Illoyalität zur Kenia-Koalition: Haseloff entlässt Innenminister Stahlknecht

51 Antworten

  1. Maria45 sagt:

    Haseloff hatte blackout.

  2. Pepe sagt:

    Das war es wohl mit den Eiern, so schnell kann es gehen.

    • G sagt:

      Ja leider… Aber has Gibt’s auch nicht mehr lange.. Dafür werden die linksgrün versifften Medien schon sorgen…
      Die haben ja Angst um ihre Gehälter.

      • ahnunGslos sagt:

        Stimmt. Lieber 80 Cent Erhöhung verhindern und dann 1-2 Jahre später 3-4€ Erhöhung durch das Verfassungsgericht bekommen plus Nachzahlungen. Lieber G, wenn man absolut keine Ahnung hat, sollte man evtl einfach mal nichts schreiben.

        • Na du erst: völlig orientierungslos, was? sagt:

          Und du schießt hier völlig aus der Hüfte. Das ist natürlich viel besser!

          Das Verfassungsgericht macht doch keine Gebührenkalkulation für die Politversager. Die Verfassungsrichter prüfen nur die ggf. vorgelegte Beschwerde!

    • Realist sagt:

      Eier hat er immer noch. Eierlos ist eher so RRG wo man selbst mit Fakedoktor noch am Posten klebt.

  3. klaus sagt:

    Soviel zum Thema Meinungsfreiheit…ein falsches Interview … und Tschüss

    • Diagnostiker sagt:

      Der Affront war zu groß, Haseloff hatte da keinen Spielraum mehr, um sein Gesicht zu wahren. Stahlknecht ist dennoch noch da und kann warten …

    • xxx sagt:

      Interessant auch, dass er wegen seiner geäußerten Meinung sofort entlassen wird, aber als Verantwortlicher für das Totalversagen der Polizei beim Anschlag von Halle – da durfte er seinen Posten behalten.

      • Achso sagt:

        Er wurde wegen seines geäußterten Vorhabens entlassen und es ist gut möglich, dass sich da schon einiges aus der Vergangenheit angestaut hat und das Interview nur noch der letzte Auslöser war.

    • Ondrak sagt:

      Was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?
      Wenn jemand öffentlich gegen die Interessen und Ziele seines Vorgesetzten agiert, muss er damit rechnen seine Position zu verlieren. Jeder Arbeitgeber in der freien Wirtschaft würde sich von einem Angestellten trennen, der öffentlich die Arbeit und Ziele des Unternehmens torpediert.

      Alle anderen Posten hat Stahlknecht ja weiter inne. Er ist weiterhin Landesvorsitzender der CDU und auch weiterhin MdL und in diesen Funktionen kann er auch weiter seine Meinung vertreten, öffentlich kundtun und für seine eigenen Ziele arbeiten.

      • klaus sagt:

        1. Als Landesvorsitzender der CDU ist Stahlknecht nicht Haseloff unterstellt.

        2. Er hat im Interview klar gesagt, dass eine Gebührenbeibwhaltung ein programmatisches Ziel bei der Wahl war. Und dass im Falle des angedroht Koalitionsbruches durch sPD und Grüne dann eben mit Minderheit regiert werden müsse. Das ist so auch korrekt.

        Also wurde er letztlich gefeuert, weil er öffentlich die Meinung der Partei vertrat.

        • Achso sagt:

          „Als Landesvorsitzender der CDU ist Stahlknecht nicht Haseloff unterstellt.“
          Er hat sich aber zur Politik der Landesregierung geäußert, der er angehört. Er wurde auch nicht als Landesvorsitzender entlassen, sondern als Regierungsmitglied.

        • Schweinchen Schlau sagt:

          Wahrheit auszusprechen ist immer gefährlich, zuweilen eben tödlich … hier für das Amt!

    • Leser sagt:

      Solltest Du in einem Arbeitsverhältnis stehen, kannst ja mal versuchen Anweisungen oder Beschlüsse Deines Chefs zu unterlaufen und Dich ohne Absprache öffentlich gegen Deinen Chef zu positionieren. Mal sehen was da passiert!

