Fridays for Future Halle trifft sich mit Vertretern der Landesregierung

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Keine Antworten

  1. Fimbulsson sagt:

    Wer den 12-Jährigen vorne wohl das kommunistische Banner in die Hand gedrückt hat? Ein Schelm, wer da Böses denkt

  2. Friday for Science sagt:

    Ich hoffe der Müll findet außerhalb der Schulzeit statt. Sonst sind hoffentlich fähige Beamte vor Ort um die Schulpflicht durchzusetzen. Warum diskutiert man mit solchen Gestalten? Die sind weder an einem Diskurs, geschweige denn an einem Konsens interessiert. In Berlin gab es aus dem Umkreis der FFF sogar Anschläge auf Infrastruktur.

  3. Ole Björnson sagt:

    War bestimmt die Idee der kleinen. Aber Kinder waren doch immer das erste Ziel der Indoktrinierung, egal ob FDJ oder HJ. Warum sollte es am Freitag für Faschistoide anders sein?

  4. mausbaer sagt:

    Leider haben die Eltern des Protagonisten in der ersten Reihe schon zu viel Kohle in die Kapitalistenklamotten des Nachwuchses gesteckt.

  5. 10010110​ sagt:

    „Ich freue mich, dass wir von der AG Klima des Landes eingeladen wurden und direkt mit den Verantwortlichen gemeinsam über die Klimakrise reden können.“, sagt Max-Ferdinand, 14 Jahre und Schüler aus Halle.

    Das ist doch nur eine Schauveranstaltung zur Beruhigung der protestierenden Massen; man will so tun, als hätte man ein offenes Ohr, damit sich die Protestler gehört fühlen und somit den Protesten der Wind aus den Segeln genommen wird. Skepsis über die Ernsthaftigkeit dieser Diskussion ist angebracht.

  6. farbspektrum sagt:

    Wieviele Berufsschüler sind denn da immer dabei?
    Oder sind das nur die verwöhnten, im satten Wohlstand sitzenden, Gören?
    Wie viele sahen denn nach den Ferien nach kräftiger Malle-Bräune aus?
    https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/erst-zur-klima-demo-dann-in-den-spass-flieger-nach-malle-id226425729.html

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