Hochhausscheibe als Verwaltungsstandort: Stadtrat verärgert

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13 Antworten

  1. Yvonne Winkler sagt:

    Das Durchforsten von 104 Seiten verlangt auch keiner zu heute Mittag. Des Antrag soll offenbar in diverse Ausschüsse verwiesen werden und erst im Märzstadtrat abgestimmt werden. Das ergibt sich zumindest aus der Beratungsfolge

    • E.T. sagt:

      Ihr Stadtratskollege und Jura-Absolvent Herr Eigendorf hat diesen Verwaltungsvorschlag bereits als Angriff auf den Stadtrat und seine Mitglieder bezeichnet, zumindest schlussfolgert er das auf seiner Facebookseite, dass der Stadtrat zu einer Entscheidung durch den OB Wiegand genötigt werden soll. Was stimmt denn nun, das was Herr Eigendorf sagt oder das der Stadtrat erst im März entscheiden soll?

  2. Fadamo sagt:

    Man kann so vieles aus den hochhäusern machen.Die stadt väter sind wirklich kreativlos.

  3. Yvonne Winkler sagt:

    Die jungen Kollegen sind halt etwas stürmischer. Der OB hat es von der Tagesordnung genommen. Hätte m.E. nicht sein müssen, da es wie von mir beschrieben gedacht war.

    • Eric Eigendorf sagt:

      Lieber R.H. aka E.T.,

      jetzt machst du mich schon in vorauseilendem Gehorsam zum Absolventen. Aber lesendes Verstehen ist ja keine deiner Stärken. Das beweist du auch bei der Wiedergabe des Posts.
      Grundsätzlich möchte ich der verehrten Kollegin Winkler auch gar nicht widersprechen. In die Ausschüsse muss das ohnehin. Aber wieso war es dann überhaupt auf der TO und wurde dann doch wieder runter genommen.

  4. Hansimglück sagt:

    Der OB sah vielleicht jetzt doch die Gefahr, dass die Stadträte es nicht verweisen, wie von ihm gewollt, sondern gleich mal die Behandlung komplett ablehnen.
    Muss man ja vielleicht auch erst mal lesen, bevor man weiß, welche Fachausschüsse überhaupt betroffen sind.
    Als Stadtrat würde ich mir schon Gedanken machen, welche Absicht da genau dahinter steckt.

  5. 10010110 sagt:

    Unser Deichgraf Oberbernd ist ja mittlerweile für hektische Schnellschüsse bekannt.

  6. Hansimglück sagt:

    Mal ein paar Blicke rein geworfen, ist schon wieder herrlich mal hü mal hot in Richtung dessen zusammengebastelt, was denn durchgesetzt werden soll.
    Interessant dabei, dass im vorderen Teil vor allem auf die angemieteten Gebäude verzichtet werden soll, was ja durchaus auf der Hand liegt, die Lösung allen Übels dann aber die Anmietung eines noch größeren Gebäudes für eine noch höhere Miete raus kommt.
    Somit dürfte die Liste der Interviews vielleicht nicht ganz komplett sein. Fehlen könnte der Investor, der sich für diesen Plan „opfert“ oder der OB, der das für ne gute Idee hält.
    Lächerlich wird es dann, wenn die Sprache auf das erst letztes Jahr angemietete ehem. Kreiswehrersatzamt kommt. Das ist ja jetzt für 20 Jahre angemietet (von der HWG!), da kommt man jetzt nicht raus.

    http://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseanfragen/Nachrichten/?NewsID=37101&Page=1

    Das Konzept kann man also schön neben die besten Witze von Heinz Erhardt und das Wirtschaftskonzept stellen.

  7. wolfgang sagt:

    Sag ich doch, Kaspertheater, im Unterschied zum Kerperl’e Theater

  8. kritipoliti sagt:

    Lernende Systeme sind selten in Führungsetagen – da ist die Stadtverwaltung nicht ausgenommen. Der OB versucht seit 2 Jahren, irgendein Hochhaus zu bauen oder zu sanieren. Das Projekt Riebeckplatz war genau so ein Schnellschuss und ist ihm um die Ohren geflogen. Das dazugehörige Gutachten der HWG strotzte nur so von Ungereimtheiten und Augenwischerei. Da sollte das neue Gutachten mal genauer unter die Lupe genommen werden. Von wem wurde das erstellt? ….doofe Frage – natürlich vom allseits präsenten Herr Rauschenbach. Sind nicht grundsätzlich alle Gutachten und Beratungsleistungen für die Stadt von ihm erstellt? Vergaberecht zählt hier sowieso nicht.
    Welche Investoren stehen denn Schlange, um so ein Projekt umzusetzen? Ein Stadtteil zu entwickeln ist natürlich eine ehrenwerte Absicht. Aber wer sagt, dass die eine Hochhausscheibe den Anstoss gibt, dass die anderen Scheiben auch saniert werden? Hat doch mit der bereits sanierten Scheibe auch nicht funktioniert. Und es tut sich auch jetzt nichts, obwohl 2 Scheiben von wem auch immer gekauft wurden. Dann sitzt nachher ein Teil der Verwaltung idyllisch zwischen Ruinen. Und was heisst Konzentration sozialer Bereiche auf ein Fleck? Will man das überhaupt? Warum muss sich die Sozialverwaltung aus der Fläche zurück ziehen und dezentrale Standorte aufgeben? Gab es nicht ein Sozialraumkonzept?

  9. Fadamo sagt:

    Gibt es jetzt was neues von den scheiben ?
    Ein konzept für die nutzung der scheiben zu erstellen,dauert ja ewig.

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