Glanz für Halle: Grimme-Preis-Nominierung für Cum-Ex-Serie mit Theaterleiterin Mille Maria Dalsgaard
Die Hallesche Theaterlandschaft darf jubeln: Mille Maria Dalsgaard, die künstlerische Leiterin des neuen theaters und des Thalia Theaters, steht im Rampenlicht eines der renommiertesten Medienpreise Deutschlands. Die Serie „Die Affäre Cum-Ex“, in der Dalsgaard als Schauspielerin mitwirkt, wurde offiziell für den 62. Grimme-Preis nominiert.
Insgesamt 71 Produktionen und Einzelleistungen haben es in diesem Jahr in die Endauswahl des begehrten Preises geschafft. Während die öffentlich-rechtlichen Sender traditionell stark vertreten sind, stammen elf der Nominierungen von Privatsendern und Streaminganbietern. In der prestigeträchtigen Kategorie Fiktion konnte sich der Wirtschaftskrimi „Die Affäre Cum-Ex“ gegen eine Vielzahl hochkarätiger Einreichungen durchsetzen.
Die Produktion (X Filme Creative Pool GmbH & True Content Entertainment/EPO-Film/Beta Film für das ZDF und DR) beleuchtet einen der größten Finanzskandale der europäischen Geschichte. Mittendrin: Mille Maria Dalsgaard. Dass die künstlerische Leiterin der halleschen Sprechbühnen nicht nur hinter den Kulissen die Fäden zieht, sondern auch vor der Kamera durch schauspielerische Präsenz überzeugt, unterstreicht die hohe künstlerische Qualität, die sie in die Saalestadt bringt.









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