Feinstaub an Silvester: Aschersleben vorn, Halle folgt danach

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9 Antworten

  1. teu sagt:

    Nur mal so gefragt: Dauert es heutzutage wirklich 4 Tage von Messung bis zur Pressemeldung?
    Liegts am Fachkräftemangel?

    • Seb Gorka sagt:

      Da die Messstationen keine fertigen Pressemeldungen produzieren, muss das von jemandem übernommen werden. Nicht jeder ejmand arbeitet rund um die Uhr und an Feiertagen und dann auch noch an solch wichtigen Meldungen. Aber du hast diese Dürreperiode ganz gut überstanden, wie es aussieht.

  2. Halles Katze sagt:

    Alles gut und schön …
    Ich wohne an der Frohen Zukunft in Halle Saale .
    Gerade im Winter ist es nach Einbruch der Dunkelheit hier draußen nicht mehr auszuhalten … – es stinkt bis zum Himmel !
    Auslöser sind die Kamine mancher Hausbesitzer … !
    Da wird alles mögliche verbrannt – behandelte Holzabfälle, Restmüll und etc. … !!!
    Oft sieht man die Rauchsäulen im Licht der Straßenbeleuchtung aufsteigen und,oder verteilend je nach Wetterlage im Wohngebiet verbleibend …
    Das interessiert niemanden … !
    Aber bei Fahrzeugen wird auf Euronorm gepocht und der Deutsche Autobesitzer und Steuerzahler wird abgezockt ohne Ende , … um nur ein Beispiel zu nennen … !
    Auch der Einbau einer neuen Heizung nach allen neuesten Regeln zweck’s Umwelt kostet mitunter ein Vermögen … !
    Deutschland erwache … !

    • Seb Gorka sagt:

      Also zwischen Kröllwitz und Südstadt riecht man nichts davon. Scheint dann wohl kein so großes und flächendeckendes Problem zu sein, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Daran ändert auch die inflationäre Verwendung von Satzzeichen und Deppenleerzeichen nichts.

      • Wilfried sagt:

        Gern auch ohne Verbrenner, aber mit gleicher Kapazität und Reichweite. Sofort, und ja, auch zu den gleichen Kosten. Allerdings wohl eher absoluter Wunschtraum, und nicht mehr zu meiner Lebzeit. Daher Verbrenner

  3. Asche sagt:

    Mich wundert es nicht, wenn gerade in ASCHErsleben der Feinstaub rieselt.

  4. Veit Zessin sagt:

    In Mitteldeutschland sagt man ZU Silvester, Weihnachten, Ostern und nicht AN. Wir sollten unseren Lokalcolorit beibehalten und nicht das unsägliche Wessisprech übernehmen. Genau so übel ist es, von IN 2019 etc. zu sprechen, nur weil die Engländer und Amis dies tun. Kein Mensch sagt z. B., ich wurde IN 1974 geboren.

    • Seb Gorka sagt:

      Lokalkolorit mit k. Kommt übrigens aus dem Französischen. Aber das ist ja, je nach Maßstab, auch lokal.

      Die temporale Präposition „an“ ist weder ein Merkmal eines „Wessisprech“, noch ist es in Mitteldeutschland (von Ostdeutschland aus gesehen im Westen!) unüblich. Nicht nur ZU Sonntagen, Wochenenden, Abenden…

  5. Der Volksgenosse sagt:

    Diese „Feinstaubparanoia“ ist zu köstlich.

    Wie viele Schlaganfälle braucht es um darauf einzusteigen?

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