Halle macht Hundesalons und Fleischer-Wagen dicht, Platzverweise auf Bolzplatz

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55 Antworten

  1. Yxz sagt:

    Macht am besten eine Mauer um Halle und scheisst es zu. Mann muss auch mal die Kirche im Dorfe lassen. Irgendwann verprellt unsere Obrigkeit auch noch den letzten Hallenser.

  2. Fadamo Fadamo sagt:

    Und das Lesen eines Buches auf einer Parkbank ist auch wieder verboten. Hahaha

  3. Lackierer sagt:

    Einfach Sachen verbieten, weil man es darf. Eine andere Erklärung gibt es wirklich nicht.

    • Hallenser sagt:

      Es gibt nicht nur eine Erklärung, es gibt sogar ein Begründung. Das ist nämlich Vorschrift.

    • Mia sagt:

      Fleischerwagen verbieten ist der größte Schwachsinn.

    • Maler sagt:

      Doch: Weil man es nicht darf.

      • Kritiker sagt:

        Genau das ist das Problem, welches in die Hände von Querdenker & Co fällt. Sinnlose Regeln nur weil man es kann. Oder stehen am Fleischer oder anderen Händlern Hunderte eng gedrängt? Und im Freien ist es sowieso fragwürdig mit diesen Regeln.
        Auch die 15 km Grenze? Wenn Halle weniger als 200 I/100TSD hat, können alle in den Harz, auch wenn dort der Wert 400 I/100TSD hat.
        In engen Verkehrsmitteln ist es ansteckender als eine Autofahrt von Köthen nach Gröbzig.
        Wenn die Menschen es nicht verstehen, wird es schwierig.
        Zudem gibt es Berliner, welche die Stadt noch nie verlassen haben. Weshalb auch, alles vor Ort, inklusive Wald und Seen. Bei 15 km sind die schon in Potsdam.
        In Meck Pom wird es teilweise ambitioniert den nächsten Supermarkt zu erreichen.

        • Achso sagt:

          In dünnbesiedelten Gegenden sind dank Gebietsreform die Gemeinden meist relativ groß. Als Wohnort dürfte die ganze Gemeinde/“Stadt“ gezählt werden und nicht nur der eigene Ortsteil.
          Wiegands „Marktverbote“ finde ich auch merkwürdig und ja, die neuen Kontaktbeschränkungen haben ihre Widersprüche. Aber auch wenn es dabei „ungerecht“ zugeht, können sie insgesamt die Anzahl der Kontakte reduzieren. Es ist aber auch nicht einfach, eine „gerechte“ Regel zu finden, die nicht unendlich kompliziert ist und die ebenfalls die Anzahl der Kontakte ordentlich senkt.

        • Hallenser sagt:

          Radius 15 km ab Stadtgrenze!
          Durchmesser = 30 km
          Umfang = 94,25 km
          Fläche = 706,86 km2

          Du kannst keinem erzählen, dass es innerhalb von 700 km2 keinen Supermarkt gibt, auch nicht in MP…

          • Kritiker sagt:

            Im ländlichen Raum ist das so! Nicht im Raum Halle /Leipzig aber Thüringen und Küste schon.
            Regionale Lösungen helfen.

          • Hallenser sagt:

            Die Rechnung geht nur auf, wenn der Ort ein Punkt ist. Die Fläche vervielfacht sich, zieht man Gemeindegrenzen als Bezug heran und schlägt dort die 15 km drauf. Da findet man mit „kritischem“ Blick auch in Thüringen und an der Küste ganz leicht einen Supermarkt.

            Köthen und Gröbzig liegen keine 10 km auseinander, selbst wenn man außer Acht lässt, dass die Gemeindegrenzen aneinander stoßen.

          • Herr Krause sagt:

            Platzverweis für Sie!

  4. Wirtschaft kaputt sagt:

    In Frankreich haben die Bürger bestimmte Gesetzesänderungen abgewehrt mit Protesten. In Berlin schwimmten die Bürger aufgrund der Wasserwerfer davon am 18.November 2020 (infektionsschutzgesetz)

    Jetzt ab 15km Ausgangsverbot. 1 Person-Regel….
    herrlich. Keiner hat die Absicht …

    Wann kommen die von Pseudo-Vernunft gesteuerten Leute, die mich jetzt diskreditieren und beleidigen werden? In 3…2…1….

  5. Hgl sagt:

    Oh ne ehe das alle mal begriffen haben ist das Jahr wieder rum. Ist das denn nur so schwer? Und Hunde brauchen keine Frisur, die sind auch so hübsch

  6. Hornisse sagt:

    Da fragt man sich besorgt,was haben diese Menschen studiert um sich derartiges einfallen zu lassen?

