Karamba Diaby ist neuer SPD-Chef in Halle

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31 Antworten

  1. Fritz sagt:

    Wenn der Herr Schmidt seinen Vorsitz abgibt um als Landesvorsitzender das gesamte Land im Blick zu haben und zu unterstützen, gibt dann Herr Diaby sein Bundestagsplatz ab um ganz für Halle da zu sein? Wie sollte er denn sonst seine ganze Kraft für Halle einsetzen?

  2. Volker sagt:

    Glückwunsch Karamba Diaby!Kann man nicht dieses „Armdrücken“ vermeiden? Ich finde es unmöglich bzw. albern. Früher gab es einmal eine Tanzart, da hat man sich im Rhythmus der Musik mit verschiedenen Körperteilen berührt.

  3. Bunkerwilli sagt:

    Karamba, Karacho ein Whisky – Heino hat es schon immer besungen.

  4. Daniel M. sagt:

    Wie hat er denn das gemacht? Sieht aus wie 60 und ist in „Wirklichkeit“ 43. Stark. Oder ist das ein Druckfehler?

  5. Mensch sagt:

    Ich schätze Herrn Diaby sehr für seine menschliche bodenständige Art. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg. Ich hoffe, er bleibt ein unbequemer Querdenker und Vertreter des freigeistigen Bürgertums.

    • Leo sagt:

      Unbequeme Querdenker gibt es schon genug!

      • Mensch sagt:

        Da bin ich anderer Meinung. Die Mehrzahl der Politiker sind angepaßte, gebückte Erscheinungen, immer darauf bedacht, der vermeintlichen Obrigkeit zu gefallen. Mein Eindruck von Herrn Diaby ist, daß er weiß und es auch schätzt, daß das Volk der Souverän ist und nicht irgendwelche Hinterzimmerklüngelrunden. Insofern könnte sich Herr Diaby in seiner unabhängigen freigeistigen Art noch als Glücksfall für Halle erweisen. Und obwohl ich eindeutig eine FDP-Präferenz habe: Einen Herrn Diaby könnte ich mir sehr gur als hallischen OB vorstellen.

        • Hallenser sagt:

          Diaby gab bereits vor einiger Zeit seinen Sitz im Stadtrat auf, da er mit diesem und seinem gleichzeitigen Bundestagsmandat nach eigener Aussage überlastet war. Wie will er also jetzt mit diesen beiden Posten zurecht kommen? Er ist ein typischer Parteiapparatschik, der sicher auch im alten System in der SED einen vergeichbaren Politikerwerdegang absolviert hätte.

        • 10010110 sagt:

          Herr Diaby hat sehr häufig gegen seinen angeblichen „Freigeist“ und in angepasster, gebückter Weise übereinstimmend mit der Fraktionsdiziplin abgestimmt. Deine Meinung entspricht also nicht der Realität. Da ist ein Detlef Wend wesentlich freigeistiger und unbequemer – zu unbequem für eine Partei der angepassten wie die SPD.

          • Freigeist sagt:

            Nö, der sollte nicht was er wollte und da konnte er nicht mehr wollen.

          • Leser sagt:

            Ich sehe das genauso! Herr Diaby ist ein Parteisoldat und beugt sich stets dem Fraktionszwang in der SPD.
            Mit der AGENDA 2010 hat sich die SPD sowieso längst von ihrem eigentlichen Klientel verabschiedet.

        • Haleluja sagt:

          Diaby als OB, der seine Hautfarbe politisch vermarktet…genau mein Humor. Der Eiermann wird dann sein Stellvertreter und alle in Halle sind glücklich. 😂

    • Katja sagt:

      @Mensch
      Erklär mal deinen Satz genauer: „Ich hoffe, er bleibt ein unbequemer Querdenker und Vertreter des freigeistigen Bürgertums.“

      An welcher Stelle hat dieser Mann jemals „quergedacht“? Wann ist der für mehr bürgerliche Freiheit eingetreten? In seiner Zeit als Stadtrat jedenfalls nicht! Gib mal bitte ein paar Referenzen, ich möchte meine Sicht gerne korrigieren!

  6. Rosika Sander sagt:

    Da wird wieder ein Politiker gewählt, der keinerlei Zukunftsvisionen für diese Stadt hat. Im Sommer habe ich den Wahlkampfstand gesehen. Herr Diaby erklärte Rassismus zum wichtigsten Thema in einer Stadt die seit 30 Jahren unter dem Thema von zu wenig gut bezahlten Arbeitsplätzen leidet und einen überschuldeten Haushalt hat. Das passt hinten und vorne nicht. Ich finde er sollte seine Hautfarbe nicht zum Thema machen, sondern Pflichterfüllung und kostenlosem Dienst an der Gemeinschaften von allen Flüchtlingen (zur Not staatlich angeordnet) und Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltung fordern.

