„HaSi bleibt“: Stadtrats-Antrag zum Ankauf der Hafenstraße 7

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Dieses Thema enthält 66 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Ulrike vor 10 Monate.

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  • #60463 Antwort

    Bollwerk
    Teilnehmer

    Die neuen Nutzer können ja dann die Ankündigungen auf ihren Bettlaken wahr machen und den Refugees eine nette Bleibe im Haus anbieten. So gesehen kommt vielleicht sogar was vernünftiges raus.

    #60465 Antwort

    Wilfried

    Klar, und die Stadt hat für 1€ einen ganzen Sack an kontaminierten Altlasten am Hacken, den sie für teuer Geld beseitigen muß. Sonst wäre das nämlich Aufgabe der HWG…

    #60480 Antwort

    Bolle

    Ähm, Genosse Schulze, du weißt schon, wer alleiniger Gesellschafter der HWG ist?

    #60484 Antwort

    10010110

    Mag ja sein, dass das Projekt „HaSi“ hehre Ziele verfolgt, aber die Methode, mit der die Allgemeinheit hier in eine persönliche Sache einiger weniger reingezogen wird, finde ich ganz schön fragwürdig, um’s mal vorsichtig auszudrücken. Ich muss also nur fremdes Eigentum unter den Nagel reißen, ein bisschen Panik verbreiten und gleichzeitig Gemeinnützigkeit heucheln, und schon darf ich es besitzen und es wird noch von allen Steuerzahlern bezahlt? Seltsames Rechtsverständnis haben einige Leute.

    #60485 Antwort

    Nullinger

    Da kann man nur mit dem Kopf schütteln und Geräusche machen: ts ts ts.

    #60490 Antwort

    Zora

    Hinter den Kulissen Hasen-Zukunftspläne festgezurrt… der zweite Absatz ist doch wieder der Brüller schlechthin. Und ja: ER steht für Transparenz, ER räumt auf mit dem Filz… ER sagte für die Zukunft eine bessere Kommunikation zu… für Parasiten, nicht für Bürger!  ER ist nicht an einer Veränderung der unglücklichen Situation in der Hafenstraße interessiert. Nachweislich noch nicht gesellschaftlich wertvolle Projekte und Krawallmacher stehen in seinem Ranking über berechtigten Interessen von Bürgern und langjährigen Anwohnern der Hafenstraße, die vielleicht sogar früher einmal seine Wähler waren. Absurd und provokant!

    #60491 Antwort

    Ghost

    Man sollte nicht vergessen dass das kontaminiertes Gelände ist! Das seh ich schon als Problem. Aber ansonsten sollte das Projekt bleiben!

    #60493 Antwort

    Theo

    @wilfried, die HWG gehört der Stadt Halle. Ob man die Gewinne der HWG belastet oder den städtischen Haushalt, das macht keinen Unterschied.

    #60494 Antwort

    HansimGlück

    Jein.

    Die Stadt Halle ist eine Gemeinde und muss daher, mal mit einfachen Worten ausgedrückt, immer lieb sein und nur gute Dinge tun. In Halle müsste man vielleicht sollte sagen, aber es bleibt immer noch ein Unterschied zur HWG, die, mit einfachen Worten gesagt, ein kapitalistisches Unternehmen ist.

    In dem Fall müsste die Stadt schon mal nachgucken, was da genau in der Erde ist. Der HWG darf das ziemlich egal sein, solange, Huch, die Stadt nicht sagt, Hey Eigentümer, also die in Regenbogenfarben schillernde Erde, das geht so nicht.

    #60495 Antwort

    HansimGlück

    Man könnte natürlich auf den Gedanken kommen, dass die Entsorgung vor 20 Jahren deutlich günstiger gewesen sein dürfte.

    #60496 Antwort

    Tango

    Meister Propper macht was er will und alle schauen zu. Das Königreich Wiegandien, es erblühe und nähre seine Zecken.

