Hauptausschuss diskutiert über die Schorre – Stadt weiß nicht, was Eigentümer vor hat – Saal soll als “Innenhof” erhalten bleiben – Petition zum Erhalt wurde gestartet

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29 Antworten

  1. Exilhallenser sagt:

    „“Wir können keinen Einfluss nehmen”, sagte Baudezernent René Rebenstorf.“

    Doch, das geht schon, wenn man das Schwafeln sein lässt und dem jetzigen Eigentümer ein gutes Angebot macht und ihm das Objekt abkauft.

    „Man wolle aber mit dem neuen Eigentümer noch einmal in intensive Gespräche einsteigen, und ihm die “Sensibilität in der Stadtgesellschaft” erläutern, so Rebenstorf.“

    So etwas ist einfach nur Hohlschwätz. Der Eigentümer entscheidet im Rahmen der gesetzlichen Auflagen, was er aus der Schorre macht und was nicht. Herr Rebenstorf sollte sich mal ein Stück weit der Realität annähern.

    • Cpt Nahna sagt:

      Eine Gemeinde ist aber kein Wirtschaftsunternehmen und auch keine Immobilienverwaltung.

      Politische Einflussnahme gibt es aber trotzdem, auch wenn du noch nie davon gehört hast.

      • naive nahna sagt:

        …..da musste doch wohl selber drüber lachen, oder?

      • Naivchen sagt:

        Wem gehören denn die meisten Immobilien der Stadtverwaltung?
        ….. genau und die treten auch als Wirtschaftsunternehmen auf. Sieht man an der Scheibe in Neustadt.
        Und die Sparkasse ist der Stadt verpflichtet. Also Stadt kann schon Witrschaftsunternehmen wenn sie will und Immobilienverwaltung ist sie auch nur so zum Beispiel ist die HWG ein Unternehmen der Stadt.
        Über die politische Einflussnahme kann jetzt jemand anderes schreiben

        • Sten sagt:

          Die Stadtverwaltung ist ein Wirtschaftsunternehmen … weil sie in eigenen Immobilien sitzt? Du hast anscheinend eine ..öhm.. alternative Vorstellung von wirtschaften.

          Davon abgsehen:
          Die ganze Nummer mit der Scheibe A wurde gemacht, weil die Stadtverwaltung in gemieteten Immobilien saß, die auf das ganze Stadtgebiet verteilt waren. Gemietet! Die Scheibe A ist auch wieder nur … na? .. richtig! .. gemietet.

          Machst du dir eigentlich Gedanken, bevor du lostippst? Sieht nicht so aus. Dein Name passt diesmal ganz gut.

          • Naivchen sagt:

            Erst lesen, dann versuchen den Inhalt zu verstehen, auch wenn es schwer fällt und dann zur Sache schreiben.
            Na , wem gehört die Scheibe? Und wer hat den Deal eingefädelt? Und dann noch … wer ist denn Der Aufsichtsrat vom Eigentümer ?
            Ach so, warum nochmal wurde die ganze Sache mit Scheibe A gemacht ? Wer an sowas glaubt ist die Steigerung von meinem Namen.

          • Sten sagt:

            Die Scheibe gehört wem nicht? ..na? .. richtig! .. der Stadt. Nur darum geht es. Die Sparkasse ist auch nicht Teil der Stadt.

            Andeuten, mutmaßen, „Fragen“ stellen. Mehr kannst du nicht – weil da nicht mehr ist. Nur dunkler, muffiger Hohlraum und eine einsame Fliege.

        • zuckerschnute sagt:

          Die Scheibe gehört nicht der Stadt, Aber das die Schorre nicht zum Denkmalschutz zählt, verstehe wer anders. Und für den jetzigen Betreiber etwas anderes finden, dürfte schwer werden. Wenn dann in Leipzig oder so. Selbst die Ü 50 konnte noch in die Schorre zumindest oben ins Genschman. Und jetzt? Ab auf die Ofenbank oder wie? Alles wird kaputt gemacht, schlimm

    • Einfache Lösung für die SPD sagt:

      Die Lösung des Problems ist doch sehr, sehr einfach: Die SPD macht dem jetzigen Eigentümer ein attraktives Kaufangebot. Wenn die SPD genug bietet wird der nicht Nein sagen. Aber auf Kosten der Stadt und des Steuerzahlers oder durch die Hintertür rechtlich bedenklicher weil politisch motivierter Nutzungseinschränkung sollte dieses Befindlichkeitsproblem der Sozis nicht gelöst werden. Also kauft es, liebe SPD, gibt ja Parteivermögen.

      • Sten sagt:

        Es geht nicht darum, das das Gebäude zu kaufen. Wie oft denn noch?

        Außerdem ist hier von der SPD gar nicht die Rede. Du schäumst und schäumst und bekommst gar nicht mit, worum es hier geht.

    • Wirklich? sagt:

      Ich glaube nicht, dass die Stadt von Steuergeldern eine alte Immobilie kaufen sollte, um darin eine Diskothek zu betreiben. Das gehört nicht zum Aufgabenkreis einer Kommune.