  7. UM sagt:

    Ein faszinierendes Bild🤔
    Sieht aus, wie bei ner Sportveranstaltung, in Richtung Kräfte messen, würde ich vermuten.
    Ok, das Logo SPD hat mich zurückgebracht, in die Realität

  8. ???? sagt:

    Herr Dr. Diaby ist einer der angenehmsten Menschen die ich in Halle treffen konnte. Er hat Naturwissenschaft studiert und sicher ein Gewinn für unsere Zukunft.

  9. Reg sagt:

    Ich hoffe, er hat jetzt Zeit für Halle und muss nicht Aufgaben in Berlin zuerst erledigen, weil das wichtig ist wie er selbst sagt

  10. Jeder sagt:

    Sein bundestagsmandat muss er zurück geben sonst kann er seine Aufgaben in Halle nicht erfüllen. Er beklagte öfter Überlastung, das wird nichts beides

  11. Jeg sagt:

    Das ist der falsche Mann, der sieht seine Hauptaufgabe doch in Berlin, da wird die SPD in Halle den Bach runter gehen

  12. Irrt sagt:

    Herr Diaby isi damit überfordert, das hätten seine Gegossen wissen müssen bevor die ihn wählten, aber ein anderer wollte es wohl nicht machen, Arme SPD

  13. proKaramba sagt:

    Die jungen Karrieristen in der SPD wollen den Job nicht, da er müßig und anstrengend ist. Allerdings deutlich weniger zeitaufwändig als Stadtrat.
    Die Jungen, welche in den Landtag oder Bundestag wollen, streben das Mandat lieber als Stadtrat oder über entsprechende Büromitarbeitertätigkeit an.
    Somit bekommt als Übergang derjenige den Posten, welcher eigentlich diesen hätte nicht nehmen brauchen. Karamba konnte wiederholt nicht NEIN sagen, da er in diesem Punkt zu gutmütig ist.
    Arme SPD. Karamba im Bundestag ist genau der richtige Mann für Halle. Unser Rechten hier im Schreibselform können sich ja weiterhin an ihren Hohlköpfen festhalten.

  14. Jetzt sagt:

    Wer auf zu vielen Hochzeiten tanzt kann sich wohl kaum für eine Sache so interessieren das da was vernünftiges rauskommt

    • Morgen bis gestern, auch immer, ewig und manchmal! sagt:

      Karamba ist ein netter Mensch. Aber richtig können … naja. Also ist er vielleicht ein Universalist. Und nun laßt ihn das doch mal beweisen!!! Die Chance hat er verdient. Außerdem kommt er mit der Nummer wieder in die Washington Post – ist doch gut für Halle! Was wollt ihr nur? Er macht das schon irgendwie …. richtig!

  15. hallenser sagt:

    Herzlichen Glückwunsch für herrn Karamba Diaby. Anscheinend scheint das ein undankbarer Posten mit viel Arbeit. Und ob er die SPD aus der Krise herausholen kann ist fraglich. Schließlich verbindet man die SPD hier mit den Machenschaften eines Dr. Brisken, die Verwarlosung des Peißnitzhauses und mehreren Versuchen, den Peißnitzexpress abzuwickeln in zwei Bürgermeisterinnenamtszeiten.

    • Sozialdemokrat sagt:

      Nicht zu vergessen: Die SPD hat die Entscheidung, die Universitätsmedizin in Halle nach Magdeburg zu verlagern, mitgetragen. Zum Glück gab es einen so großen Protest, dass es am Ende nicht passiert ist.

      • hallenser sagt:

        Die SPD rühmt sich ja auch, daß sich seit 1890 im Gasthaus Bellevue (dann Hofjäger und heute Schorre) die führenden Sozialdemokraten um August Bebel trafen und die SPD gründeten.
        Auch wurde der „Volkspark“ mit Arbeitergroschen als Versammlungslokal der SPD gebaut.
        Von dem geschichtsträchtigen Volkspark will die Partei aber nichts mehr wissen. Auf eine Rückübertragung des Volksparks hat sie großzügig verzichtet.

  16. Herr sagt:

    Weil der Herr auf zu vielen Hochzeiten tanzt kann er alle Sachen nur zum Teil oder gar nicht richtig erledigen

  17. ???? sagt:

    Wie ich oben bereits schrieb ist Herr Dr. Diaby einer der angenehmsten Menschen, die ich in Halle treffen konnte. Er war in Halle seit langer Zeit sozial aktiv, und im Rahmen seiner Bürgersprechstunde kann ihn jeder um Hilfe bitten, wenn man es für nötig hält. Viel mehr Bürgernähe eines MdB kann man kaum erwarten.

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