Halle will Nachhaltiger werden und ist Modellkommune

Die Stadt Halle (Saale) ist eine von 50 Modellkommunen bundesweit für das Verbundprojekt „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)“. Am Mittwoch wurde dazu eine entsprechende Vereinbarung mit dem Kompetenzzentrum „Bildung – Nachhaltigkeit – Kommune“ unterzeichnet.
“Nachhaltigkeit geht uns alle an”, sagt Bildungsdezernentin Katharina Brederlow. Nachhaltiges Denken und Handeln sei ein Thema was, welches die Verwaltung schon länger beschäftige. Auch im Bildungskonzept sei dies festgeschrieben. Die Stadt bleibe nur langfristig lebenswert, wenn auch nachhaltiges Denken und Handeln verankert werden. Eine aktive Beteiligung des Bewohner an gesellschaftlichen Prozessen sei nötig.
Es gebe schon viele Menschen und Projekt beispielsweise in der Umweltbildung und Demokratiebildung. Beispielhaft nannte Brederlow das Haus der Kleinen Forscher, Umweltzentrum Franzigmark, Peißnitzhaus, Fridays For Future, den Kinder- und Jugendrat und den Stadtschülerrat. “Dieses Engagement gilt es zu erweitern”, so Brederlow. “Jeder Mensch kann nachhaltig denken und handeln.”
Die Stadt unterhalte bereits die Dienstleistungszentren Klimaschutz und Bürgerengagement. Diese Vorbildwirkung solle weiter geschärft werden. Alle Geschäftsbereiche seien beteiligt. Ziel soll es sein, gute Beispiele von Halle aus über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen.
Konkrete Projekte sollen jetzt entwickelt werden.
Nicht die Bevölkerung muss nachhaltiger werden sondern die Politiker müssen nachhaltiger werden, da hat der Verein irgendwas falsch verstanden
Endlich wieder Sonntagsreden von Frau Brederlow. Dann ist die Pandemie wohl vorbei.
Diese Geschwafel erinnert verdammt an die DDR – SED Parteitage , hohle Phrasen,leere Redewendungen , lautes Gedöns in starren Worthülsen u. wenn man tiefer schürft fehlende Problemlösungen.
Vorschlag für das erste Projekt, spart sogar Geld: Aufhören, neue Straßen zu bauen.
“Jeder Mensch kann nachhaltig denken und handeln.”
Sieht man an den großzügigen Baumfällungen seit vielen Jahren wie man in Halle dazu steht.
Wer ist „man“? Frau Brederlow gibt eher selten Bäume zur Abholzung frei. Bildung zum Thema Nachhaltigkeit ist wichtig. Da lernt mensch z.B., den Rechner nur dann zu nutzen, wenn es wichtige Infos/ Statements weiterzugeben gibt. Die nächste Generation wird daher dieses Portal anders nutzen. Das lässt hoffen.
„Dieses Engagement gilt es zu erweitern”, so Brederlow. “Jeder Mensch kann nachhaltig denken und handeln.”
Dann sollte die Stadt einfach den Bürgern erlauben in ihren Stadtteilen z.b. eigenständig Bäume und Sträucher zu pflanzen. Gut für die Umwelt, gut für die Natur, gut für die Anwohner. Und wer selbst pflanzt kümmert sich nämlich auch darum ( gießen, Pflege usw.). Die SPD sitz seit Ewigkeiten im Stadtrat und hätte dies schon längst vorantreiben können. Es gibt genügend „aktive Bürger“ die sowas mitmachen würden. Aber nein…man soll teure Bäume bei der Stadt kaufen und die werden dann auch noch sonstwo gepflanzt.
Nachhaltig?? Ist dies das Unwort des Jahres??
Schön, mal wieder von Frau Brederlow zu hören/ lesen. Das ist doch diese Person, die vor Monaten noch an den täglichen Pressekonferenzen teilgenommen hat ??, mit nicht verwertbaren Ausagen🤔🤔 und in den Impfskandals um den OB involviert war?!! Oder liege ich da falsch??
Na ja, ist ja nun genug Gras drüber gewachsen.
Ich hätte noch eine Frage an Frau B., inwieweit ist das Projekt Lüftungsanlagen für Schulen fortgeschritten oder gar umgesetzt ??? Was die Digitalisierung der Schulen betrifft, ist man sicherlich auch noch nicht weiter.
Warten wir gemeinsam auf die nächste „Welle“, nach Omega sind wir durch
„Ich hätte noch eine Frage an Frau B., inwieweit ist das Projekt Lüftungsanlagen für Schulen fortgeschritten oder gar umgesetzt ??? Was die Digitalisierung der Schulen betrifft, ist man sicherlich auch noch nicht weiter.“
Wer wird denn so unangenehme Fragen nach konkreten Problemlösungen stellen? Stör doch nicht so ungemütlich die Selbstbeweihräucherungsblase.
@ Peter
Darf es eigentlich sein, dass über eine Sache Gras gewachsen ist, und dann kommen irgendwelche „Nichtschlaf-Schafe“ daher und fressen es nieder??
Hoffentlich hat das Auswirkungen bis in die Kommentarspalten im Internet. Auch wenn seltsamerweise in den Portalen der Modellkommune auffällig viel Volk aus dem Umland unterwegs ist…