Heute vor einem Jahr: Bernd Wiegand gewinnt die Stichwahl

Das könnte dich auch interessieren …

45 Antworten

  1. Franz2 sagt:

    Die Wahlbeteiligung ist zum Fremdschämen !

    • Wahlkrampfberaterin sagt:

      Nein, ist sie nicht! Die muß noch kleiner werden! Dann steigt die Reichweite meiner Stimme!

      • Hans Maier sagt:

        Es ist aber auf den Wahlzetteln leider kein Feld für „keinen von beiden, bitte schickt akzeptable Kandidaten“ gewesen. Das war zumindest bei mir der Grund, die Stichwahl zu ignorieren. Pest und Cholera eben.

        • Hallenser sagt:

          Wer mit den zur Auswahl stehenden Kandidaten unzufrieden ist, kann auch selbst zur Wahl antreten. Ansonsten sollte man in einer demokratischen Gesellschaftsordnung den Willen der Mehrheit akzeptieren lernen. Sonst wird das restliche Leben ziemlich hart!

        • Achso sagt:

          An wen richtet sich deine Bitte? Es war eine Stichwahl. Die Kandidaten wurden von den Wählern der ersten Runde ins Rennen geschickt, somit wurden sie offenbar auf demokratischem Weg als die akzeptabelsten angesehen.

  2. Maik sagt:

    Insbesondere steht sie dem Anteil derjenigen, die motzen diametral entgegen.

  3. Snoopy sagt:

    Wir wissen nicht, was geworden wäre, wenn das Ergebnis anders ausgesehen hätte. Aber in meinen Augen hat der OB ganz gute Arbeit gemacht. Allen kann man nicht gerecht werden. Mir persönlich gefällt seine besonnene Art während der Pandemie. Er nimmt sie ernst, übertreibt und untertreibt nicht, informiert und hört zu.

    • Hallore sagt:

      Da kann ich mich nur anschließen. Der Herr Wiegand ist für unsere Stadt genau der richtige. Wenn man nicht zur Wahl geht, sollte man sich nachher hinstellen und meckern. Erstmal den Mut zu besitzen ohne eine Partei im Rücken zu Wahl anzutreten! Danke Herr Wiegand für gute Arbeit.

      • Beobachter sagt:

        Naja, vor einem Jahr musste er als Amtsinhaber sowieso antreten, da er sonst keine weitere Versorgung genossen hätte.

        Zur ersten Wahl hat er die Flucht nach vorne angetreten, da stand wohl ein Disziplinarverfahren im Raum, außerdem wurde er ja von der Oberbürgermeisterin kaltgestellt.
        Einem drohenden Parteiausschlussverfahren der SPD ist er ja dann noch durch Austritt zuvorgekommen.

  4. Horch und Guck sagt:

    Ein schwarzer Tag für Halle.

    • Franz2 sagt:

      Sehen Viele anders – also vielleicht doch nicht so schwarz ?!

    • Hallenser sagt:

      Die Mehrheit hat sich – wiederholt – für Wiegand entschieden. Kannst mal nach dem Begriff Demokratie horchen und gucken. Vielleicht lernst du noch was.

      • Franz2 sagt:

        Leute wie Horch & Guck haben ein ganz spezielles Demokratieverständnis. Alle, die nicht für mich sind, sind gegen mich und sind Mitläufer, Systemlinge … etc.“

      • Horch und Guck sagt:

        Na und. Ich muss das trotzdem nicht für einen Glücksfall halten. Demokratie bedeutet nicht, dass die Minderheit das Maul zu halten hat.

        • Franz2 sagt:

          Demokratie bedeutet aber auch nicht, die Entscheidungen der Mehrheit – nur weil sie einem nicht passen – zu diffamieren und abzustempeln, als seien es „schlechtere“ Bürger … so wie es von den AfDlern und Leugnern gern betrieben wird.

          • Horch und Guck sagt:

            Interessant, wo bei dir schon die Diffamierung anfängt. Natürlich hätte ich oben noch ein „finde ich“ anhängen können, aber ich finde, dass Kommentare in einem Nachrichtenportal auch ohne diesen Zusatz als persönliche Meinungsäußerungen verstanden werden (können).

      • Für Halle reicht’s?
        =============

        Nein, tut es nicht! 61,42% von 35,84% sind 22,13%. Das ist Wiegands Wahlquote in der Stichwahl. Das reicht vielleicht fürs Wahlgesetz, nicht für die Bevölkerungsmehrheit in Halle! Mehr als 75% der Hallenser sind dem Deichgrafen also nicht hörig! Ist doch toll!

        Mach Dein nächstes Stier-Bier auf und feiere weiter. Aber bitte erspare uns hier Deine Belehrungen aus dem Erstkurs „Sozialkunde“. Du kannst es eben nicht. Setze Dich doch selber in den Stadtrat. Da fällst Du dann nicht mal auf. Die sind fast alle irgendwie … be“lämmert“ und brauchen dringend einen oberschlauen Hirten! Mach das. Dafür reichts bei Dir! In Halle allemal!

        • Hallenser sagt:

          Über 85% haben Wiegand gewählt oder sich durch Nichtabgabe auch nicht gegen ihn ausgesprochen. Ich denke, 85% sind eine sehr deutliche Mehrheit. Das dürften sogar die begreifen, die Mathe schon in der Unterstufe abgewählt haben.