    • Kritiker sagt:

      Wenn man über eine Minderheitsregierung labert mit Duldung AfD im Hinterkopf , kann ein halbwegs vernünftiger MP nicht anders. Blutgrätsche im Strafraum auch als Kapitän gibt immer Rot.

  4. Auf Wiedersehen! sagt:

    Hahaha. Richtig so! Tschüss Steigbügel-Holger!

  5. Daniel M. sagt:

    Nicht untypisch, dass unliebsame Kritiker des gesellschaftlichen Linksrutsches des letzten Jahrzehntes entsorgt werden.

  6. PalimPalim sagt:

    Was bringen dicke Eier, wenn sie braun sind und stinken…?
    Und nun Holger…Parteiwechsel aber zackzack

  7. JM sagt:

    Kritisiere nie die Genderei!

  8. Eh sagt:

    So was macht man doch nicht, gleich entlassen so einen guten Mann, das wird ihn noch lange Pech bringen, auch ein Ministerpräsident muss überlegen was er tut. Das war ein Fehler.

  9. Gerni sagt:

    Ich finde es, als völlig überzogenen. Man sollte lieber den Bildungsminister entlassen, wegen unfähigkeit.

  10. Wähler mit Durchblick sagt:

    damit ist das angekündigte Ende von Haseloff und rotgrün eingeleitet. Stahlknecht wird am Ende MP einer Minderheitsregierung, die nach vorgezogenen Neuwahlen durch eine reguläre CDU/FDP-Mehrheit unter Führung von Stahlknecht ersetzt wird.

  11. Wähler sagt:

    Das Thema ist dadurch noch nicht vom Tisch! Stahlknecht ist nach wie vor CDU-Vorsitzender…

  12. Dirk Müller sagt:

    Das ist übliches Vorgehen bei Führungspersonal. Kein Grund zum jammern.

  13. Rein sagt:

    Man kann zu der Erhöhung der Rundfunkgebühren stehen wie man will. Man sollte aber nicht vergessen, dass die SPD und Grüne es sind welche die Koalition angedroht haben zu verlassen. Hier, wenn die CDU nicht ihre Meinung vertritt. Ist das die Art wie man seine Meinung anderen aufdrücken will?? Nach meiner Kenntnis hat Herr Stahlknecht ledich darauf reagiert und eine Möglichkeit einer Minderheitsregierung ins „Spiel“ gebracht, hier in Abgrenzung zurAFD.
    Der MP hat mit der Entlassung von Herrn Stahlknecht, nach meiner Meinung, sich und der CDU in Sachsen-Anhalt ggf. geschadet. Denn ich glaube nicht, daß es überwiegend bis zur Landtagswahl vergessen sein wird.

    • Eierwärmer sagt:

      Genau so !

    • Wilfried sagt:

      Falsch, Stahli war nicht in der Position, als regierung irgendwas über diese Zukunftsarbeit verlauten zu lassen. Da hat er sich als Hauptabteilungsleiter in der Firma zu weit aus dem Fenster gelehnt. Für die Firma gibt es einen Pressesprecher, der im Auftrag der Firmenleitung Interviews gibt. Ansonsten war sein Gebiet das Innen- und Sportressort, nicht mehr.

  14. Merk sagt:

    Ohh ja der Bildungsminister Mutes auf alle Fälle weg, hat er sich da vielleicht geirrt?

  15. Team Alex R. sagt:

    Kenia gehört nach Kenia. Meine Meinung!

  16. Ggg sagt:

    Gerni du hast völlig recht, ich Stimme Dir zu

  17. Esox sagt:

    Herr Stahlknecht ist für mich integer. Ich denke , dass wir 21 von ihm hören werden.Als MP mit der FDP und ohne Rot/ Grün .

  18. Liberté sagt:

    Damit reiht Haseloff die CDU in die linkssozialistische Einheitsfront ein. Für bürgerliche Wähler ist die CDU in Sachsen-Anhalt damit unwählbar geworden. Die CDU in Sachsen-Anhalt ist seit heute für jeden offensichtlich zu einer linken und sozialistischen Partei geworden.

