Krankenhäuser in Halle rufen dringend zu Blutspenden auf

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3 Antworten

  1. testtesttest sagt:

    Am 12.03.20 begründete OB Wiegand weitreichende Maßnahmen wie die Schließung von Schulen, Kitas, der Uni etc. u.a. damit, dass nicht mehr alle Infektionsketten zurückverfolgt werden können. Inzwischen gibt es in Halle 50(!) nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus. Da klingen die Kriterien
    zur Eignung als potenzieller Blutspender doch etwas unangemessen.

    • Wacht auf sagt:

      Habe ich auch gedacht:

      „Alle volljährigen Menschen, die gesund sind, sich nicht in Risikogebieten aufgehalten haben, mit keinen Menschen Kontakt hatten, die in Risikogebieten waren oder positiv auf SARS-CoV-2/COVID-19 getestet wurden, können sehr gern unseren Blutspendedienst aufsuchen.“

      Robert Koch Institut und auch sonst viele gehen von teilweise einer 10* Dunkelziffer aus. Das ist doch fast absurd, wenn man hier vor der Spende nicht getestet wird. Russisches Roulett.

    • Wacht auf sagt:

      Ich finde gerade aus diesen Gründen wie hier diese Tests, die auf Antikörper testen und die auf der Prof. Dr. Drosten als „nicht sehr sinnvoll“ man erwählt hatte – gerade immer mehr an Sinn bekommen. So könnten die Menschen erfahren, ob sie die Infektion bereits hatten und zu dem Teil gehören, die kaum bis leichte Symptome haben. So könnten Tausende Menschen weiterarbeiten oder eben Blut spenden oder einfach aushelfen oder oder oder. Und nicht mehr so viel Angst und vielleicht auch Panik haben. Zumal diese Antikörpertests wie ein Schwangerschafttest funktionieren und nicht in irgendwelche Labore geschickt werden müssen. Warum gibt die Regierung nicht dafür mal ein paar Millionen aus? Milliarden werden in Monopolfirmen gepumpt aber an sowas scheint irgendwie niemand zu denken – oder er kommt nicht durch mit diesen Vorschlägen.

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