Halle hat keinen Bedarf: Stadt will Stephanuskirche nicht kaufen

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17 Antworten

  1. gelebte Willkommenskultur sagt:

    Wetterfahne runter, Halbmond auf die Turmspitze, fertig ist die Moschee.

  2. unlustig geimpfter sagt:

    Ach die Immobilien Gesellschaft wird schon irgendeinen Namen haben … Aber vielleicht könnte man diese ehemalige Kirche in eine Moschee umwidmen…. Wird sowieso eher früher als später gebraucht…

  3. Mrkl v rksl sagt:

    „Die Stadt habe nicht die finanziellen Mittel, das Gebäude zu erwerben, so Rebenstorf“

    Klar. Wo solll das Geld auch herkommen? Man gibt es doch für „traumatisierte Flüchtlinge“ aus.

    Kreuz weghämmern, Halbmond obendrauf, unten ne Moschee und ne Shisha-Bar rein!

    Da freuen sich die Linken, bzw. Merkelfans und Sozis.

  4. V8 sagt:

    Wegsprengen u. einen Parkplatz daraus machen.

  5. PaulusHallenser sagt:

    „Die Stadt habe nicht die finanziellen Mittel, das Gebäude zu erwerben, so Rebenstorf (…) Das Mindestgebot liegt bei 335.000 Euro.“

    Die Stadt hat für jeden Mist Geld übrig, bildet sogar Reserven sinnfreie Projekte, aber 335.000 Euro für den Kauf dieser Kirche sind nicht drin.

    Vielleicht wäre es ja möglich, in den Räumlichkeiten der Kirche Wohnraum zu schaffen. Das Äußere der Kirche bliebe unberührt, der Innenraum in verschiedene Wohneinheiten unterteilt. So könnte man die Kirche erhalten und gleichzeitig wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen. Das Mühlwegviertel ist bei den Bürgern recht beliebt, der zusätzliche Wohnraum hätte also auch seine entsprechende Nachfrage.

  6. Das Ölauge sagt:

    100% Moschee. Dann kriegen die Teddywerfer dort geliefert wie bestellt und nicht nur Neustadt muss die Suppe auslöffeln.

  7. waruuum? sagt:

    Das wundert mich. Die könnten das kaufen und dann mietfrei irgendeine linke „Anti“fa Bande drin kampieren lassen. Dafür dann den restlichen Bürgern die Grundsteuer erhöhen.
    Ist doch in Halle so üblich.

  8. Neustädter sagt:

    Soran macht da bestimmt ein Barbierzentrum draus. Eventuell passt ja noch ein Dönerladen und eine indische Pizzeria rein. Da gibts dann feines nächtliches Happyhappy für die Partyszene am Landesmuseum!

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