Eine Tonne Übergewicht: Überladener Kleintransporter auf der A38 gestoppt

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7 Antworten

  1. xxx sagt:

    Wieder mal ein Fahrzeug unserer sozialistischen Bruderl… ähm, osteuropäischen EU-Länder. Die nehmen’s halt nicht so genau.
    Bestand die Fracht nur aus Matratzen oder (wie oft) auch aus dahinter gestapelten geklauten Fahrrädern?

  2. Revoluzzer sagt:

    Wieso darf sowas überhaupt rumfahren? Ein zum 7,5 Tonner umgebauter Sprinter ö.ä….

    • Hallenser sagt:

      Sowas darf überhaupt nicht rumfahren. Deswegen wurde die Weiterfahrt ja untersagt.

      • xxx sagt:

        Die Weiterfahrt wurde wegen Überladung untersagt, nicht wegen Umbaus eines Fahrzeugs.
        Versuch es doch einfach mal mit Leseübungen, irgendwann klappt es dann auch bei dir.

        • Hallenser sagt:

          Ein Umbau kann die Betriebserlaubnis erlöschen lassen. Auch dann ist die Teilnahme am Straßenverkehr nicht (mehr) legal. Allerdings habe ich nichts von Umbau geschrieben, lediglich darauf hingewiesen, dass „sowas“ nicht rumfahren darf. Zu warm für dich? (Bin kein Experte.)

          • xxx sagt:

            „…lediglich darauf hingewiesen, dass „sowas“ nicht rumfahren darf.“

            Du hattest aber geschrieben:
            „Deswegen wurde die Weiterfahrt ja untersagt.“

            „Deswegen“ ist in diesem Zusammenhang (als Kommentar zu „…umgebauter Sprinter…“) wohl eindeutig. Und genau das war eben nicht der Grund der untersagten Weiterfahrt, sondern die Überladung.
            Wahrscheinlich eher zu warm für dich…

          • Hallenser sagt:

            Sowas darf nicht rumfahren. Deswegen wurde die Weiterfahrt untersagt. Unter „sowas“ fallen z.B. zum 7,5-Tonner umgebaute Sprinter. Ein zum 7,5-Tonner umgebauter Sprinter wurde aber gar nicht angehalten, denn es ging nicht um einen zum 7,5-Tonner umgebauten Sprinter. Unter „o.ä.“ fällt aber auch ein überladener Kleintransporter. Ein solcher wurde angehalten und einem solchen wurde aufgrund seiner Überladung („deswegen“) die Weiterfahrt untersagt. Kein Umbau erkennbar. Auch rechnerisch lässt sich die zulässige Gesamtmasse des Fahrzeugs ermitteln (Prozentrechung, Dreisatz – funktioniert auch bei >25°C). Die liegt ganz offenbar weit weg von 7,5 Tonnen.

            Der Grund für die Untersagung der Weiterfahrt richtet sich nicht nach einem Kommentar im Internet. Du glaubst, was du glaubst und lässt dich nicht beirren, nicht von Fakten, nicht von rationalen Überlegungen, nicht vom gesunden Menschenverstand. Das gilt für jedes Wetter. Das ist aber allein dein Problem. Dann ist eben aus deiner Sicht die ganze Welt gegen dich. Mit der Einstellung hast du ja bisher auch überlebt. Kann also nicht so schlimm sein.

    • Ted Striker sagt:

      Kleintransporter haben ein zulässiges Gesamtgewicht von maximal 3,5 Tonnen.

      Das kommt rein rechnerisch auch hin, wenn er eine Tonne zuviel geladen hat und diese Überladung mit 26% angegeben ist.

  3. Klassenprimus sagt:

    Die Polizei sah bei einem geschlossenen Fahrzeug,dass es bis unter das Dach mit Matratzen beladen war? Die besagte Polizei stoppte daraufhin das Fahrzeug und dachte sich, Schaumstoffmatratzen sind ja schwer, der kann nur überladen sein und holte ihre mobile Waage aus dem Handschuhfach? Eine Zuladung für ein solches Fahrzeug beträgt etwa 1,2 bis 1,3 to. Was wiegt eine Matratze im schlimmsten Fall? 50kg? Bei einer Tonne zu viel hatte er also ca. 2,2 to geladen. Das wären dann (im schlimmsten Fall) ca. 40 Matratzen. Ich kann eigentlich nur eine wirkliche Matratze sehen, alles andere ist viel kleiner, wenn da also noch 39 versteckt waren, auf einer Ladefläche von 2×4,5m , dann waren die wirklich sehr gut versteckt. Der eigentliche Grund war wahrscheinlich eher die mangelnde Ladungssicherung, da einfach nur reingeworfen. Besserwisserische Grüße 😉

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