    • Wilfried sagt:

      Was für ein BS. Überlegst du manchmal vor dem Schreiben, oder kotzt du das immer so aus?
      Schon mal was von Richtlinienkompetenz, Loyalität, und Öffentlichkeitsarbeit gehört? Solltest du dich mal kundig machen, vlt. auch bei dir im Betrieb, wer da was, wann und zu wem sagen darf…

  19. JEB sagt:

    Die nächste Teile der neuen daily-soap::
    1.Teil: Einheitspartei, Sektion Union
    2.Teil: Viele Jäger sind des Hasis Tod
    Weitere Teile in Vorbereitung im Sendungszentrum Magdefunk.

  20. Ohh sagt:

    Genauso sieht Meinungsfreiheit und Demokratie aus genau so

  21. Leser sagt:

    Zeit wurde es. Wer sagt denn, dass so eine Minderheitsregierung der CDU toleriert wird und dann von wem. Da würde die AfD, wie einst in Thüringen mit der FDP, Beschlüsse mit der CDU mittragen.
    Das Verhältnis der beiden war seit der Bekanntgabe, dass Haseloff wieder für den MP kandidiert mehr als gestört. Das hat Stahlknecht bis heute nicht verkraftet. Die Fehltritte des Herrn Stahlknecht häuften sich in letzter Zeit. Heute überschritt er wohl die rote Linie.
    Mal sehen, ob er in der CDU verbleibt oder gar einen Parteienwechsel vornimmt. Die sog. Alternativen würden ihn bestimmt mit Kusshand aufnehmen.

  22. Gast sagt:

    „Holger Stahlknecht sagte, er würde das Nein zum höheren Rundfunkbeitrag nicht aufgeben.
    Nun wurde er als Innenminister von Sachsen-Anhalt entlassen.
    Wer soll hier noch glauben, in Deutschland gäbe es Meinungsfreiheit und Demokratie?“

    „Stellt euch vor, die AfD wäre morgen für den Kohleausstieg, für ein Tempolimit und für mehr Migration.
    Dann müssten die Grünen gegen all das stimmen, nur um nicht gemeinsam mit der AfD abzustimmen.
    Clownland Deutschland.“

  23. Herr Krause sagt:

    So isses, andere Meinung, wupp! Da hatte der Innenminister noch Glück, dass er nicht oft in die Badewanne geht oder dem Fallschirmsport frönt!

  24. Leserin sagt:

    Das endlich die Notbremse gezogen wird und dieser CDU-Politiker mit AfD-Gesinnung endlich die Regierung verlässt, ist eins der wenigen positiven Signale der Politik in Sachsen-Anhalt. Danke Herr Haselhoff!

  25. Kaspertheater sagt:

    So ein Theater wegen 0,86 €/Monat mehr Rundfunkgebühren! Seit wann hat die CDU Skrupel vor Steuer- und Gebührenerhöhung?

    • klaus sagt:

      86ct pro Monat mal wieviel Millionen Haushalte?
      Diese Framing nervt einfach nur noch.

      Es geht um 4 Mrd Euro für die nächsten Jahre!.

      Ansonsten ist doch eine weitere Zwangsabgabe an mich doch auch nicht schlimm. Wie wäre es mit 1ct pro Minute. Das ist doch nur 1 ct. Also echt, da kannst du doch niemals dagegen sein.

    • Danne sagt:

      Vielleicht seitdem es im Koalitionsvertag geschrieben steht?!!!!

  26. I.m.erika sagt:

    Wenn man sich Kommentare so anschaut.Da kommt ein das Mittagessen hoch.
    Grundsätzlich ist zu den Müll GEZ Gebühren zu sagen das sie weg müssen! Wie komm ich dazu für Mist was ich nicht möchte zu zahlen? Das ist keine Demokratie! Es gibt private Sender…und es gibt Möglichkeiten es zu verschlüsseln.wer es bezahlen möchte gerne.aber kein Zwang!
    Aber die Wahl wird kommen! 😅😅😅

  27. R sagt:

    Und wann entlässt er denn endlich einmal den Bildungsminister der so wenig Ahnung hat

  28. Fadamo Fadamo sagt:

    Herr Stahlknecht wird bestimmt in der AfD eine Anstellung finden. Um seine Existenz muss sich niemand Sorgen machen.

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