Jugendliche randalieren am Landrain und greifen Polizisten an

24 Antworten

  1. 10010110 sagt:

    Gleich ins Arbeitslager, da können sie ihre überschüssige jugendliche Kraft sinnvoll einsetzen und sind auch nicht mehr gelangweilt.

  2. hallenser sagt:

    Und nun ? hat die polizei winigstens herausgefunden, warum sie dort randaliert haben ? Sie kommen vielleicht wieder, und dann kann es außer Sachbeschädigung noch Körperverletznung oder gar Totschlag geben.

    • Maik sagt:

      Ja, und vielleicht begegnen sie noch einen Völkermord am armen Gartenzaun. Oder führen gar eine atomare Explosion herbei. Wer weiß?

      • hallenser sagt:

        Wenn das dein Gartenzaun wäre, würdest du son Quatsch nicht schreiben, vielleicht eher Angst kiregen, daß der Teleskopschlagstock bei zur Anwendung kommen sollte.

  3. B. sagt:

    Ich denke wie zu DDR Zeiten, zum Arbeiten einsetzen. Schienen und Brückenbau werden sie zum Nachdenken bringen. Zumindest den 19 jährigen. Und sozialstunden 300 für die anderen. In der Landwirtschaft gibt’s auch noch Arbeit.

    • Pappenheim und Co. KG sagt:

      Wenn wir so ein Gratispersonal dazubekämen, müßten wir ja mit den Preisn runtergehen. Das geht schon mal garnicht!

      • Wilfried sagt:

        Ist alles nur eine Frage der Anleitung. Bei Renitenz wird die Strafe heraufgesetzt… bei Übererfüllung der Norm kann man über einen Bonus nachdenken.

  4. Oliver sagt:

    Saudoofer Kommentar, Maik und 10010110. Sachbeschädigung ist kein Kavaliersdelikt! Für den Frust der Jugendlichen kann weder der Zaun etwas noch der Besitzer des Grundstückes, der die Kosten der Reparatur des Zaunes hat. Das Zeitalter von Arbeitslager ist Gott sei Dank vorbei! Vielleicht sollten die Jungs Ihre Energie positiv nutzen, statt unter Alkoholeinfluss zu Randalierer.

    • Wilfried sagt:

      Gott sei dank würd ich da nicht sagen, Eher zum Glück für die Deliquenten, die eben keine richtige Strafe mehr zu erwarten haben außer Dudu…

  5. Oliver sagt:

    Schöner Vorschlag, als Strafe die Sozialstunden als Erntehelfer ab zu arbeiten. Vielleicht können Sie am Ende der Strafarbeit dem ganzen etwas positives abgewinnen, wenn Sie das Produkt Ihrer Ernte sehen und wissen, damit einen kleinen Beitrag für das Allgemeinwohl getan zu haben.

    • 10010110 sagt:

      Genau das würde Arbeitslager auch erreichen. Ob nun Steineklopfen im Steinbruch oder Spargel ernten auf dem Feld, ist egal, Hauptsache sie werden aus dem Verkehr gezogen und tun was produktives.

    • Maik sagt:

      Saudoofer Kommentar, lieber Oliver, der einfach nur offenbart, dass Sie sich weder mit der polizeilichen Vollzugspraxis, noch mit dem gerichtlichen Verfahren auskennen. Wie wäre es mal mit Lesen?

  6. Julia sagt:

    Die Welt wird chic gemacht, es wird ausgekehrt, die unliebsamen Alten rafft Corona hin. Dann ist wieder Platz für die vollbärtigen Kinder…. Wem das nicht passt, der wird in unbelebte Gebiete Richtung Afrika ausgeflogen, Flugzeuge sind genug da. Und ja, es wird wieder Lager geben!

  7. Oliver sagt:

    Was hat den atomare Explosion mit polizeilicher Vollzugspraxis zu tun. So ein Quatsch.
    Aber ein bisschen mehr Respekt gegenüber den Polizeibeamten wäre schön! Die Beamten haben auch Familie und gehen nur Ihre Pflicht nach und riskieren dabei Ihe Gesundheit. Und wenn ich dann lese, dass der 19 Jährige bei der Festnahme einen Teyeskop-Schlagstock bei sich trug, finde ich den Kommentar „vielleicht begeht er noch einen Völkermord am Gartenzaun“ doch etwas sehr verniedlichend.

  8. ZANDER sagt:

    Das sehe ich auch so.Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sollte im Eilverfahren mit Jugendstrafe ohne Bewährung abgegolten werden.Fertig!

  9. W. Molotow sagt:

    Alles Sozialträumer hier!

    Was in Jahrzehnten mit dieser bekloppten „antiautoritären Erziehung” über mehrere Generationen versaut worden ist, zeigt sich schon seit Jahren.

    Da kämpft selbst willige Polizei nur noch gegen Windmühlenflügel – die links-grün versiffte Kuscheljustiz fällt ihr dann an Ende auch noch in den Rücken.

    Wen wunderts, wenn vor fünfzig Jahren schon der „Marsch durch die Institutionen” propagiert und erfolgreich absolviert wurde…

    Und dafür sind die vor dreißig jahren hier auf die Straße gegangen… omG…

    • Karlheinz sagt:

      Spannend, und da kommst du gleich mit deinem rechtspopulistischen Theorien um die Ecke die von der Neuen Rechten verbreitet werden, die von der Gewaltbereitschaft des/der Jugendlichen ablenken.

      In der Gegend um den Landrain werden immer wieder Aufkleber der rechtsextremen Identitären geklebt, sowie andere menschenverachtende oder ausgrenzende Aufkleber mit rechtsextremen Parolen. Stellt sich doch die Frage ob diese Jugendlichen zu den Identitären zugehörig fühlen oder Anhänger sind. Ich erinnere nur daran, dass sie auch in der Adam-Kuckhoff-Straße bei einem Übergriff zweier Mitglieder der IB auf Polizisten Schlagstöcke dabei hatten.

      Solche Jugendliche sind selten Ergebnis deiner propagierten Erziehung. Da sehe ich eher Gewalterfahrung im Elternhaus. Oder weshalb trüge ich sonst einen Schlagstock in der Öffentlichkeit mit mir? Wahrscheinlich nicht um zu kuscheln.

  10. ZANDER sagt:

    Weil die Polizei hier mehr Befugnisse braucht.Wie in den USA. Dort haben die Randalierer Dampf vor den Cops.Unsere Polizei muss sich ständig nach Einsätzen rechtfertigen.Bekommt keine Rückendeckung.Ein Hoch auf Grüne u.Linke.

    • FRANK sagt:

      Ja, „die Randalierer“ haben richtig „Dampf“ vor der Polizei. Dies zeigt sich auch schon ganz allein an den Zahlen. Während 2019 2 Polizeibeamte in Deutschland im Dienst getötet worden sind, waren es in den USA im gleichen Zeitraum 46. In beiden Zahlen sind selbstverständlich KEINE Unfälle oder so. Die Verhältnisse zur Einwohnerzahl berechnen Sie bitte selbst.

      So viel zu „die haben Dampf vor der Polizei“. Ein Hoch auf Ihr Bauchgefühl, was eben auch mal täuschen kann. Meist tut es das auch.

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