Europatag am 9. Mai steht in diesem Jahr im Zeichen der Europawahl

Am 9. Mai wird jährlich der Europatag für Frieden und Einheit in Europa gefeiert. Dieser Tag steht im Zeichen der europäischen Integration und der friedlichen politischen Zusammenarbeit in Europa. Er geht zurück auf eine Rede des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann im Jahr 1950, der die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl aufgriff und damit den Grundstein für die heutige Europäische Union legte.

In einer Zeit, die von globalen Herausforderungen und Krisen wie dem Nahost-Konflikt, dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine oder dem Klimawandel geprägt ist, gewinnt die Bedeutung einer starken und geeinten Europäischen Union zunehmend an Gewicht. Europa steht vor der Aufgabe, gemeinsam Lösungen zu finden, um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Errungenschaften der Europäischen Union auch für kommende Generationen zu sichern.

Europaminister Rainer Robra betont: „Einen Monat vor der Europawahl am 9. Juni 2024 erinnert uns der Europatag in diesem Jahr ganz besonders daran, wie bedeutungsvoll Europa für uns alle ist. Mit den europäischen Freundinnen und Freunden teilen wir wichtige Grundwerte wie Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie alle sind gewiss keine Selbstverständlichkeit und müssen immer wieder verteidigt werden. Es gilt, bei der Europawahl am 9. Juni 2024 für ein geeintes und starkes Europa zu stimmen.“

Der Europatag wird durch die bundesweit stattfindenden Europawochen 2024 flankiert, die allen Interessierten auch in Sachsen-Anhalt ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit europäischem Bezug<https://goeurope-lsa.de/europawochen-2024-kalendar> bieten und Europa vor Ort erlebbar machen. Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Programm teilzunehmen.

Artikel Teilen:

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

11 Antworten

  1. Also sagt:

    Europa bekommt am 09.Juni einen Rechtsruck.Höchste Zeit!

  2. Paul Panther sagt:

    Dann sollten sich die Damen und Herren erstmal eingestehen dass der Islam nicht zu Europa gehört. Keine Moscheen!
    Baut mal Kirchen in einem islamischen Land die zeigen euch dann was sie davon halten.
    Und genauso denkt ein Großteil von denen die hier sind, sieht man ja des öfteren. So und jetzt könnt ihr wieder die Rassismus Keule schwingen 😂 Hamburg ist nur der Anfang

  3. Emmi sagt:

    Ich finde die EU ist mittlerweile zu groß und schwer regierbar. Mein Eindruck ist, die immer weiter östlichen Länder sind nur noch am Geld der EU interessiert, aber Leistungen dafür bringen wird abgelehnt. Sieht man an Ungarn.

    • @Emmi sagt:

      Das liegt im wesentlichen am EU-Parlament , also an den Parlamentsmitgliedern.
      Da wird Sachsen-Anhalt ja besonders ‚hervorragend‘! vertreten doch Karolin Braunsberger-​Reinhold (CDU) vertreten. Wers noch nicht mitbekommen hat, einfach mal gookeln!

  4. In der Tat merkwürdig sagt:

    Ein Tag, der zwei Tage lang ist?

  5. Mephisto sagt:

    Dem Bild nach eine überwältigende Beteiligung von Europabegeisterten

  6. 10010110 sagt:

    Dieser Tag […] geht zurück auf eine Rede des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann im Jahr 1950, der die Schaffung einer Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl aufgriff und damit den Grundstein für die heutige Europäische Union legte.

    Das zeigt einmal mehr, dass das ganze heuchlerische Gequatsche von Integration, Frieden, Demokratie und Einheit nur als Vorwand diente und dient, um irgendwelchen global agierenden Konzernen des militärisch-industriellen Komplexes möglichst viel Einfluss und Geld zu verschaffen. Und die dummen Konsumschafe freuen sich und feiern es als Errungenschaft, dass sie im billigen Pauschalurlaub kein Geld mehr umtauschen müssen und an der Grenze nicht mehr kontrolliert werden.