Hauptausschuss: Streit um doppelte Genscher-Gedenkveranstaltungen

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10 Antworten

  1. Spiegelleser sagt:

    Wird an seinem Geburtstag nichts gemacht, wird rumgeheult, wird an seinem Todestags nicht gemacht, wird rumgeheult. Die erzieherisch richtige Maßnahme wäre, an keinem der beiden Termine etwas zu machen.

    Seine Heimatorte Berlin und Wachtenberg wereden doch sicher auch ihrem Ehrenbürger gedenken und die Familie einladen. Warum sollte die ausgerechnet nach Halle kommen?

    Und dass Scholtyssek wieder mal völlig ahnungslos ist, muss er ja nicht auch noch öffentlich rumposaunen! 😀

  2. wolfgang sagt:

    Stimmung, Leute, Stimmung.

  3. Yvonne Winkler sagt:

    Wir haben das in der Fraktionsvorsitzendenrunde debattiert und sind überein gekommen, eine getrennte Veranstaltung zu machen und uns nicht irgendwo dranzuhängen. Ich bin der Meinung, das steht einer Stadt nicht an, sich irgendwo dranzuhängen. Sie ist aufgerufen eine eigene Veranstaltung zu gestalten. Das war das Stimmungsbild, das wir als Fraktionsvertreter gegenüber dem Oberbürgermeister vertreten haben

  4. Yvonne Winkler sagt:

    Weil wir der Meinung waren, dass eine solche Veranstaltung anlässlich des ersten Todestages von H.-D. Genscher eine angemessene Geste wäre.

  5. Hansimglück sagt:

    Naja, Todestage feiern und betrauern sonst immer nur Leute öffentlich, mit denen man nicht so viel zu tun haben will.
    Vielleicht ist alles ja irgendwann doch mal ein bisschen zu viel.

  6. Rudi sagt:

    Was soll das erst werden, wenn Kohl verschieden ist. Wird dann jährlich dem Tag des Eierwurfs gedacht?

  7. farbspektrum sagt:

    Der Bundestagswahlkampf läuft. Es ist zu beobachten, dass die FDP von interessierter Seite (und dazu gehört auch die „unabhängige“ MZ) gepusht wird, um der Partei über die 5%-Hürde zu helfen.

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