    #60497 Antwort

    Mina

    So schlimm ist es doch eigentlich gar nicht

    #60498 Antwort

    Björn Wiegand

    Was soll das? Ich reiße mir den Popo auf für Halle und ich habe solche Kommentare mit Sicherheit nicht verdient. Oder möchtet Ihr lieber Götz Kubitschek als Bürgermeister? Um das abzuklären gehts hier weiter:

     

    #60499 Antwort

    Maria

    Schön! Es wäre toll, wenn das klappt und es zu eine Lösung für die HaSi gibt.
    Schade, wenn solche Projekte geschlossen werden. Und wenn die Stadt das Gelände für einen symbolischen Euro erwirbt und dann einen Nutzungsvertrag abschließt, scheint mir das eine sehr solide und sinnvolle Lösung zu sein.

    #60500 Antwort

    Tango

    Oder möchtet Ihr lieber Götz Kubitschek als Bürgermeister?

    Den Zeigenficker? Nein DANKE!

    #60501 Antwort

    ABV

    Für das Hazi gibt es nur eine Lösung. Komplettabriss und Neubau als Teil einer Gated-Community mit Concierge und Wachschutz. Ich freue mich darauf.

     

     

    #60502 Antwort

    Mina

    Trolle raus!!!

    #60503 Antwort

    Zora

    .. was für eine armselige Diskussion, du armselige Stadt. Nur weg hier!

    #60508 Antwort

    Umzug24.de

    „Nur weg hier!“

    Wenn Sie Unterstützung brauchen sind wir für Sie da!

    #60510 Antwort

    Zora

    Danke, sehr freundlich. Ich informiere dazu gern auch die Nr.7

    #60511 Antwort

    Kopfschüttel

    Wie zu alten Hausbesetzerzeiten.

    Was ungenutzt ist, wird unter den Nagel gerissen.

    Mieten oder kaufen ist nur was für Spießer.

    #60512 Antwort

    Euer law and order

    Wir helfen beim Umzug, wohin soll es den gehen? Schnellroda oder das blühende Neu-Schwabia?

    #60513 Antwort

    Zora

    .. falls das die Bekifften auf dem grünschillernden kontaminierten Boden überhaupt interessiert. Dort heißt es übrigens auch nicht UMZUG, sondern RÄUMUNG.

    #60515 Antwort

    Otto

    Warum wird den Häschen aus der Hafenstraße der Weg planiert?

    Sind das bessere Menschen, als die Steuerzahlerkuh?

     

    #60516 Antwort

    Luke Skywalker

    Vielleicht ist ja ein Politikersöhnchen darunter.

    Die müssen natürlich gehätschelt werden.

    Ich tippe mal, ein Stegnersöhnchen, oder jemand aus der Grünen-Nachwuchsorganisation.

    #60517 Antwort

    Luke Skywalker

    Die haben bei HaSi alle ein Spiegelabo, und ein Spiegelleser macht den Lektor.

    Alternative Kreativität fängt da an, wo Anstand aufhört.

    #60518 Antwort

    Otto

    Ach was, nicht unter jedem Haufen auf der Straße lukt der Obertroll hervor.

    Es gibt noch andere Wasserpfeifenraucher.

    #60519 Antwort

    *Kopschüttel*

    Was ungenutzt ist, wird unter den Nagel gerissen

    Ich würde das leicht anders formulieren und sagen: „Was ungenutzt ist, wird genutzt und belebt“.
    Freuen Sie alle sich doch lieber darüber, dass es Menschen in dieser Stadt gibt, die ehrenamtlich und ohne Profitinteressen kulturelle Angebote bereitstellen. Das Haus soll ja auch weiter der Stadt gehören, es geht ja nur um einen Nutzungsvertrag.

    Ist ein belebtes Haus mit Garten, Selbsthilfewerkstatt, Vorträgen usw. nicht schöner als eines, das 14 Jahre lang leer steht und verrottet?

     

    #60520 Antwort

    Kopfschüttel

    Stell doch mal das Transskript der kulturellen Vorträge ein.

    Ich bin gespannt, ob man denen, ganz ohne bewußtseinsfördernden Mittelchen folgen kann. Und über Kultur läßt sich ja trefflich unterschiedlicher Meinung sein.

    #60521 Antwort

    Diskussionsgärtner

    „…und ohne Profitinteressen kulturelle Angebote bereitstellen…“

    Gute Leute, etwas realistische Selbstreflektion hat doch noch nicht geschadet! Das „Hasi“ hat mit Kultur etwa soviel zu tun wie Horst Seehofer mit Glaubwürdigkeit und seriösem Handeln.

     

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