  7. Leser sagt:

    Wenn ich so die Kommentare lese, bekommt man den Eindruck als ob außerhalb der Stadtgrenzen das blühende Leben tobt. Die Leugner wollen es nicht wahr haben, dass wir eine weltweite Pandemie haben.
    Wozu frühzeitige Lockerungen führen zeigen u. a. die Länder Tschechien und England. Die gehen zum xten-Mal in einen Lockdown. Hinzu gibt es Ausgangssperren.
    Wenn nicht endlich bei den Egoisten die Vernunft siegt, werden wir bundesweit auch Ausgangssperren bekommen.

  8. totalegal sagt:

    Die Franzosen sind halt keine deutschen Duckmäuse.
    Einmal in Frankreich im Rahmen einer Raffineriebesichtigung erlebt.
    Bauern in Wut, weil ein Präfekt sich abfällig geäußert und selbstherrlich Anordungen getroffen hatte.
    Daraufhin diese mit Traktoren und angehängten Güllewagen vorgefahren. Dann haben sie denen im Hause gezeigt was sie von ihnen halten. Die anrückende Ggendarmerie hatte auch bald Nasen und Gerätschaften voll 😉
    Wir fanden es ausserordentlich lehrreich , den Gestank mussten wir ja nicht lange ertragen.
    In Deutschland undenkbar, die deutschen Heßlinge würden sich so etwas niemals wagen.

    • Malte sagt:

      Und wenn die Bußgeldbescheide dann eintrudel, jammern und klagen… Als erwachsener Mensch sollte man eben seine Handlungen und ihre Folgen unter Kontrolle haben…

  9. Pepe sagt:

    Hgl steht für Hohlglocke. Dann gehen die Hundefriseure
    eben zur Kundschaft, es darf sich doch eine Person mit
    einem Haushalt treffen, so einfach funktioniert das.

  10. Was macht ihr mit uns sagt:

    @Hornisse – solche Ideen kommen aus dem Helmholtz Zentrum von Leuten
    wie Melanie Brinkmann, Michael Meyer Hermann und dem Handlungsreisenden
    Karl Lauterbach. Die pfeifen und die Regierung hüpft.

    https://www.helmholtz-hzi.de/de/forschung/forschungsschwerpunkte/immunantwort-und-interventionen/system-immunologie/m-meyer-hermann/

  11. Sandra Schmidt sagt:

    Was soll denn aus unseren Kindern werden? Keine Schule. …kein Treffen auf dem Bolzplatz. …nur noch zu Hause sitzen! Das macht uns alle krank! !

  12. Tja sagt:

    Wie sieht das eigentlich bei den obdachlosen aus zwecks Alkohol Verbot in der Öffentlichkeit?

    • Beobachter sagt:

      Der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit ist verboten. Das gilt auch, aber nicht nur für Obdachlose.

      Aus dem Artikel:

      „Zudem wurden Trinker an der Haltestelle Kurt-Tucholsky-Straße in der Torstraße festgestellt. Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit ist verboten.“

    • huch sagt:

      denen ist das verbot scheissegal !!!
      stell dir mal vor unser oberberbus müsste für die sorgen. Ist eigentlich der rote ochse auch schon zu wegen corona? 😀

  13. JS sagt:

    Warum darf denn der Fleischerwagen nicht öffnen und auf der Peißnitz werden am Peißnitzhaus fleißig Bratwürste verkauft und 10m weiter in Grüppchen verspeist?

    • Hallenser sagt:

      Reisegewerbe ist nicht erlaubt.

      • JS sagt:

        Ja. Schon klar. Der Wagen kommt früh, verkauft, fährt abends. Bleibt dabei innerhalb des Stadtgebietes. Der Bratwurststand öffnet, verkauft, schließt. Nur daß hier die Leute um die Ecke stehen bleiben und essen. Den Aufschnitt nehmen die meisten mit und essen ihn nicht auf die Hand. Welches Prinzip passt wohl nun eher zum Schutz vor Coronaverbreitung?

  14. BW sagt:

    Hunsesalons und Fleischerwagen..
    Wo da wohl der Zusammenhang zu suchen ist?? Klingt zumindest gefährlich.
    Und bitte die Hundewiesen nicht vergessen , wo sich verbotener Weise mehrere Haushalte mit bolzenden Hunden treffen

  15. BW sagt:

    Sollte natürlich Hundesalons heißen

  16. Ddg sagt:

    Was es da immer zu diskutieren gibt. Einfach regeln einhalten und basta. Demokratie heißt doch nicht immer alles in Frage zu stellen

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