In Halle (Saale) hatten 29,2 % der Neugeborenen mindestens einen ausländischen Elternteil

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21 Antworten

  1. ICH sagt:

    Ach du Scheiße…

  2. 🤡👍 sagt:

    „In Halle (Saale) hatten 29,2 % der Neugeborenen mindestens einen ausländischen Elternteil“

    Soll die Statistik jetzt Angst machen oder eher Zuversicht und Motivation bringen?
    Das wird in Zukunft noch mehr so sein in den nächsten Jahren. Die Statistik geht sogar dahin dass Familien mit fünf bis sieben Kinder ganz normal sein wird. Wir schaffen das !

  3. Volkszähler sagt:

    Sehr gut. Die ekelhaften grünroten Deutsch:innen in Halle sterben schneller aus.

  4. Harald sagt:

    Tja, die ganzen Syrer, Afrikaner brauchen ja einen Grund um nicht abgeschoben zu werden…. Also sucht man sich eine hässliche Deutsche, macht der ein Kind und ich darf hier bleiben

  5. ZiegenPeter sagt:

    Umvolkung

  6. Halle Saale sagt:

    Können die ausländischen Kinder mal sagen ich bin Deutsch.

  7. Mensch sagt:

    Sarrazin hatte doch Recht ,Deutschland schafft sich ab.

  8. Frank sagt:

    Tolle Nachricht, „versüßt“ mir den heutigen Tag und die zukünftigen.
    So bewältigt man erfolgreich Krisen👍
    Dankeschön!

  9. Hazel sagt:

    Glaubt keine Fakezahlen und lauft im hellen (da ist es aber auch nicht mehr sicher) über Markt und Boulevard. Mindestens 70% Ausländer, der Rest Passdeutsche.

  10. Satire Friedhälm sagt:

    In 15 Jahren sind wir die Ausländer!

  11. Miraculix sagt:

    Von den politischen Entscheidungsträgern wird auch bei solch alarmierenden Zahlen keiner wach. Später, wenn alles zu spät und nicht mehr umkehrbar ist, reiben sie sich die Augen und beklagen die „nicht vorhersehbaren“Zustände….
    Armes Deutschland!

    • wie immer sagt:

      später = morgen

    • Nachgefragt sagt:

      Was ist jetzt an den Zahlen alarmierend? Was soll zu spät sein? Was soll umgekehrt werden?

      • Miraculix sagt:

        Alarmierend ist der zunehmende Anteil von Ausländern an der Gesamtbevölkerung. Temdenz steigend durch unverhältnismäßig hohe Feritliät.
        Zu spät heißt, dass die Kurve exponentiell sein dürfte und die Geburten der einheimischen Bevölkerung bei Fortgang dieser Entwicklung irgendwann derart unterrepräsentiert sein werden, dass wir Gäste im eigenen Land sein werden. Einige Zeitgenossen scheint diese Vorstellung nicht zu stören, aber ich glaube, dass der Großteil der einheimischen Bevölkerung diese Entwicklung nicht wünscht. Unumkehrbar und zu spät heißt, dass die ausländische Bevölkerung kraft ihrer hiesigen Geburt Rechte für sich einfordern und auch bekommen wird, welche eine Deckelung des Anteils der ausländischen Gäste hierzulande weiter erschweren, wenn nicht gar verhindern, dürften. Salopp ausgedrückt: die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht los.

        • 10010110 sagt:

          Wenn man’s mal ganzheitlich betrachtet, so gab es schon immer „Umvolkung“ – man denke nur an die großen Völkerwanderungen, die jeder von uns auch im Geschichtsunterricht behandelt hat. Aber auch die deutsche Ostkolonisation hat die in unserer Gegend zuvor ansässige slawische Bevölkerung verdrängt (Ortsnamen, die auf -itz enden wie z. B. Kröllwitz, Döllnitz oder Schkeuditz, zeugen noch davon).

          Solche Veränderungen sind also in gewisser Weise unvermeidlich. Nur die Geschwindigkeit, mit der sowas heute passiert, ist bisher wohl ohne Beispiel.

          • Fitz sagt:

            Was meinst du mit heutiger Geschwindigkeit? Hast du konkrete Beispiele?

          • 10010110 sagt:

            Die Wanderung von Millionen Menschen erstreckt sich nicht mehr auf einen Zeitraum von Generationen, sondern findet innerhalb von fünf Jahren statt.

          • 151 sagt:

            Wurde die ortsansässige slawische Bevölkerung wirklich verdrängt (durch höhere Geburtenrate der Deutschen?) oder hat sie nicht vielmehr über einen Jahrhunderte langen Zeitraum allmählich ihre Sprache gewechselt?

        • äußere dich! sagt:

          Temdenz, Feritliät, salopp – du bist doch keine Deutschen!? 🤔

        • Nachgefragt sagt:

          Ach so. Danke. Und wo ist nun das Problem? Scheinbar ist das deutsche Volk allein nicht lebensfähig bzw. zu blöd, sich fortzupflanzen. Nun dann: dann war es das.

  12. Selber Schuld sagt:

    Das lustige ist, die alkoholabhängigen AfD-Hartzer, die hier rumheulen haben sich impotent gesoffen und wären nicht mal in der Lage ein gesundes Kind zu zeugen und es anständig zu erziehen.

    • Mensch sagt:

      Selber Schuld : In Bezug auf AFD gebe ich ihnen Recht .Aber ihr Kommentar beweist das sie aus der äußersten linken Ecke kommen. Und sie sind genauso wenig demokratisch .

      • selberblasen sagt:

        oder er hat nur die wahrheit rausjelassen (kinner un besoffene…).
        selber impotent jesoffen un nu ärjerter sich iwwers hängeli das ooch die schrottigsten dickschiffe nich mehr anfassen wolln.
        jetze mussr sich selber blasen 😀

    • hmm sagt:

      Trollen ist uncool.

    • 👶Observer sagt:

      Als werktätiger Steuerzahler überlegt man sich reiflich, ob man einem Kind in Deutschland eine Zukunft ermöglichen kann. Gibt es den Regelsatz, ist es schon entspannter.

  13. nala sagt:

    mann sollte lieber anreitze schaffen um unsere bevölkerung zu kindern ermuntern .wo ist da mal ein anreitz.unsere frauen gehen arbeiten und sind mütter.das kann mann von den zugereisten nicht behaupten.der staat wirds schon richten keine ahnung was eine steuererklärung ist.lieber noch ein kind machen.da brauch ich nicht zu arbeiten.wer soll das alles bezahlen na die blöden die neben kindererziehung noch arbeiten.

  14. Nadija sagt:

    Herrlich, wie einst der Indianer kommt der deutsche dann in Reservate im ländlichen Raum in Ostdeutschland

  15. Schwede sagt:

    und die 29,2% sind in nur 10- 12 Jahren Geschlechtsreif, werden verheiratet und…. das darf man gar nicht bis zu Ende denken

  16. Nostradamus sagt:

    Diese Statistik sagt lediglich aus, dass in den größeren Städten nur Beklatsche wohnen, die klassische Landbevölkerung ist noch annähernd normal! Der Untergang ist nah 🙈

  17. Erich sagt:

    Hauptsache keinen n

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