HaSi: Anwohner-Versammlung ohne Anwohner?

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Dieses Thema enthält 29 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Meckerbock vor 10 Monate, 3 Wochen.

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  • #57124 Antwort

    Nachtschwärmer
    Teilnehmer

    Vielleicht sollten die Zecken sich mal überlegen, dass es auch berufstätige Leute gibt, die nicht einfach so in den Tag hineinleben und für die auch zwei Tage Vorlauf etwas knapp in der Zeitplanung ist…

    #57148 Antwort

    Aal-Jürgen

    ><((((°>

    #57157 Antwort

    Eibacke

    Na genau. Die Anwohner die das Projekt befürworten gehen nicht Arbeiten, sondern nur die besorgten. Immer diese platte Aussage von Menschen, die letztlich nur ihre vorgefertigten Vorurteile raushauen. Wird langsam langweilig. 🙃😎

    #57164 Antwort

    10010110

    Am Tag vor der Veranstaltung hatten die Aktivisten der Hasi zudem ihre Sympathisanten öffentlich dazu aufgerufen, sich aktiv in das Anwohnertreffen einzubringen. Somit war im Termin eine unausgewogene Situation und für kritische Anwohner keine konstruktive Gesprächsatmosphäre zu erwarten, was sich zum Ende des Termins auch bewies“, beklagt eine Anwohnerin.

    Scheint ja so, als wären auch so die Befürworter des Projekts (die mutmaßlich nichtmal zwangsläufig Anwohner sind) in deutlicher Überzahl gewesen; verständlich, dass sich da kaum ein Kritiker traut, den Mund aufzumachen.

    #57175 Antwort

    Tango

    Wer ist eigentlich Theresa Bauer? Eine Troll*in? Die war doch gar nicht dort?!

    #57187 Antwort

    Zora

    Der Bericht sollte doch der Geschäftsführung und den Aufsichtsratsmitgliedern der HWG zu denken geben.

    #57190 Antwort

    Nunja

    @ Nachtschwärmer: Ich habe das so verstanden, dass der Bürgermeister die Anwohner eingeladen hat. Die Hasi wiederum war überhaupt nicht eingeladen. Die „Zecken“ aus der Hasi können also nichts dafür, dass der Termin so kurzfristig war.
    Oder meinen Sie mit „Zecken“ den Bürgermeister und die Stadtverwaltung?

    #57191 Antwort

    Scheintso

    @ 10010110: Ein Freund von mir hat diese Einladung bekommen. In der Einladung stand wohl, dass man seinen Personalausweis mitnehmen und vorzeigen muss, um Einlass zu bekommen. Irgendwelche Befürworter der Hasi, die ganz woanders wohnen, kommen dann ja nicht rein? Wenn die Befürworter des Projektes tatsächlich in Überzahl waren, dann weil es auch Anwohner gibt, die das Projekt gut finden.

    #57194 Antwort

    10010110

    Na wenn das so ist, dann isses so. Ich kann nur wissen, was ich aus zweiter Hand erfahre, denn ich war nicht dort. Ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass „besorgte Bürger“ ihre Sorgen gern mal ausschmücken, obwohl alles gar nicht so schlimm ist. „Man hört ja immer …“ und „man kennt jemanden …“.

    #57196 Antwort

    Zora

    Offenbar waren die eigentlichen Anwohner gar nicht vollständig eingeladen, wenn nur einzelne Haushalte die Postwurfsendung im Briefkasten hatten, sehr komisch!

    #57209 Antwort

    10010110

    Ja, eine riesengroße Weltverschwörung ist das.

    #57219 Antwort

    HansimGlück

    Im Konkurrenzforum steht es etwas weniger verworren. Die Personalausweisnummer macht der OB ja bei solchen Veranstaltungen jetzt immer.

    Dass da seltsamerweise nie alle eine Einladung „erhalten“, wenn irgendwer den Auftrag erhält, steck in jeden Briefkasten der Straße einen Zettel rein, ist ja nun auch nix neues.

