Krankenhaus Martha-Maria in Dölau spendet 20 Klinikbetten für Ungarn

Bereits 103 LKW-Transporte mit Hilfsgütern und medizinischer Ausrüstung hat Herr Szüszner von den Johannitern dieses Jahr bereits an bedürftige Krankenhäuser in Europa organisiert. Am 9.11. ging einer davon von Martha-Maria Halle Dölau aus nach Ungarn.

Der große Scania-LKW-Transporter mit ungarischem Kennzeichen verlud gestern im Krankenhaus Dölau 20 noch gut erhaltene Krankenhausbetten und Matratzen, um sie in ein Krankenhaus nach Szeged in Ungarn zu bringen.

Langjährige Zusammenarbeit

Seit langem haben das Krankenhaus Martha-Maria und der Johanniter Ortsverband Lauf an der Pegnitz eine Kooperation. Der Regionalverbund der Johanniter Unfallhilfe Mittelfranken sammelt medizinische Hilfsgüter und schickt bis zu 200 Lieferungen jährlich an Krankenhäuser und Pflegeheime, meist in osteuropäische Regionen.

Ehrenamtliche Helfer

Herr Szüszner vom Johanniter Ortsverband Lauf in Mittelfranken organisiert seit Jahren ehrenamtlich die Sammelaktion und arbeitet mit den Johannitern in den Empfängerländern zusammen, damit die Transporte auch sicher ihren Bestimmungsort erreichen. Martha-Maria hat bereits mehrere Transporte der Johanniter mit Hilfsgütern bestückt. 

Foto Martha-Maria

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Keine Antworten

  1. Ed sagt:

    Für Ungarn spenden die Betten, dad ist vorbildlich und mutig zugleich, prima

  2. Estermut sagt:

    Bei uns fehlen die nachher wieder

  3. Der wahre Exilhallenser sagt:

    Da freut sich Putins Kumpel Orban ganz bestimmt, während in der Ukraine und im nahen Osten Krankenhäuser ganz andere Probleme haben.

    • @kleiner Heuchler sagt:

      Möchtest du denn Hilfsgüter an die Front fahren?

    • I fde sagt:

      Die sollten ihre Probleme selbst ausfechten deshalb können wir doch den Ungarn helfen auch wenn sie einen anderen Kur fahren, immerhin wollen sie keinem Krieg, aber das zählt wohl gar nichts mehr. Was ist nur aus euch geworden.