Im dritten Anlauf: Schwertransport passiert Brücke der A143

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6 Antworten

  1. Avatar So sagt:

    Tja man hätte rechnen und planen können müssen, so was hatte man in der DDR gelernt, da hätte so was geklappt.

    • Avatar Manaz sagt:

      Tja, um so einen Schwertransport durchführen zu können, muss man vorher alles durchrechnen und planen, sonst bekommt man den nämlich nicht genehmigt. Hier hat einfach Mutter Natur nicht mitgespielt.

    • Avatar GST sagt:

      Auch heute kann man rechnen und planen!
      Wenn nun kein Wasser in der Elbe, kann man planen und rechnen wie man will.
      TOP-Leistung von der Speditionsfrirma.

    • Avatar Wasser marsch sagt:

      Stimmt, in der DDR hätte man einfach Wasser in die Elbe geschüttet, bis der Wasserstand stimmt. Jeder einen 5Liter Kanister in die Hand und los geht’s. Machen die Grün*Innen heute noch gern

  2. Avatar 10010110 sagt:

    Immerhin hat man vorher mitgedacht und ist nicht erstmal drauflosgefahren und hätte dann sich wundernd vor der Brücke gestanden.

    • Avatar 1234567890 sagt:

      Das ist eine Strassenbrücke. Der ist der Wasserstand der Elbe ziemlich egal und auch der Transport hätte nicht verwundert davor gestanden.
      Die Verzögerung ergaben sich bei der Verladung im Hafen von Aken.

      Entlastet darf angemerkt werden, dass die Meldung verwirrend geschrieben ist.

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