          • Genau. Mathe kannst du auch nicht. Sabbeln, das ist dein Ding! Hier, dein Satz von oben: „Die Mehrheit hat sich – wiederholt – für Wiegand entschieden.“ Und wie ich dir vorrechnete, ist das falsch. Unter 23% der Halleschen Wähler haben Wiegand gewählt. Der Rest war dagegen, oder denen wars egal, oder sie konnten sich nicht für das kleinere Übel entscheiden. Völlig wurscht! Das Wahlergebnis sagt, unter 23% der Wahlberechtigten wollten genau diesen OB. Unter 23% sind niemals die Mehrheit.

            Nun lügst du dreist mehr als 85% Unterstützer zusammen, indem du die Nichtwähler dem Sieger zuschlägst. Da lachen ja die Hühner! In welchem Land lebst du denn? Träumst du gerade? Was machst du nachts? Ich gehöre zu den Wahlverweigerern bei der Stichwahl. Ich wollte keinen von beiden. Du unterstellst mir jetzt, ich hätte Wiegand haben wollen. Bist du irre? Wird Zeit, daß du erwachsen wirst. Höre auf, zu lügen! Lies ein Buch. Werde Fachmann. Oder halt dich raus.

          • Hallenser sagt:

            Nein, dagegen waren sie nicht. Egal war es ihnen, das mag sein. Aber wem es egal ist, der ist eben gerade nicht dagegen. Somit sind 85% nicht gegen Wiegand. Sie hatten zweimal die Gelegenheit, ihre Ablehnung kundzutun. Viermal wenn man die erste Wahl + Stichwahl dazuzählt.

            Da kannst du jetzt schnauben und aufstampfen. Aber 85% sind eine überwältigende Mehrheit.

        • Franz2 sagt:

          Wenn nur so wenig Leute zur Wahl gehen … nicht sein Problem und nicht das Problem derjenigen, die zur Wahl gegangen sind ! Niemand wird gezwungen zur Wahl zu gehen – das unterscheidet eine Demokratie von einer Diktatur, wo das Ergebnis eh feststeht.
          Und möglicherweise gibt es auch einen Anteil an Nichtwählern, die trotzdem zufrieden sind … weiss keiner …

          • Was ist denn nun deine Aussage? Diktatur/Demokratie, blablabla … was faselst du da nur? Komm doch zur Sache!

            Der Bezugsposter schrieb, Wiegand wäre nur von 23% der Wahlberechtigten gewählt worden und hätte damit, auf die gesamte Wahlbevölkerung bezogen, keine Mehrheit erreicht. Daß er doch OB wurde, regelt das Wahlgesetz aus pragmatischen Gründen, und zwar dadurch, daß Nichtwähler aus der Ergebnisstatistik herausfallen.

            65% Nichtwähler bei dieser OB-Wahl sind eine fette Klatsche – für beide Stichwahl-OB-Kandidaten. Und das haben sich auch beide Kandidaten redlich verdient.

        • Wiegand wurde von der Mehrheit beauftragt! sagt:

          Wer logisch denken kann, würde nicht so einen dreckigen Mist schreiben.

  5. Beobachter sagt:

    Aktuell macht er bei Corona einen guten Job.

    Für mich war er damals dann das geringste Übel in der Stichwahl…

    • Franz2 sagt:

      Sehe ich genau so. Ich weiss nicht, welche andere Stadt dieses tägliche Format abhält. Jedoch kann man die Anzahl an Infektionen nicht damit in Verbindung bringen, ob er nen guten Job macht, weil Vieles entzieht sich der Kontrolle des Menschen und vor allem haben es die Bürger zum Großteil selbst in der Hand … Stichwort: muss ich unbedingt jetzt in Urlaub … muss ich unbedingt auf ne Feier in einen „roten“ Landkreis …

  6. Jetzt sagt:

    Obwohl er die Stichwahl gewonnen hat, der Deich am der rennbahn ist noch nicht fertig obwohl versprochen. Ja nicht noch mal wählen.

    • Beobachter sagt:

      Das ist Sache des Landes mit den besonders motivierten Landesbeamten…

      Aber ohne seine fragwürdige Aktion damals hätte das Land vielleicht jetzt mit den Planungen begonnen.

      • Achso sagt:

        Vielleicht, vielleicht auch nicht.
        Ohne seine fragwürdige Aktion damals hätte das Land vielleicht nicht die erste Zeit darauf verbracht, seine fragwürdige Aktion zu verhindern.

      • Horch und Guck sagt:

        Ohne seine fragwürdige Aktion wäre das seinen ordentlichen Weg gegangen, wären Betroffene nicht so sensibilisiert und klagefreudig geworden. Der Deich wäre längst fertig, wie Beispiele andernorts zeigen.

  7. ThE sagt:

    Ich bin zu dem Zeitpunkt gerade erst nach Halle gezogen, demnach hab ich mich enthalten, weil ich die beiden nicht kannte. 😅

  8. JEB sagt:

    Die Wahlbeteiligung zur Stichwahl sagte doch alles zur Akzeptanz beider Kandidaten. Letztendlich war es mehr eine Wahl gegen Lange, als eine Wahl für Wiegand.

  9. Wählerin sagt:

    Das ist die einzige wichtige Botschaft aus der OB-Wahl: Unsere aufestrebende Stadt Halle hat keinen OB von AFD oder Die Linke.

    • Franz2 sagt:

      Ein OB der AfD wäre auch nicht tragbar. Man stelle sich vor, wir hätten JETZT so einen, der Corona für beendet erklärt, weil es ihm so passt oder die Telegram Gruppe es von ihm fordert und Sven Liebich auf Kaffee und Kekse ins Rathaus einlädt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.