  2. S. Ernst sagt:

    Aha… Wie immer : Erpressung…

  3. Hallenser sagt:

    1890 – SPD Gründungslokal.. von SPD Daggi verscherbelt.. Jetzt rollen plötzlich Tränen?? Wo ist denn die, sonst so strenge, „Denkmalschutz – Behörde“???? Keine Einwände gegen Abriss? Seltsam….

    • echter Hallenser sagt:

      Gründungslokal – du greifst nach Strohhalmen. Und Daggi hat den Verkauf gar nicht allein durchführen können. Hast du damals protestiert?

      Was für ein Abriss überhaupt? Du schiebst Panik und hyperventilierst. Warum?

  4. HALLEnser sagt:

    Widerstand gegen den Abriss – nicht aus politischen sondern aus gesellschaftlichen Gründen! Uns, den jungen Menschen und Junggebliebenen darf nicht ein weiterer kulturell wichtiger Ort weggenommen werden.

    • Exilhallenser sagt:

      Wer ist „uns“? Für wen meinen Sie sprechen zu dürfen?

      Der Begriff „Junggebliebene“ meint doch wohl eher ältere Personen, die meinen zu wissen, was junge Menschen wollen und was nicht. Damit meinen sie am Ende aber auch nur eigene Wünsche.

      Und dass die Schorre ein „kulturell wichtiger Ort“ sein soll, na ja, ist ja wohl schon ziemlich krass übertrieben. Wenn es Nachfrage nach einem „Tanzlokal“ geben sollte, wird sich auch woanders eine Location finden lassen.

      • HALLEnser sagt:

        Danke für die Nachfrage! Ich zähle zu den jungen Menschen und junggebliebenen all jene, die in die Schorre vor Corona und bis heute gegangen sind. Und ja, ich zähle mich dazu. Der Verlust dieses Veranstaltungsortes wäre verheerend für den halleschen Kultur-Standort (ja, Kultur, weil Clubs oder Diskotheken einfach dazu zählen).

      • HALLEnser sagt:

        Der Versuch zu widersprechen is nice … wo in Halle soll denn der Alternativstandort sein?

      • Malte sagt:

        Nunja, mit dem Finden ist es so eine Sache. Finden kann man nur was, was auch schon (irgendwo) vorhanden ist. Ich wüßte jetzt auf Anhieb keine Location, die für diese Zwecke schon vorhanden wäre in Halle…

        • Niemöllers Erben sagt:

          Hast du eine Theorie, warum das so ist? Als Stichpunkte nur: Angebot und Nachfrage, Marktwirtschaft, Rentabilität.

          Könnt ja sein, dass es dafür (gute) Gründe gibt.

  5. Führt sagt:

    Was sind denn da für Politiker an der Macht, dass es erst so weit kommen musste. Unglaublich, wen wählt ihr denn da? Selbst die SPD lässt sich nicht blicken, entsetzlich

  6. neuHallenser sagt:

    Der Herr RR ist doch für seine Nähe zu den Großinvestoren und Immobilienspekulanten in Halle bekannt. Da kann man natürlich nur suggerieren, wir können nichts machen. Oder soll er jetzt jemanden vor dem Kopf stoßen, dem er erst möglicherweise Zusagen gemacht hat.
    Wer die Schorre schützen und erhalten will, beauftragt einen erfahrenen Juristen für das Baurecht. Dann ist die Sache auch schnell vom Tisch. Lernt man zumindest im ersten Semester Verwaltungsrecht Allerdings wird der jetzige Eigentümer (oder vielleicht soll es auch mit Gewinn weiterverkauft werden) dann ziemlich sauer auf den Herrn RR.

  7. Entkernen und ein Pflegeheim daraus machen.Punkt.

  8. BR sagt:

    Warum eigentlich wird hier über das Fehlversagen und die ‚Schorre‘ noch diskutiert???

  9. Afrn sagt:

    Da gibt’s gar nichts zu diskutieren, eine Schande für Halles Politik, ihr habt versagt und nicht des Volkes Wille umgesetzt. Gebt so geschichtsträchtige Gebäude weg an Spekulanten, schämt ihr euch denn gar nicht, wenn ihr immer redet, ihr würdet euch um das Wohl der Stadt kümmern?

  10. Pisa_lässt_grüssen sagt:

    Das Geschwurbel hier ist einfach nur zum Fremdschämen 🤣🤣🤣🤣

  11. Ebbe04Sand sagt:

    Mögen die Privatisierungsjünger und Vorbeter des Verkaufs kommunalen Eigentums (Stadtwerke, Wohnungsunternehmen,…) sowie die Beschlüsse Fassenden gemahnt sein!

  12. En sagt:

    Seid nicht so scheinheilig und läuft es wieder zurück, ihr habts doch auch verkauft

  13. Urw sagt:

    Tut nich so scheinheilig, kauft es wieder zurück, wenn ihr schon so dumm ward es zu verkaufen

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