Grüne fordern Baustopp für Peißnitz-Weg – weil er breiter wird als der alte Weg

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23 Antworten

  1. Herr sagt:

    Die Grünen bestimmen das nicht, Gott sei dank

  2. Wuffi sagt:

    Da wäre aber genug Platz für Fahrrad fahren, da man sich ja immer beschwert.
    Wir tun momentan alles für ein gutes und sicheres Rad fahren.

    • rellah sagt:

      Ich bin da schon mit dem Rad gefahren, keine Probleme. Soviele Fußgänger sind da meist nicht auf dem Weg, und wenn kann ich auch absteigen. Und dort will ich auch nicht schnell vorwärts kommen, sondern die Natur betrachten.

  3. Wegbereiter sagt:

    Das neue Wegemaß-1Aldag. 😀

  4. mirror mirror sagt:

    Die Richtlinie zur Fluthilfe sah die Beseitigung von Schäden oder den Ersatz- und Neubau bei zerstörten Bauwerken vor. Eine Luxussanierung war nie im Fokus der Richtlinie.
    Würde sich ein Hauseigentümer eine neue Garage mit Fluthilfe bezahlen lassen, wäre er sofort wegen Subventionsbetrug vor dem Kadi.

  5. xxx sagt:

    „Auch werde im Bereich der Bäume nicht von Hand geschachtet, obwohl es angekündigt war.“

    Na fein, und hinterher müssen dann wieder Bäume gefällt werden, weil die Standsicherheit durch beschädigte Wurzeln nicht mehr gewährleistet ist. Genau das Problem gab es vor wenigen Jahren in der Otto-Stomps-Straße in Halle-Ost.
    Fassen wir mal zusammen: Fluthilfemittel für die Beseitigung von Hochwasserschäden wird hier in einem reinen Naturschutzgebiet ohne „Schäden“ zweckentfremdet, um ein reines Naturschutzgebiet durch bauliche Maßnahmen zu schädigen. Ganz großes Kino, liebe Stadtverwaltung! Ganz groß – in Ignoranz.
    Sechs, setzen, durchgefallen.

  6. Bürger für Halle sagt:

    Da es auf der Peißnitz-Nordspitze keine Schäden am Weg gab, woanders – z.B. für die Wege auf der Ziegelwiese die Mittel dringend benötigt werden, scheint es sich um Subventionsbetrug zu handeln. Warum hat die Stadt keinen fachlichen Rat, z.B. von Umweltverbänden (der Arbeitskreis hallesche Auenwälder zu Halle e.V. kümmert sich seit Jahrzehnten darum) hinzugezogen? War es ein Gefälligkeits-Gutachten für die ausführende Baufirma? Wer hat das Gutachten in Auftrag gegeben? Es bleiben vorerst viele Fragen offen. Vor allem aber: Wieviele solcher Fehlentscheidungen verkraftet unsere restliche Natur noch? Baustopp mit sofortiger Wirkung wäre ein erster Schritt, um anschließend Klarheit in den Nebel der Stadt zu bringen. Das couragierte Handeln von Herrn Aldag ist wichtig und unbedingt nötig, denn viele, ob in Stadtrat oder Stadtverwaltung, scheinen die Peißnitz Nordspitze nicht einmal zu kennen.

  7. hallenser sagt:

    was sit dartan so schlimm, das nächste hochwasser kommt bestimmt und dann sieht der weg wieder so aus wie vorher. Und für die Wiederverengungsorgt die Natur selbst. Nur schade, das Geld dafür wäre woanders besser und dringender angelegt.
    War der Grund des Wegebaues etwa gute lobbyarbeit der Baufirma ?

  8. Ufert sagt:

    Das ist schon unglaublich was die Grünen so von sich geben, da kann man sich nur wundern, wie viele Leute die Grünen immer noch wählen, weil sie sich eben nicht mit deren Inhalten beschäftigen

  9. Juhuu sagt:

    Endlich wird der Weg befestigt und man braucht nicht mehr im Schlamm zu waden. Die Grünen können sich ja in der Heide Matschwege aussuchen

    • Spaziergängerin sagt:

      Da ist kein Schlamm! Bin seit Beginn von Corona fast täglich die Strecke gelaufen, das hat mir in der home school Zeit zu etwas mehr Geduld verholfen!!! Bin froh, dass die vielen umgestürzten Bäume weggeräumt wurden, obwohl auch das im NSG grenzwertig ist. Aber Schotter auf dem Weg kann ich mir nicht vorstellen, wozu soll das gut sein? Selbst jetzt nach dem regen ist es nicht schlammig, höchstens da, wo der Bagger gerade wühlt. Und muss dann jeder immer mit Stöpseln in der Ohren spazieren gehen, damit man das laute Knirschen der Schritte auf dem Schotter nicht hört? Das ist bestimmt auch nervig für die Tiere…

  10. Bürger für Halle sagt:

    Leider bringt der neue „wassergebundene“ Belag nur Nachteile: Es läuft sich schlechter darauf, der Belag ist beim Gehen laut (knirschen), die Bauarbeiten richten Schaden an, auch nach Fertigstellung stört der Belag den natürlichen Abläufen in der Natur, er ist auch ästhetisch nicht mit dem Auenwald vereinbar, das Geld hätte man für dringend benötigte Maßnahmen verwenden können, man fördert damit den Politikverdruss in der Bevölkerung, Folgekosten sind ( zum Wohle der Baufirma ?) wohl vorprogrammiert. CDU, SPD, FDP, AFD – Was soll das nur? Was macht Ihr?

  11. Xyz sagt:

    Also ich bin heute, an diesem sonnigen Dienstag, auch auf diesen grob zerstörten Naturwaldweg entlang spaziert. Dabei bin ich über grob beschädigte Wurzeln der ca. 300 Jahre alten Eichen gestolpert. Konnte mich glücklicherweise an den angebrachten Baumschutz abfangen.Bilder kann ich keine hinzufügen, weil es keine beschädigten Wurzeln vorhanden sind.
    Bitte zeigt mal ein Bild von den beschädigten Wurzeln, vll hab ich die durch die Unmengen an Prostestplakaten an den Bäumen nicht gesehen.

  12. Rob sagt:

    Ich wäre für Asphalt, schön glatt. Dann lässt es sich schön Fahrrad fahren oder inliner!

  13. G sagt:

    Mittlerweile ist der Weg durch den abtrag der obersten Schicht überhaupt nicht mehr nutzbar…. Baumaßnahmen sind aber auch nicht zu sehen.
    Was soll das?

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