Emilio Fritz heißt das Neujahrsbaby der Universitätsmedizin Halle
Da hat jemand auf sich warten lassen: Emilio Fritz erblickte am 1. Januar 2026 um 17:38 Uhr an der Universitätsmedizin Halle das Licht der Welt. Damit ist Emilio Fritz das erste Baby, das im neuen Jahr im Kreißsaal der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin geboren wurde. Bei der Geburt war das Neujahrsbaby 50 Zentimeter groß und wog 3484 Gramm. Für die Familie wurde der Jahresbeginn damit zu einem ganz besonderen Moment.
„Ein Neujahrsbaby hat immer eine besondere symbolische Bedeutung – es steht für einen neuen Anfang und viele Hoffnungen, die mit dem kommenden Jahr verbunden sind“, sagt Nicole Rostalski, Pflegerische Bereichsleitung der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin. „Wir wünschen der Familie einen guten Start ins gemeinsame Leben und ein glückliches neues Jahr.“
Traditionell erhielt das Neujahrsbaby als Willkommensgruß ein liebevoll handgefertigtes Geschenk aus der Geburtshilfe – selbstgestrickte Socken, eine Mütze sowie ein Kirschkernkissen – zusätzlich zu den Präsenten, die jede Familie nach der Geburt an der Universitätsmedizin erhält. Die kleinen Aufmerksamkeiten sollen Glück bringen und eine bleibende Erinnerung an diesen besonderen Geburtstag sein.
Im Jahr 2025 begleiteten die Hebammen und Ärzt:innen an der Universitätsmedizin Halle insgesamt 1035 Geburten. Es kamen 509 Mädchen und 552 Jungen zur Welt. Darunter waren 26 Mehrlingsgeburten. Besonders geburtenreich waren die Monate Juli und September. Zu den beliebtesten Vornamen zählten bei den Mädchen Luise und Matilda und bei den Jungen Emil und Noah.
„Die Geburt eines Kindes ist immer ein besonderer Moment – und ein Neujahrsbaby macht diesen Augenblick noch einmal ganz einzigartig“, sagt Prof. Dr. Stephanie Wallwiener, kommissarische Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin. „Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr viele Familien mit fachlicher Expertise, Empathie und individueller Begleitung rund um Schwangerschaft und Geburt zu unterstützen.“
Foto Universitätsmedizin








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