Handwerkskammer Halle warnt: Anstieg der Sozialbeiträge befördert Schwarzarbeit

Das Handwerk kritisiert die aus dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz resultierende Erhöhung der Sozialversicherungsabgaben auf über 40 Prozent.
„Seit Jahren steht die Marke von 40 Prozent als Grenze des Leistbaren im Raum“, erläutert Thomas Keindorf. Das Überschreiten gefährde die Wettbewerbsfähigkeit gerade im beschäftigungsintensiven Handwerk besonders hart.
„Der Lohnkostenanteil im Handwerk kann in einigen Gewerken bis zu 80 Prozent betragen. Eine jetzt vorgesehene Erhöhung des Zusatzbeitrags bei der Krankenversicherung, selbst wenn es sich scheinbar nur um 0,3 Prozentpunkte handelt, stellt eine erhebliche Belastung dar, zumal Anstiege auch weiterer Beiträge abzusehen sind.“ Jeder Euro mehr bei den Sozialabgaben erhöhe die Kosten der Betriebe und schmälere auch das Netto der Beschäftigten.
Ein solcher Aufwuchs bei den Kosten führt erfahrungsgemäß auch zum Ansteigen der Schwarzarbeit, was dann den ehrlichen Betrieben zusätzlich zum Nachteil gereicht.
Keindorf fordert die unumgänglichen grundsätzlichen Reformen der sozialen Sicherungssysteme anzugehen, um durch strukturelle Änderungen diese Systeme generationengerecht und zugleich zukunftsfest aufzustellen.
Schwarzarbeit ist für mich ein Kavaliersdelikt und zudem legitimer, aber nicht legaler, Widerstand gegen den gierigen Abgabenstaat.
Die beste „strukturelle Änderung“ wäre, diejenigen, die ins Land gekommen sind und nie einen Cent in die Krankenkassen eingezahlt haben, im ersten Schritt aus den Krankenkassen zu werfen und spätestens 2 Wochen später aus dem Land. 👍
Jetzt kommen bestimmt gleich die ganzen Merkelfans und sonstigen Linksextremisten und schlagen wild mit der Nazikeule um sich… 😁
Hach, ick freu mir so! 😂
Dann freu dir, kleiner Striffler. Deine „Probleme“ bleiben.
„AFD“… Fragt sich nur, wer hier der (rechts-sowie antisoziale) Extremist ist?
Aber Du bist doch ein Nazi, Rassist und Hetzer. Und Du freust Dich auch noch darüber. Zeigt, dass Dein Hirn voll von brauner Ideologie ist und Du nichts aus der Geschichte gelernt hast.
„Sozialabgaben erhöhe die Kosten der Betriebe“ –
Ein seit Jahrzehnten gepflegtes Märchen der „Arbeitgeber“. Tatsächlich werden Sozialbeiträge vollständig vom Mitarbeiter erwirtschaftet. Oder hat schon mal jemand den Chef Überstunden schieben sehen, um den sogenannten Arbeitgeberanteil zu erwirtschaften?
Hoffentlich bemerkt jemand, dass die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge direkte Folge der „kostenlosen“ Massentests und -pikse sind. Aber es ist für einen guten Zweck. Big Pharma freut sich und ich mich über hohe Dividendenausschüttungen.
Zurück zum Thema: Wie sehen die unumgänglichen und grundsätzlichen Reformen der sozialen Sicherungssysteme aus Sicht Herrn Keindorf aus? Hat er dazu konkrete Pläne? Läuft es am Ende auf sein Parteien-Credo hinaus: „Der Markt wird es schon richten.“