FREIE WÄHLER fordern neue Gewerbeareale für die Rüstungsindustrie in Sachsen-Anhalt – Zum Beispiel am Flughafen Leipzig-Halle

Auf dem Treffen der Ostdeutschen Ministerpräsidenten im September des letzten Jahr wurde deutlich herausgestellt, dass der Osten Deutschlands eine Vielzahl von Standortpotenzialen aufweist und deshalb im Bund entschieden wurde, Teile der Rüstungsindustrie in Ostdeutschland anzusiedeln. Insbesondere durch den Einsatz des 400 Milliarden Sondervermögens des Bundes, könnte dies schneller gehen als gedacht.

Falko Kadzimirsz, der Chef der Freien Wähler in Halle und stellvertretender Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt, fordert daher die Kommunen in Sachsen-Anhalt auf Standorte für die Rüstungsindustrie zu identifizieren und gemeinsam mit dem Land an die Bundesregierung heranzutreten, um die gemeinsame Entwicklung voranzutreiben. „Eine enorme Chance liegt vor Ostdeutschland. Wenn wir die Rüstungsindustrie in Verteidigungsindustrie umbenennen, schaffen wir es, die gesamte Bevölkerung zu begeistern“ äußerte sich Kadzimirsz begeistert von den Ergebnissen der Konferenz.

“Gerade die Region Halle/Leipzig/Saalekreis könnte hier punkten, wenn alle länderübergreifend im Rahmen einer interkommunalen Gewerbeansiedlung neue Areale rund um den Flughafen Leipzig/Halle erschließen und für die Rüstungsindustrie bereitstellen. Die FREIEN WÄHLER empfehlen daher dringend, dass Leipzig, Halle und der Saalekreis sich im Rahmen der strategischen Gewerbeansiedlung dazu beraten.

Ein interkommunales Gewerbegebiet Halle/Leipzig/Saalekreis im Bereich rund um den Flughafen mit Anschluss an diesen könnte nach Ansicht der Freien Wähler mehrere 10000 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen und der gesamten Region neu Impulse verleihen.

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