    #57222 Antwort

    Meckerbock

    „„Am Tag vor der Veranstaltung hatten die Aktivisten der Hasi zudem ihre Sympathisanten öffentlich dazu aufgerufen, sich aktiv in das Anwohnertreffen einzubringen“

    ganz klar mit der Absicht ein Übergewicht an positiven Meinungen zu schaffen …

    und Ausweis vorzeigen geht mal gar nicht … was ist da die Rechtsgrundlage … möglich wäre  den Flyer mit zu bringen … aber Ausweis  na ich weiß nicht.

    @scheintso

    die Sympathisanten kommen natürlich von überall her und brauchen auch keinen Ausweis

    die kennen sich ja schon untereinander.. ..

     

     

    #57224 Antwort

    Nikita Sergejewitsch Chruschtschow

    HaSi muss weg, es gibt nur Ärger und Zoff mit den Anwohnern. Bei der Anwohnerversammlung sind gezielt nur die Anwohner eingeladen die sich für den Erhalt des Projektes aussprechen. Es war alles mit Kalkül.

    #57232 Antwort

    NachtschwärmerKannNichts

    Wer der Meinung ist, dass zwei unterschiedliche Positionen in einem Raum eine konstrukte Gesprächsatmossphäre unmöglich macht, hat ein super Demokratieverständnis.

    #57234 Antwort

    Rudi

    Meckerbock, die Rechtsgrundlage ist das Hausrecht. Natürlich musst du den nicht zeigen, nur wenn du rein willst.

     

    #57238 Antwort

    HansimGlück

    Dass Sympathisanten von anderswo dort waren ist ja nun nachgewiesen Quatsch.

    Wie man aus der Straße nur die bösen und nicht die guten einladen soll, wie soll das funktionieren? Schnüffelt da ein Hund vorher am Briefkasten?

    #57252 Antwort

    Meckerbock

    @ Rudi

    im ernst ??? eine Veranstaltung zu der per Flyer eingeladen wurde  ?? da muss ich meine Daten überprüfen lassen … echt ich kanns nicht glauben …

    Hausrecht ist in dem Zusammenhang echt witzig 😉

    @hansimglück

    „Dass Sympathisanten von anderswo dort waren ist ja nun nachgewiesen Quatsch.“

    Nachgewiesen???

    #57261 Antwort

    Meckmeck

    die Sympathisanten kommen natürlich von überall her und brauchen auch keinen Ausweis die kennen sich ja schon untereinander.. ..

    Meckerbock, wie kommen Sie auf diese Idee? Es hat ja nicht die Hasi eingeladen, sondern der Bürgermeister? Was meinen Sie also damit, dass die Sympathisanten keinen Ausweis brauchen würden und sich kennen? Das verstehe ich nicht.

    Ich verstehe auch nicht so richtig, was sie in Ihren anderen Kommentaren so sauer macht: Es wurden ja die Ausweise kontrolliert, damit eben keine Sympathisanten der Hasi, die irgendwo in der Stadt wohnen, kommen können und sich als Anwohner ausgeben. Der Bürgermeister wollte wissen, was die tatsächlichen Anwohner über die Hasi denken, er wollte sich ein unvoreingenommenes Bild verschaffen.

    Das Ergebnis scheint gewesen zu sein, dass viel mehr Befürworter der Hasi da waren. Vielleicht funktioniert das Konzept der Hasi als soziokulturelles Zentrum für die Nachbarschaft also doch besser, als so oft behauptet wird. Und viele Leute, die da wohnen, finden es gut, dass die Hasi da ist.
    Dieses Ergebnis gefällt Ihnen persönlich vielleicht nicht, aber vielleicht müssen auch Sie lernen damit zurecht zu kommen, dass nicht alle Menschen auf der Welt Ihrer Meinung sind?

