ein paar Etagen wieder fit zu machen.

  2. Marlies sagt:

    Wie wäre es mit einem Aufruf an unsere Ortsansässigen Handwerksbetriebe um gemeinsam das Maritim Hotel wieder fit zu machen, ich denke da würden genug mitmachen. Im übrigen auch unsere Firma. In dieses Welle der Solidarität sind sicherlich genug bereit dort einen sinnvollen Beitrag leisten zu können.

  3. Schlotte sagt:

    Guter Demonstrant, schlechter Demonstrant

    Während Demonstranten in Berlin
    „für die richtige Sache“ völlig unbehelligt demonstrieren dürfen (Ukraine), und sogar Karl Lauterbach vor den Kameras posiert, überziehen die Regime-Schergen in Polizeiuniform die Montags-Spaziergänge mit brutalen Übergriffen.

    Es ist eben doch entscheidend, welche politische Gesinnung die Demonstranten haben.

    Die Polizei eskaliert wiederholt in mehreren Städten den friedlichen Montagsprotest, auch in Bad Schandau kommt es zu Übergriffen.

    Bundesinnenministerin und „Antifa“-Kolumnistin Nancy Faeser macht klar:
    Linientreue ist alles.

    Wann wieder SED- und FDJ-Fähnchen für die „richtigen“ Demos verteilt werden, ist derzeit unklar.

    ⭕ @PatriotNews

  4. Skidanuk sagt:

    Ich bin gebürtiger Ukrainerin und stehle mich gerne zu Verfügung Beispiel Hilfe zum übersetzen? Da sind viele Leute die kein Englisch und und kein Deutsch sprechen können und das erleichtert die Arbeit wenn Mann übersetzten kann

    • eseppelt sagt:

      Am besten du meldest dich mal bei der Freiwilligen-Agentur, die haben einige Unterstützungsangebote laufen: 0345 / 200 28 10