IT-Sicherheit: Stadtverwaltung Halle fühlt sich auf Cyber-Angriffe gut vorbereitet

Seit Tagen ist das IT-Netz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld lahmgelegt. Hacker haben das komplette Computersystem der Kreisverwaltung mit einem Virus infiziert und alle Daten verschlüsselt. Kann so etwas auch in Halle (Saale) passieren?
Die Stadt sei gut vorbereitet, sagte Bürgermeister Egbert Geier im Hauptausschuss. Es gebe ständig Abstimmungen mit der Stadtwerke-Tochter IT-Consult, um die Sicherheitssysteme auf dem aktuellen Stand zu halten.
Den Vorfall im Landkreis Anhalt-Bitterfeld habe man zum Anlass genommen, sich noch einmal mit der ITC in Verbindung zu setzen, um über mögliche nötige Nachjustierungen zu sprechen.
Wenn die Stadt so gut vorbereitet ist wie – ebenfalls nach eigener Aussage – auf den letzten Schnee, dann kann der Hackerangriff ja kommen;)
Das dachte ich mir auch!
🙂 🙂 🙂 1. April ist doch schon vorbei… trotzdem sehr amüsant.
Die fühlen sich gut vorbereitet, aber das Gefühl hat die schon oft im Stich gelassen
Na klar ihr seid vorbereitet, na nun brüllt mal nicht so laut.
Jemand, dessen AG letzten Sommer auch von einem Virus betroffen war (Gott sei Dank kein Hackerangriff) und der 1,5 Wochen nicht digital arbeiten konnte, rät: Solche Aussagen sollte man unterlassen! Die gehen meist nach hinten los.
HaHaHaHiHiHiHoHoHo…LeT´s stArt thE gaMe!^^
… wie jetzt? Soll das ein Redaktionshack werden?
Laut gebrüllt…..Nun hilft nur noch abwarten
Weiss eigentlich „Cybertroll“ auch schon bescheid? Also, daß es sinnlos ist, die ITC anzugreifen, weil die Geiers Stadtverwaltung voll abgesichert haben und angeblich noch mal nachjustierten. Wissen das die Mil-Hackerbrigaden aus RUS und CHN auch schon? Ja? na dann ist ja alles gut!
…. 21 …22 …23……. …. …. …. …. ups! Finanzausschuß ausgefallen, wegen ITC-Systemzusammenbruch …. soso! Aha! Jaja!
Das Problem ist meistens zwischen Bildschirm und Stuhl zu finden. Solange es naive Mitarbeiter gibt, die auf irgendwelche Links in irgendwelchen ominösen E-Mails klicken, kann man sich trotz technischer Präventivmaßnahmen nie sicher sein.
Aber „Digitalisierung“ ist ja das aktuelle Dogma.
Das klingt wie eine Einladung an die pösen Pupen. Auf denn…
Bei den Sicherheitsthema verteilen sich die Lasten auf 30% ist Technik und 70% Benutzer.
In Bitterfeld kam der Angriff wohl über eine ungesicherte Druckerwarteschlange. Das ist der Part 20% Technik.
Abwr den Benutzern kann man nicht immer Vorwürfe machen, wenn AG Schulungen verweigern oder schlicht nicht durchführen.
Die Aussage, man soll nicht jeden Link öffnen, ist einfach nicht praktikabel, da der Link auch ein Bild oder irgendetwas in der Mail sein kann.
Mailserver zu verriegeln auf pur Text wäre zwar eine Lösung aber in der Praxis bedarf es dann andere Strukturen.
Ein Beispiel : Schnell wird mitgeteilt, machen Sie ein Bild vom Dokument und schicken Sie es her. 🙁
Weshalb kann man nicht einen Link zum Hochladen auf eine gesicherten Server senden oder per APP das Senden steuern und die Mail bleibt pur Text? Die AOK u. a. machen das z. B.
In einen handgeschriebenen Brief lege ich doch auch keine Handgranate und fordere zum Öffnen auf den Splint zu ziehen! Das ist selbstverständlich, in der digitalen Welt aber egal.
Es ist ein strukturelles Problem!
Die Stadt hat wohl Experten für alle Fälle? Einen haben sie ja schon mal weggejagt. Die sind ganz schön von sich überzeugt
…. 21 …22 …23……. …. …. …. …. ups! Finanzausschuß ausgefallen, wegen ITC-Systemzusammenbruch …. soso! Aha! Jaja!
Große Klappe ansonsten nichts dahinter.
Das klingt wie lautes Singen im Keller.
Seit Conomic die IT Consult übernommen hat, arbeitet dort doch gar keiner merh?
Ist das offiziell? Conomic ist m. W. doch ein Beratungsunternehmen?
Eben!
Der Ochse sitzt immer vor der Kiste.
Schön, dass du wenigstens das verstanden hast.
Kann ja dann nicht so schwer sein!