    #57267 Antwort

    Mina

    Wie jetzt? Die eine Seite wird nur teilweise und zu kurzfristig informiert? Und die zweite Interessengruppe mobilisiert öffentlich ihre Unterstützer in der Hafenstrasse über Facebook „kommt alle, die ihr einen Perso für die Hafenstraße habt“ und kommt da unbedingt hin? … und dann stellt dort bitte (künstlich) ein Gleichgewicht zu den bösen Kritikern her? Haben die Leser jetzt verstanden? Seite 1 = wegen Einladungsmissmanagement unterrepräsentiert und nahezu ausgeschaltet, Seite 2 = nahezu vollständig vertreten. Kommt bei mir ansatzweise der Gedanke und der Verdacht der Manipulation.

    #57269 Antwort

    Meckmeck

    @ Mina: Der Facebook-Post, auf den Sie anspielen, wurde von der Hasi am Mittwoch Nachmittag gepostet – am selben Tag war ja schon das Treffen (inhaltlich stand da übrigens auch nicht „kommt alle, die ihr einen Perso für die Hafenstraße habt“). Glauben Sie, ein einzelner Facebook-Post 2 Stunden vor der Veranstaltung schafft es, ein so großes Ungleichgewicht zu verursachen?

    Machen Sie die Hasi doch nicht bedeutsamer als sie ist.
    Einem Großteil der Bürger Halles wird die Hasi egal sein, das trifft wohl auch auf die direkten Anwohner zu. Ein kleinerer Teil der Bürger Halles nutzt die Hasi, manche davon wohnen offensichtlich in direkter Nähe. Und ein noch kleinerer Teil der Bürger Halles hat ein riesiges Problem mit dem Projekt, auch davon wohnen bestimmt ein paar Menschen in der Nähe. Aber anscheinend sind das doch nicht so viele, wie oft behauptet wird.

    #57274 Antwort

    Tango

    Oh, danke liebes OB-Büro, für diesen sehr cleveren Versuch der Erklärung. Der Versuch war es wert  ;-).  Der Aufruf der Hasi stand übrigens auch nicht erst am 21. September, wie Sie schreiben, im Netz, sondern einen Tag vorher, am 20.September nachmittags. Nicht die Leute verklappsen!

    #57275 Antwort

    OB-Büro

    Wir haben mittwochs gar nicht auf.

    #57302 Antwort

    Meckerbock

    @Meckmeck

     

    ein Großteil der Fürsprecher war lange vor beginn der Veranstaltung im Haus.. ist somit auch nicht wie auch immer kontrolliert worden .

    so kann und sollte beim ob auch kein unvoreingenommenes Bild entstehen..

    ich wage zu behaupten das die  88 Anwohner einfach Angst haben.. daher auch die Äußerung der einen negativen stimme die dann aber „vage“ blieb …

    #57305 Antwort

    Brechstange

    @meckerbock

    Tu dir nicht weh beim Versuch, die Fakten krampfhaft zurechtbiegen zu wollen. Es wirkt sehr, sehr angestrengt.

    #57329 Antwort

    mirror
    Teilnehmer

    Rechtswidrige Besetzung muss mit viel Diskussionen wieder zurechtgebogen werden. Da lobe ich mir die Bayern. Ein besetztes Haus wird innerhalb von 24 Stunden geräumt. Soziale und kulturelle Projekte können einen Förderantrag stellen, der von der Poltik entschieden wird.

    #57390 Antwort

    Holla

    @ Meckerbock: Ich wage zu behaupten das du dir die Welt zusammenlügst! Was ein Quatsch hier verbreitet wird hält kein gesunder Mensch aus.

    #57399 Antwort

    Tango

    Na, wer von euch war denn dort und weiß das so genau? @meckerbock : Wieso war ein Gr0ßteil der Fürsprecher sehr zeitig dort schon ggf vor Einlasskontrolle im Haus oder im Saal? Sei so gut und erkläre es mir.

    #58189 Antwort

    Meckerbock

    heute will die hwg eine Entscheidung fällen .. na ich bin gespannt  .. und hoffe natürlich nur  das beste 😉

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