HFC ist gegen Geisterspiele

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3 Antworten

  1. Leser sagt:

    Alles sitzt daheim, dürfen sich nicht mit Verwandtschaft oder Freunden treffen aber 22 Spielen Fußball.
    Was soll das ? Der DFB sollte einmal eine richtige Entscheidung treffen.
    Der DFB sollte mal auf den Vorstand des HFC hören und die Saison abbrechen und Lernen wie man mit Geld umgeht.

  2. Nobody sagt:

    Geisterspiele wären super. Dauerhaft, auch ohne Corona.
    Keine geschrotteten Nahverkehrszüge mehr. Keine Mehrkosten im Gesundheitssystem dank „intensivem Körperkontakt“ von verfeindeten Fanblöcken. Keine Millionen Überstunden, die die eingesetzten Polizei-Hundertschaften zusammensammeln.

    • Sazi sagt:

      Tut es nicht weh, soviel Ahnungslosigkeit zum Ausdruck zu bringen?

      Geisterspiele heißt weder, daß Fangruppen nicht reisen noch daß Irre sich unter dem Deckmäntelchen von Vereinsfahnen irgendwelchen Gewaltorgien hingeben. Das meiste, was du hier kritisierst findet außerhalb der Stadien statt und somit haben Geisterspiele darauf keinen Einfluss. Aber Hauptsache mal wieder rumpöbeln.
      Und wenn die die Mehrkosten im Gesundheitssystem so ein Dorn im Auge sind, dann leg mal die Kippe weg und stell die Bierflasche weg. Ein Verbot von Tabak und Alkohol würde da wirklich was bringen 😉

      • Hallenser sagt:

        Seltsam, dass sich die „Irren“ irgendwie immer nur an Spieltagen zeigen. Die müssten doch auch an anderen Tagen Gewaltorgien feiern. So eine Störung tritt doch nicht nur zufällig immer in Stadien oder auf dem Weg dahin bzw. zurück auf. Bist du dir ganz sicher, dass es da keinen Zusammenhang gibt und es vielleicht doch nur mit Vereinsfahnen getarnte Extremisten sind?

        Der Alkohol- und Tabakkonsum unter Fußballanhängern ist in der Tat nicht zu verachten.

    • Sachverstand sagt:

      Na, ob Das nicht sogar komplizierter wird? Nimmt man meldepflichtige Stadionverbotler raus, könnten sich dann doch die verbleibenden Kravalleros noch schön verteilen und dadurch noch mehr Sicherheitskräfte binden. Im Stadion, im Zug hat man sie wenigsten Großteils an einem Ort und kann dadurch auch weitgehend planbar Sicherheitskräfte einsetzen, was letztlich auch Kosten senkt. Letztlich weiß man so in etwa mit welcher Kategorie (A,B,C) gewalttätiger/-suchender „Fans“ und in welcher Anzahl an bestimmten Schwerpunkten zu rechnen ist.

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